Archiv der Kategorie: frankfurt

Uwe Karsten Koch (1941-2021)

Uwe-Karten Koch, Copyright: privat

Uwe-Karsten Koch ist am 2. Juni 2021 im Alter von 79 Jahren verstorben. Er war seit den 1980er Jahren über einen Zeitraum von mehr als 20 Jahren als Programmgestalter für die Alte Oper Frankfurt tätig. Viele international bekannte Stars wie Charles Aznavour, Juliette Gréco oder Mikis Theodorakis aber auch bis dato unbekannte Künstlerinnen und Künstler kamen durch seinen Einsatz zu Auftritten in der Alten Oper. Anfang der 1980er Jahre begann eine intensive, jahrelange Zusammenarbeit mit Teo Ferrer de Mesquita, dem Gründer unserer Buchhandlung, in deren Folge viele Interpreten aus dem portugiesischen Sprachraum die Frankfurter Bühne eroberten. So gab es unter anderem Konzerte mit Carlos do Carmo und Carlos Paredes (1983), Vitorino und der Grupo de Cantares Alentejanos (1983), José Mário Branco und Carlos do Carmo ( 1984), Trovante (1984), Grupo de Guitarras e Cantares de Coimbra (1985), mit der Gruppe SOSSAB, aus Cabo Verde (1986), Milton Nascimento aus Brasilien (1988). Höhepunkte waren sicher die Konzerte von Amália Rodrigues im Dezember 1987 und von Erika Pluhar im „Treffen Lissabon/ Wien“, mit Carlos do Carmo und dem Komponisten und Pianisten António Vitorino de Almeida.  

Faleceu no dia 2 de Junho Uwe-Karsten Koch, responsável pela programação da Alte Oper de Frankfurt a partir do início dos anos oitenta. Pela sua mão, durante mais de 20 anos, pisaram os palcos desta prestigiada casa de espetáculos grandes artistas internacionalmente conhecidos, como Charles Aznavour, Juliette Gréco, Mercedes Sosa ou Mikis Theodorakis, e muitos outros na altura quase desconhecidos do público alemão. No início dos anos oitenta Uwe Karsten-Koch desafiou o fundador do Centro do Livro de Língua Portuguesa (Teo Ferrer de Mesquita) e o desafio culminou com uma estreita colaboração durante aquelas décadas e a abertura das portas da Alte Oper a dezenas de artistas, músicos e intérpretes do espaço lusófono. Carlos do Carmo e Carlos Paredes (Janeiro 83), Vitorino e o Grupo de Cantares Alentejanos (Maio 83), José Mário Branco e Carlos do Carmo (Abril 84), Grupo Trovante (Agosto 1984), Grupo de Guitarras e Cantares de Coimbra (Setembro 85) de Portugal, o Grupo SOSSAB, de Cabo Verde (Abril 86), Milton Nascimento, do Brasil  (Junho 88), são apenas alguns dos que ali atuaram,  passando, pela grande Amália Rodrigues em Dezembro de 87, e Erika Pluhar no „Encontro Lisboa / Viena“, com Carlos do Carmo e o compositor e pianista António Vitorino de Almeida.  

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Nominiert für den Deutschen Buchhandlungspreis 2020

Deutscher Buchhandlungspreis 2020

Große Freude heute morgen hier in der Buchhandlung: Nach 2015 sind wir in diesem Jahr zum zweiten Mal für den Deutschen Buchhandlungspreis nominiert.

Die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, verleiht in diesem Jahr zum sechsten Mal den Deutschen Buchhandlungspreis. Mit der Auszeichnung würdigt die Kulturstaatsministerin unabhängige und inhabergeführte Buchhandlungen mit Sitz in Deutschland, die ein anspruchsvolles und vielseitiges literarisches Sortiment haben, ein kulturelles Veranstaltungsprogramm anbieten, innovative Geschäftsmodelle verfolgen oder sich im Bereich der Lese- und Literaturförderung engagieren.

Eine unabhängige Jury aus Experten der Branche hat in diesem Jahr aus 426 Bewerbungen 118 Buchhandlungen für den Preis nominiert. 60 von ihnen erhalten den Preis 2020 zum ersten Mal.

Kulturstaatsministerin Monika Grütters: „Buchhandlungen sind echte Schatzkammern voll geistiger Reichtümer. Anders aber als eine Schatzkammer stehen sie allen offen. Sie sind Orte der kulturellen Begegnung, wo Austausch und Auseinandersetzung gepflegt werden und alle Interessierten zum Stöbern und Entdecken eingeladen sind. Dabei ist die Welt der Buchhandlungen so vielseitig wie die Menschen, die Bücher schreiben und lesen. Es freut mich sehr, auch in diesem Jahr den Deutschen Buchhandlungspreis zu verleihen: an jene Buchhändlerinnen und Buchhändler, die mit ihrem leidenschaftlichen Einsatz für Bücher einen wesentlichen Beitrag zur kulturellen Vielfalt in Deutschland leisten.“

Wir freuen uns sehr, gerade in diesem Jahr, das für alle ziemlich speziell ist, aber in dem wir auch unser 40jähriges Jubiläum begangen haben, erneut nominiert zu sein und hoffen natürlich, dass wir spätestens im nächsten Frühjahr gemeinsam feiern und auch unser Veranstaltungsprogramm wieder aufnehmen können. Bis dahin freuen wir uns auf Ihren Besuch in unserer „Schatzkammer“.

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Bulldozer Bolsonaro – Lesung mit Andreas Nöthen am 11. Oktober – abgesagt!

Andreas Nöthen: Bulldozer BolsonaroAufgrund der gestiegenen Corona-Fälle und der damit verbundenen neuen Regelungen der Stadt Frankfurt müssen wir die Lesung leider absagen. Für Facebooknutzer wird es am Sonntag 15.00Uhr eine virtuelle Diskussion geben, der man über das Profil des Autors Andreas Nöthen folgen kann.

Noch sind aufgrund der aktuellen Lage keine Lesungen bei uns in der Buchhandlung möglich, auch die Buchmesse wird in diesem Jahr größtenteils nur virtuell stattfinden. Umso mehr freuen wir uns, dass wir in Zusammenarbeit mit dem Heimat- und Geschichtsverein Rödelheim  am Sonntag, 11. Oktober, um 15 Uhr zu einer Open-air-Lesung  am Pavillon des Heimat- und Geschichtsvereins im Frankfurter Brentanopark einladen können.  Wir hoffen, dass das Wetter mitspielt.

Michael Kegler moderiert, der Eintritt ist frei, die Veranstaltung wird coronagemäß bestuhlt sein, entsprechend empfiehlt es sich, pünktlich zu kommen. Bei Regen kann die Vorstellung leider nicht stattfinden. Eine eventuelle Absage wird bis spätestens am Vorabend hier im Blog und über den Blog www.roedelheimer.de kommuniziert. Wir sind mit einem Büchertisch vor Ort. Anreise: RMV-Bus 34 oder 72 bis Haltestelle Parkweg.

Vorgestellt wird das politische Sachbuch Bulldozer Bolsonaro – Wie ein Populist Brasilien ruiniert von Andreas Nöthen. Von Anfang 2016 bis Mitte 2019 lebte der Journalist in Rio de Janeiro, wo er das politische Geschehen hautnah erlebte. Er berichtete von dort für zwei Dutzend Medien als freier Korrespondent, darunter für die Nachrichtenagenturen dpa, APA, Pressenza und KANN, aber auch für die Jüdische Allgemeine Zeitung sowie weitere Zeitungen und (Fach)Magazine. Inzwischen lebt Andreas Nöthen mit seiner Familie in Frankfurt.

Darum geht es im Buch:

2018 wurde der Populist Jair Bolsonaro zum Staatsoberhaupt des größten Landes von Südamerika gewählt. Der frühere Offizier versprach den Brasilianern einen radikalen Neuanfang, die Beseitigung von Korruption und die Bekämpfung der Gewalt. Doch auf Besserung wartet die Bevölkerung bis heute vergeblich. Die soziale Lage verschärft sich weiter, in Amazonien treibt der Präsident den Raubbau an der Natur brachial voran, und rücksichtslos geht er gegen Linke, ethnische Minderheiten und politische Gegner vor. In der Corona-Krise spielte er die Gefahr herunter und verhinderte rechtzeitige Schutzmaßnahmen, um die Wirtschaft nicht zu belasten. Wer ist dieser Mann, wo kommt er her, und wie konnten seine Parolen bei den Bürgern verfangen? Andreas Nöthen hat den Aufstieg Bolsonaros aus der Nähe miterlebt. Er zeichnet das Porträt eines rechten Populisten, der als vergleichbarer Typ auch andernorts auf der Welt anzutreffen ist.

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Pedro Costa: Vitalina Varela – ab morgen im Mal Seh’n Kino

Pedro Costa: Vitalina VarelaAb morgen Fr. 11. bis Di. 15. September jeweils 18.00 Uhr zeigt das Frankfurter Mal Seh’n Kino

Vitalina Varela (portugiesische OmU) von Pedro Costa

Der Film verdankt seinen Titel dem Namen der Hauptdarstellerin, einer kapverdischen Frau, die als nicht professionelle Schauspielern eine fiktive Version ihrer selbst spielt. Vitalina trat zum ersten Mal in einer Episode von, „Horse Money“, auf, in der sie erzählte, wie ihr Ehemann vor fast 25 Jahren seine Heimat verlassen hatte, um in Lissabon zu arbeiten – eine Trennung, die endgültig wurde, als sie endlich auf dem Kontinent ankam, drei Tage nach seiner Beerdigung. In Vitalina Varela bricht und erweitert Costa diese Episode, um uns fest in die stoische Sichtweise seiner Heldin einzufügen, und fängt ihre außergewöhnliche Stärke und Widerstandsfähigkeit ein, während sie auf den spärlichen physischen Spuren ihres Mannes navigiert, sein geheimes, illegales Leben entdeckt.

Aufgrund der immer noch sehr begrenzten Anzahl von Plätzen sind Reservierungen zu unseren abendlichen Öffnungszeiten unter 069 / 597 08 45 zu empfehlen.

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Lissabon – Hafen der Hoffnung – am 19. September im Filmmuseum

Pavel Schnabel: Lissabon - Hafen der HoffnungDas Kino in Frankfurter Filmmuseum zeigt am Samstag, dem 19. September um 16.00 Uhr in Kooperation mit der AG Dokumentarfilm zum 40. Jahrestag des Bestehens, den sehenswerten Dokumentarfilm  Lissabon – Hafen der Hoffnung von Pavel Schnabel. Es kommt die digitalisierte Fassung zur Aufführung, Pavel Schnabel wird anwesend sein und  mit  Heiko Arendt über den Film sprechen.

Der Film entstand 1994, Recherche und Text: Christa Heinrich und Jens Brüning

„Kein Land hat so vielen Juden geholfen wie Portugal“, sagen Fritz und Käthe Adelsberger. Lissabon bedeutete für sie Rettung auf ihrer Flucht vor den Nationalsozialisten, die sie, wie hunderttausende von Juden, quer durch Europa nach Portugal trieben. Die Protagonisten Ruth Arons, Grete Friman, die Adelsbergers und Siegfried Rosenthal erzählen im Film ihre Geschichte und wir erleben sie in ihrem persönlichen Umfeld – im Portugal von heute.
Ein leiser, nachdenklicher Film über ein fast unbekanntes Kapitel der europäischen Geschichte und ein Zeugnis für Menschlichkeit und Zivilcourage in einer unmenschlichen Zeit.

Pandemiebedingt gibt es im Kino nur eine begrenzte Anzahl von Sitzplätzen, daher empfiehlt sich eine frühzeitige Reservierung, Tel. 069 961 220 220.

Sie können den Film Lissabon – Hafen der Hoffnung auch bei uns in der Buchhandlung auf DVD erwerben.

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Brasilianische Filme im Februar im Mal Seh’n Kino

Gleich zwei brasilianische Filme zeigt das Frankfurter Mal Seh’n Kino  im Februar im Original mit Untertiteln.

Die Sehnsucht der Schwestern GusmãoIn der Sonntagsmatinee am

So. 02. Februar um 11.30 Uhr,
So. 09. Februar um 11.15 Uhr

läuft noch einmal Die Sehnsucht der Schwestern Gusmão – A Vida invisivel de Euridice Gusmão (portugiesische OmU)
von Karim Ainouz nach dem gleichnamigen Roman von Martha Batalha.

Die introvertierte und talentierte Eurídice findet in ihrer älteren, eher extrovertierten Schwester Guida den Rückhalt, den sie in einer patriarchalischen Gesellschaft so dringend benötigt. Als diese jedoch mit ihrem Freund durchbrennt, muss sie sich gezwungenermaßen den Pflichten als Einzelkind und Ehefrau stellen, wobei sie sich bald in einer Ehe ohne Liebe wiederfindet. Dabei wollte sie eigentlich Musikerin werden…

Looking at the stars – Olhando para as estrelas (portugiesische OmU)

Looking at the Stars, Copyright: W-film

Copyright: W-film

wird von Do. 27. Februar bis Mi. 04. März jeweils 18.00 Uhr
Von Alexandre Peralta, Brasilien 2016, 90 Min.
Die Brasilianerin Fernanda Bianchini führt mitten im Herzen São Paulos eine ganz besondere Ballettschule. Jeder der Schüler, der dort Ballett lernt, ist blind. Doch eigentlich unterscheidet sie oberflächig nichts von ihren sehenden Kollegen. Genau so wie sie, sind sie diszipliniert, unerschrocken und voller Mut. Fernandas Ballettschule ist noch immer das erste und einzige Studio für Blinde weltweit und natürlich lernen Sehende Menschen ganz anders Ballett als Blinde. Wo bei den einen vor allem Blut, Schweiß und Tränen laufen, zählen bei Fernanda vor allem das Gehör, Berührungen und Mut. Fernandas ehemalige Schülerin Geyza ist seit ihrem 9. Lebensjahr blind und nun Primaballerina und Ballettlehrerin an Fernandas Schule. Wenn Geyza tanzt, bemerkt man nicht, dass sie nichts sehen kann. Auch, dass sie im Alltag oft mit Unsicherheiten zu kämpfen hat, ist nicht zu spüren. Auf der Bühne ist sie eine unabhängige und freie Frau. Damit ist sie auch ein großes Vorbild für die 14-jährige Thalia. Sie wird in der Schule oft gehänselt und findet kaum Anschluss. Doch dank der Tanzschule wird sie immer selbstbewusster und hat Freunde gefunden.

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Lesetreff – Tertúlia wieder am 28. Januar

Isabela Figueiredo: A gordaSeit 2014 findet bei uns in der Buchhandlung in regelmäßigen Abständen von 4-6 Wochen ein portugiesischsprachiger Lesekreis statt.

Wir treffen uns  das nächste Mal am Dienstag, 28.Januar, 19.00 Uhr hier in der Buchhandlung und werden dann über den Roman A Gorda der portugiesischen Autorin Isabela Figueiredo, die vor kurzem bei uns zu Gast war sprechen. Anmeldungen für den Lesekreis (falls Sie nicht ohnehin schon regelmäßig teilnehmen) gerne per Mail an info@tfmonline.de

A Gorda  ist in der Buchhandlung erhältlich.

TFM - Unsere Buchhandlung in Frankfurt

Desde 2014 encontramos regularmente na TFM para falar sobre livros de autores de língua portuguesa. Se quiser participar, envie-nos um e-mail para info@tfmonline.de. O próximo encontro será no dia 28 de janeiro, às 19h00. Vamos falar sobre o livro A Gorda do autora portuguesa  Isabela Figueiredo. Os livros estão disponíveis na livraria.

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Lesung mit Carola Saavedra am 12.Dezember bei TFM

Wir laden gemeinsam mit dem Generalkonsulat von Brasilien in Frankfurt ein zu einer Lesung mit der brasilianischen Autorin Carola Saavedra.

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Carola Saavedra, Copyright: Tomas Rangel

Carola Saavedra liest am Donnerstag, dem 12. Dezember um 20.00 Uhr bei uns in der Buchhandlung (Große Seestraße 47, 60486 Frankfurt) aus ihrem neuen Roman Com Armas Sonolentas, der im letzten Jahr in Brasilien bei Companhia das Letras erschienen ist. Michael Kegler moderiert und übersetzt, der Eintritt ist frei.

Carola Saavedra, geboren 1973, lebt als Schriftstellerin, Übersetzerin und Literaturwissenschaftlerin derzeit in Köln.  2013 erschien bei C.H.Beck ihr Roman Landschaft mit Dromedar (Paisagem com dromedário), 2015 der Roman Blaue Blumen (Flores Azuis) beide in der Übersetzung von Maria Hummitzsch. Die Zeitschrift „Granta“ zählt sie zu den zwanzig besten jungen Autoren und Autorinnen Brasiliens.


Carola Saavedra: Com Armas SonolentasA TFM convida juntamente com o Consulado Geral do Brasil em Frankfurt para uma leitura com Carola Saavedra no dia 12 de dezembro, às 20h00 na nossa livraria (Große Seestraße 47, 60486 Frankfurt).

Moderação e tradução: Michael Kegler, entrada livre.

Carola Saavedra apresenta o seu mais recente livro Com Armas Sonolentas que foi publicado no ano passado na editora Companhia das Letras.

Carola Saavedra (*1973), autora e tradutora, vive atualmente em Colônia onde ensina literatura brasileira na universidade. É autora dos romances Toda terça (2007), Flores azuis (2008, prêmio melhor romance pela APCA), Paisagem com dromedário (2010, prêmio Rachel de Queiroz) e O inventário das coisas ausentes (2014). Seus livros estão traduzidos para o inglês, francês, espanhol e alemão. Está entre os vinte melhores jovens escritores brasileiros escolhidos pela revista Granta.

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Lesetreff – Tertúlia wieder am 10. Dezember

Mário Zambujal, Então, boa noiteSeit 2014 findet bei uns in der Buchhandlung in regelmäßigen Abständen von 4-6 Wochen ein portugiesischsprachiger Lesekreis statt.

Wir treffen uns  das nächste Mal am Dienstag, 10. Dezember, 19.00 Uhr hier in der Buchhandlung und werden dann über den Roman Então, Boa Noite des portugiesischen Autors Mario Zambujal sprechen. Anmeldungen für den Lesekreis (falls Sie nicht ohnehin schon regelmäßig teilnehmen) gerne per Mail an info@tfmonline.de

Então, Boa Noite  ist in der Buchhandlung erhältlich.

TFM - Unsere Buchhandlung in Frankfurt

Desde 2014 encontramos regularmente na TFM para falar sobre livros de autores de língua portuguesa. Se quiser participar, envie-nos um e-mail para info@tfmonline.de. O próximo encontro será no dia 10 de dezembro às 19h. Vamos falar sobre o livro Então, Boa Noite do autor português Mário Zambujal. Os livros estão disponíveis na livraria.

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Lesetreff – Tertúlia wieder am 17. Juni

Seit 2014 findet bei uns in der Buchhandlung in regelmäßigen Abständen von 4-6 Wochen ein portugiesischsprachiger Lesekreis statt.

Wir treffen uns das nächste Mal am Montag, 17. Juni, 19.00 Uhr hier in der Buchhandlung und werden dann über das Buch Afirma Pereira des italienischen Autors Antonio Tabucchi sprechen. Tabucchi hat viele Jahre in Portugal gelebt, das Buch wurde mit Marcello Mastroianni in der Hauptrolle verfilmt.

Anmeldungen für den Lesekreis (falls Sie nicht ohnehin schon regelmäßig teilnehmen) gerne per Mail an info@tfmonline.de

Afirma Pereira ist bei uns in der Buchhandlung verfügbar.

TFM - Unsere Buchhandlung in Frankfurt

Desde 2014 encontramos regularmente na TFM para falar sobre livros de autores de língua portuguesa. Se quiser participar, envie-nos um e-mail para info@tfmonline.de. O próximo encontro será no dia 17 de junho às 19h00. Vamos falar sobre o livro Afirma Pereira do escritor italiano Antonio Tabucchi.

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