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Luiz Ruffato – Lesung am 4. Dezember

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Luiz Ruffato mit Michael Kegler bei TFM (copyright TFM)

Die Lesung ist ausgebucht – Warteliste noch möglich (Stand 29.11.23)

Wir freuen uns auf einem Abend mit dem brasilianischen Autor Luiz Ruffato. Er liest bei uns in der Buchhandlung am 4. Dezember, 19.30 Uhr. Michael Kegler moderiert und übersetzt. Der Eintritt ist frei, wir bitten um Reservierung.

Nach seinem fünfbändigen, vielstimmigen alltagshistorischen Zyklus „Inferno Provisório“ (Vorläufige Hölle) über das Leben einfacher Leute in Brasilien, Migrationen und (gescheiterten) Aufstiegsversprechen, veröffentlichte Luiz Ruffato 2019 mit O Verão Tardio einen Roman über die Rückkehr nach Hause, wo nichts mehr so ist, wie es in der verklärten Erinnerung war. Gelesen wird aus einer bislang unveröffentlichten Übersetzung von „Verão Tardio“. Das Gespräch ist wie immer auf Deutsch und Portugiesisch.

Ruffato ist ein präziser, schonungsloser Beobachter des Alltags, ein Seismograf von Stimmungen und gesellschaftlichen Situationen, nicht nur in Brasilien.

Sieben seiner Bücher sind in deutscher Übersetzung von Michael Kegler bei Assoziation A erschienen.

Zu Luiz Ruffato muss man vermutlich nicht mehr viel sagen. Seit seiner beeindruckenden Rede zur Eröffnung der Frankfurter Buchmesse 2013 ist er auch hierzulande einem größeren Publikum bekannt und hat schon mehrfach in Frankfurt gelesen. Er wurde 1961 in Cataguases im brasilianischen Bundesstaat Minais Gerais geboren und wuchs  in einer armen Migrantenfamilie auf. Im Jahr 1998 veröffentlichte er einen ersten Band mit Kurzgeschichten. Drei Jahre später folgte der Roman Eles eram muitos cavalos (Es waren viele Pferde), zwischen 2005 und 2011 schrieb er den fünfbändigen Zyklus Inferno Provisório. In Brasilien erschien zuletzt 2022 der Roman O Antigo Futuro.

Die Bücher im Original und in der deutschen Übersetzung können Sie natürlich auch schon vorab bei uns erwerben.

Bereits am Nachmittag des 4. Dezember ist Luiz Ruffato zu Gast an der Frankfurter Goethe Universität. Das Gespräch (öffentliche Veranstaltung) findet statt um 14.00 Uhr im Casino Raum Cas. 1812 am Campus Westend der Universität.

Wir bedanken herzlich uns bei der Professur für Romanische Literaturwissenschaft (Hispanistik/Lusitanistik) der Goethe Universität Frankfurt für die Unterstützung bei der Realisierung dieser Veranstaltung.

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Prémio Oceanos – Die Finalisten

Und weiter geht es mit Literaturpreisen. Heute wurden die 10 Finalisten für den Literaturpreis Prêmio Oceanos (je 5 Titel aus Lyrik und Prosa) bekanntgeben. Nominiert sind:

Lyrik

Alma Corsária, Cláudia Roquette-Pinto (Editora 34)
Diário da encruza, Ricardo Aleixo (Segundo Selo)
Entre costas duplicadas desce um rio, Guilherme Gontijo Flores (Ars et Vita)
O gosto amargo dos metais, Prisca Agustoni (7Letras)
Paraíso, Pedro Eiras (Assírio & Alvim)

Prosa

A história de Roma, de Joana Bértholo (Caminho)
A última lua de homem grande, de Mário Lúcio Sousa (Dom Quixote)
Misericórdia, de Lídia Jorge (Dom Quixote)
Naufrágio, de João Tordo (Companhia das Letras Portugal)
Siríaco e Mister Charles, de Joaquim Arena (Quetzal)

Die beiden Gewinner des mit je 150.000 Reais dotierten Preises werden im Dezember ausgezeichnet. Die Unterteilung in eine Lyrik- und eine Prosakategorie ist in diesem Jahr neu. Im vergangenen Jahr wurden drei Prosawerke von Alexandra Lucas Coelho, Micheliny Verunschk und João Paulo Borges Coelho ausgezeichnet.

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Prémio Fernando Namora für Lídia Jorge

Im Herbst werden traditionell viele Literaturpreise verliehen, das ist auch in diesem Jahr nicht anders.

Die portugiesische Autorin Lídia Jorge wird mit dem Prémio Fernando Namora ausgezeichnet. Sie erhält den mit 15.000 Euro dotierten Preis für ihren viel gelobten Roman Miséricordia, der im letzten Jahr bei Publicações Dom Quixote erschienen ist.

Die Jury unter Vorsitz von Guilherme d’Oliveira Martins hob den Humanismus und die Großzügigkeit in der Beschreibung einer Verlusterfahrung hervor und bezeichnete Miséricordia als ein herausragendes Werk im umfangreichen Schaffen von Lídia Jorge.

Der Roman geht auf eine Bitte der Mutter der Autorin zurück, die während der Corona-Pandemie verstorben ist. Lídia Jorge zufolge handelt es sich jedoch nicht um ein „morbides“ Buch. Vielmehr sei es ein „Buch über die Schönheit des Lebens, die sich einstellt, wenn man im Begriff ist zu gehen“, über die „wunderbaren Formen des Widerstands, zu denen Menschen am Ende ihres Lebens fähig sind.“
Miséricordia hat zuvor unter anderem schon den großen Preis des portugiesischen Schriftstellerverbands erhalten und war auch auf der Shortlist für den Prix Fémina in Frankreich in der Kategorie bester internationaler Roman. Eine deutsche Übersetzung gibt es bisher noch nicht, aber sie ist nach unserer Information bereits in Planung.

Alle Romane von Lídia Jorge erhalten Sie bei uns in der Buchhandlung.

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Mia Couto: Der Kartograph des Vergessens

Mia Coutos wunderbarer, autobiografisch inspirierter Roman Der Kartograph des Vergessens ist jetzt auf Deutsch, wie immer übersetzt von Karin von Schweder-Schreiner, im Unionsverlag erschienen.

Der Roman, im Original 2020 mit dem Titel O Mapeador de Ausências bei Caminho veröffentlicht, setzt sich mit der jüngeren Geschichte Mosambiks kurz vor und kurz nach der Unabhängigkeit auseinander. Die Hauptfigur Diogo Santiago, ein respektierter Intellektueller, besucht nach vielen Jahren zum ersten Mal wieder seine Heimatstadt Beira. Er kommt dort am Vorabend des verheerenden Zyklons Idai an, der die Stadt fast vollkommen zerstören wird. Doch die Rückkehr nach Beira ist für ihn vor allem eine Rückkehr an die Orte seiner Kindheit und Jugend, als Mosambik noch eine portugiesische Kolonie war.

Diogo Santiagos Vater auch ein Poet, versuchte, im Geheimen die Verbrechen der Kolonialtruppen zu dokumentieren. Sein Cousin, der eines Tages plötzlich verschwand, war nie der, für den ihn alle hielten. Und was steckt hinter der tragischen Legende des schwarzen Jungen und des weißen Mädchens, die den Tod wählten, weil ihre Liebe verboten war?

Die junge Frau, mit der sich Diogo rätselhaft verbunden fühlt, scheint Teil dieser Geschichten zu sein.

Große Leseempfehlung und unser Tipp der Woche!

Mia Couto: Der Kartograph des Vergessens, Unionsverlag 2023, 24 EUR

P.S. Für alle Freunde der Kurzprosa von Mia Couto gibt es gute Nachricht. In wenigen Tagen erscheint sein neues Buch Compêndio para Desenterrar Nuvens , für das wir natürlich auch schon Vormerkungen notieren.

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Dulce Maria Cardoso: Eliete

Der literarische Herbst startet mit einigen wenigen Neuerscheinungen auf dem Gebiet der Übersetzungen, die wir Ihnen hier gern nach und nach vorstellen möchten. Wir freuen uns sehr, dass mit Eliete. Das normale Leben nun der zweite Roman der großartigen Dulce Maria Cardoso in deutscher Übersetzung von Steven Uhly erschienen. Wie schon das erste Buch Die Rückkehr (Originaltitel: O Retorno), das glücklicherweise nun auch endlich wieder lieferbar ist, wurde das Buch im Secession Verlag veröffentlicht.

Cascais in der Gegenwart ist nicht mehr das, was es einmal war: ein glamouröser Ort, wo die Reichen sich zum Spiel trafen und die Mächtigen große Politik machten. Eliete, eine gewöhnliche Portugiesin in ihren Vierzigern, hat ihr ganzes Leben dort verbracht, hat die Tragödie ihres Vaters erlebt, der mitten in der Nelkenrevolution einen tödlichen Autounfall erlitt, die Spannungen zwischen ihrer verwitweten Mutter und ihrer Großmutter, die den einzigen Sohn verlor, die Armut, die erst endete, als Portugal Teil der EWG wurde.
Wir erleben den inneren Monolog einer Frau, die ihre besten Jahre hinter sich hat. Einsam und unverstanden inmitten von Menschen, die sie liebt, für die sie sorgt, begibt sie sich auf die Suche nach Leidenschaft und landet doch nur bei Tinder. Doch da geschieht etwas: Die Großmutter lüftet in ihrer fortschreitenden Demenz ein Geheimnis, das Elietes Leben über das Unmittelbare hinaushebt

Eliete. Das normale Leben , 24,00 EUR

Die Rückkehr, 24,00 EUR

Weitere Bücher von Dulce Maria Cardoso bei uns in der Buchhandlung vorrätig und/oder bestellbar. In Portugal erscheint in wenigen Woche ihr neuer Band mit Crónicas – Autobiografia Não Autorizada 2.

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Prémio Literário Eça de Queiroz geht an Joana Bértholo

Joana Bértholo: A História de Roma

Die Eça de Queiroz Stiftung hat in dieser Woche die Preisträgerin für den gleichnamigen Preis der Stiftung bekanntgegeben.

Ausgezeichnet wurde der Roman A História de Roma von Joana Bértholo.

Im Roman geht es um zwei Menschen, die einst ein Paar waren, treffen sich zehn Jahre nach ihrer Trennung. Sie, die Lissabonnerin, führt ihn, den Fremden, auf verschiedenen Wegen durch ihre Stadt, während sie ihre Erinnerungen freilegen.

Bei dem Versuch, eine gemeinsame Vergangenheit zu finden, stimmen nur wenige Wege überein. Ihnen bleiben die Namen bestimmter Straßen, bestimmter Städte – Buenos Aires, Berlin, Marseille, Beirut -, die zu intimen Topografien werden, die nicht mehr besucht werden können, wie der Name der Tochter, die sie nie hatten.

Der Preis, den es seit 2014 gibt und der mit 10.000 Euro dotiert ist, unterstützt die literarischen Werke in portugiesischer Sprache und zeichnet Autorinnen und Autoren unter 40 Jahre aus. Er wird alle 2 Jahre verliehen. Zuletzt wurde 2021 A Lição de Sonâmbulo von Frederico Pereira ausgezeichnet.

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Hallo Sonne, Hallo Wind

Im derzeitigen unbeständigen Sommerferienwetter kommen sowohl Wind- als auch Sonnenfans auf ihre Kosten. Dazu passt das jetzt bei Mixtvision in der deutscher Übersetzung von Martin Hengst erschienene Kinderbuch Hallo Wind, Hallo Sonne von Isabel Minhós Martins und Bernardo P. Carvalho. Das portugiesische Original Apanhar Ar, Apanhar Sol kommt aus dem Verlag Planeta Tangerina, der uns immer wieder mit seinen kreativen Ideen und ungewöhnlichen Illustrationen überrascht.

Woraus besteht die Sonne? Von wem wurden Sonnenbrillen erfunden? Was passiert eigentlich bei einer Sonnenfinsternis? Auf die zahlreiche Fragen rund um die Sonne gibt sehr spannende Antworten und viel zu wissen. Und einmal gewendet, erfährt man in diesem Sachbuch Erstaunliches über den Wind: Wieso kommen Zugvögel nicht vom Weg ab? Wer war Herr Beaufort und was hat es mit seiner Skala auf sich?

In diesem farbintensiven Wende-Sachbuch lernen Kinder (und nicht nur die, wie wir finden) nicht nur jede Menge, sondern können auch selbst aktiv und kreativ werden: Ob Schatten malen oder ein Windtagebuch führen – jede Seite lädt auf neue Weise ein, eigene elementare Erfahrungen mit Sonne und Wind zu sammeln.

Bei uns gibt es wie immer die deutsche Übersetzung und auch das portugiesische Original

Isabel Minhós Martins und Bernardo P. Carvalho: Hallo Wind, Hallo Sonne, 24,00 EUR

Isabel Minhós Martins und Bernardo P. Carvalho: Apanhar Ar, Apanhar Sol, 22,50 EUR

Viele weitere Kinderbücher in portugiesischer Sprache gibt’s hier bei uns in der Buchhandlung.

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Prémio Literário Eça de Queiroz gibt Finalisten bekannt

Die Eça de Queiroz Stiftung hat diese Woche die Nominierten für den gleichnamigen Preis der Stiftung bekannt gegeben.

Auf der Shortlist stehen Joana Bértholo mit dem Roman História de Roma, João Reis mit Cadernos de Água, Periferia von Catarina Costa, João Pedro Vala mit Grande Turismo und Desaparecida von Ricardo Lemos.

Der Preis, den es seit 2014 gibt und der mit 10.000 Euro dotiert ist, unterstützt die literarischen Werke in portugiesischer Sprache und zeichnet Autorinnen und Autoren unter 40 Jahre aus. Er wird alle 2 Jahre verliehen. Zuletzt wurde 2021 A Lição de Sonâmbulo von Frederico Pereira ausgezeichnet.

Die Bekanntgabe des neuen Preisträgers oder der Preisträgerin erfolgt im September.

Alle Bücher sind natürlich bei uns in der Buchhandlung bestellbar oder ggfs. vorrätig.

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Kulturpass gestartet

Es ist soweit: Der KulturPass ist gestartet. Alle jungen Menschen, die in Deutschland leben und in diesem Jahr ihren 18. Geburtstag feiern (Geburtsjahr 2005), können mit einem Budget von 200 Euro auf kulturelle Entdeckungstour gehen. Die App steht jetzt zum Download bereit.

Das Budget kann zum Beispiel für Kino und Konzerte, Theater, Museen und natürlich auch für Bücher eingelöst werden. Daher sind wir als Buchhandlung natürlich auch mit dabei.

Alle Informationen rund um den Kulturpass werden auf dieser Seite kompetent beantwortet. Voraussetzung ist der Download der Kulturpass-App und eine Registrierung mit der Online-Funktion des Personalausweis, der eID-Karte oder des elektronischen Aufenthaltstitels.

Jovens que moram na Alemanha e que celebram o seu 18º aniversário em 2023 já podem se registrar num app chamado Kulturpass para receber um vale-cultura de 200 euros do governo alemão.

O valor pode ser usado durante 2 anoas, a partir desta quarta-feira, numa ampla variedade de atividades – por exemplo para concertos, museus, cinema, teatro e também para a compra de livros e discos ou até para instrumentos musicais. O dinheiro tem que ser gasto localmente. Todas as informações sobre o Kulturpass são respondidas (em alemão) de forma competente nesta página. O primeiro passo é descarregar a aplicação Kulturpass e registar-se com a função online do bilhete de identidade, do cartão eID ou da residência electrónica (elektronischer Aufenthaltstitel).

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Lesung mit Leonardo Tonus am 7. Juni

Wir laden ein zu einer Lesung bei uns in der Buchhandlung mit dem brasilianischen Autor Leonardo Tonus am Mittwoch, dem 7. Juni um 19.30 Uhr.

Er stellt seinen eben in deutscher Übersetzung von Lilli-Hannah Hoepner erschienenen Lyrikband Aufzeichnungen auf hoher See vor. Die Lesung wird von Michael Kegler moderiert und übersetzt, der Eintritt ist frei.

Leonardo Tonus, geboren in São Paulo, ist Professor für brasilianische Literatur an der Pariser Sorbonne. Er lebt seit 30 Jahren in Frankreich und arbeitet in den Bereichen zeitgenössische brasilianische Literatur, Literaturtheorie und vergleichende Literaturwissenschaft. Er war literarischer Berater der Pariser Buchmesse 2015 und ist Initiator und Organisator des Pariser und internationalen Festivals Printemps Littéraire Brésilien und des Projeto MIGRA.

Copyright: Leonardo Tonus

Als Autor verfasste er die Gedichtbände Agora Vai Ser Assim (2018) und ­Inquietações em tempos de insônia (2019), beide beim Verlag Nós. Sein Gedichtband Diários em mar aberto erschien 2021 beim Verlag Folhas de Relva in Brasilien und jetzt auf Deutsch im Hagebutte Verlag.

Leonardo Tonus ergründet in seiner Lyrik die ­Fluchtbewegungen unserer Zeit und die Migrationsgeschichte der eigenen Familie. Er navigiert durch Erinnerungen, Eindrücke und Emotionen, verflechtet Vertrautes und Verborgenes, eröffnet Frei- und Zwischenräume, sammelt Stimmen und Dokumente. Ein poetisches Kaleidoskop.

Die vielschichtige Sprache der Gedichte wurde von Lilli-Hannah Hoepner nuanciert ins Deutsche übertragen. Im engen Austausch mit dem Autor entstand eine poetisch genaue und zugleich lebendige Übersetzung. Ergänzt wird diese durch die assoziationsreichen Illustrationen von Vítor Rocha, die im Zusammenspiel mit den Fotografien und Dokumenten sowie Typografie und Satz in Dialog mit den Texten treten.

Mit freundlicher Unterstützung des Brasilianischen Generalkonsulats in Frankfurt

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