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Bulldozer Bolsonaro – Lesung mit Andreas Nöthen am 11. Oktober (Frankfurt-Rödelheim)

Andreas Nöthen: Bulldozer BolsonaroNoch sind aufgrund der aktuellen Lage keine Lesungen bei uns in der Buchhandlung möglich, auch die Buchmesse wird in diesem Jahr größtenteils nur virtuell stattfinden. Umso mehr freuen wir uns, dass wir in Zusammenarbeit mit dem Heimat- und Geschichtsverein Rödelheim  am Sonntag, 11. Oktober, um 15 Uhr zu einer Open-air-Lesung  am Pavillon des Heimat- und Geschichtsvereins im Frankfurter Brentanopark einladen können.  Wir hoffen, dass das Wetter mitspielt.

Michael Kegler moderiert, der Eintritt ist frei, die Veranstaltung wird coronagemäß bestuhlt sein, entsprechend empfiehlt es sich, pünktlich zu kommen. Bei Regen kann die Vorstellung leider nicht stattfinden. Eine eventuelle Absage wird bis spätestens am Vorabend hier im Blog und über den Blog www.roedelheimer.de kommuniziert. Wir sind mit einem Büchertisch vor Ort. Anreise: RMV-Bus 34 oder 72 bis Haltestelle Parkweg.

Vorgestellt wird das politische Sachbuch Bulldozer Bolsonaro – Wie ein Populist Brasilien ruiniert von Andreas Nöthen. Von Anfang 2016 bis Mitte 2019 lebte der Journalist in Rio de Janeiro, wo er das politische Geschehen hautnah erlebte. Er berichtete von dort für zwei Dutzend Medien als freier Korrespondent, darunter für die Nachrichtenagenturen dpa, APA, Pressenza und KANN, aber auch für die Jüdische Allgemeine Zeitung sowie weitere Zeitungen und (Fach)Magazine. Inzwischen lebt Andreas Nöthen mit seiner Familie in Frankfurt.

Darum geht es im Buch:

2018 wurde der Populist Jair Bolsonaro zum Staatsoberhaupt des größten Landes von Südamerika gewählt. Der frühere Offizier versprach den Brasilianern einen radikalen Neuanfang, die Beseitigung von Korruption und die Bekämpfung der Gewalt. Doch auf Besserung wartet die Bevölkerung bis heute vergeblich. Die soziale Lage verschärft sich weiter, in Amazonien treibt der Präsident den Raubbau an der Natur brachial voran, und rücksichtslos geht er gegen Linke, ethnische Minderheiten und politische Gegner vor. In der Corona-Krise spielte er die Gefahr herunter und verhinderte rechtzeitige Schutzmaßnahmen, um die Wirtschaft nicht zu belasten. Wer ist dieser Mann, wo kommt er her, und wie konnten seine Parolen bei den Bürgern verfangen? Andreas Nöthen hat den Aufstieg Bolsonaros aus der Nähe miterlebt. Er zeichnet das Porträt eines rechten Populisten, der als vergleichbarer Typ auch andernorts auf der Welt anzutreffen ist.

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Pedro Costa: Vitalina Varela – ab morgen im Mal Seh’n Kino

Pedro Costa: Vitalina VarelaAb morgen Fr. 11. bis Di. 15. September jeweils 18.00 Uhr zeigt das Frankfurter Mal Seh’n Kino

Vitalina Varela (portugiesische OmU) von Pedro Costa

Der Film verdankt seinen Titel dem Namen der Hauptdarstellerin, einer kapverdischen Frau, die als nicht professionelle Schauspielern eine fiktive Version ihrer selbst spielt. Vitalina trat zum ersten Mal in einer Episode von, „Horse Money“, auf, in der sie erzählte, wie ihr Ehemann vor fast 25 Jahren seine Heimat verlassen hatte, um in Lissabon zu arbeiten – eine Trennung, die endgültig wurde, als sie endlich auf dem Kontinent ankam, drei Tage nach seiner Beerdigung. In Vitalina Varela bricht und erweitert Costa diese Episode, um uns fest in die stoische Sichtweise seiner Heldin einzufügen, und fängt ihre außergewöhnliche Stärke und Widerstandsfähigkeit ein, während sie auf den spärlichen physischen Spuren ihres Mannes navigiert, sein geheimes, illegales Leben entdeckt.

Aufgrund der immer noch sehr begrenzten Anzahl von Plätzen sind Reservierungen zu unseren abendlichen Öffnungszeiten unter 069 / 597 08 45 zu empfehlen.

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Lissabon – Hafen der Hoffnung – am 19. September im Filmmuseum

Pavel Schnabel: Lissabon - Hafen der HoffnungDas Kino in Frankfurter Filmmuseum zeigt am Samstag, dem 19. September um 16.00 Uhr in Kooperation mit der AG Dokumentarfilm zum 40. Jahrestag des Bestehens, den sehenswerten Dokumentarfilm  Lissabon – Hafen der Hoffnung von Pavel Schnabel. Es kommt die digitalisierte Fassung zur Aufführung, Pavel Schnabel wird anwesend sein und  mit  Heiko Arendt über den Film sprechen.

Der Film entstand 1994, Recherche und Text: Christa Heinrich und Jens Brüning

„Kein Land hat so vielen Juden geholfen wie Portugal“, sagen Fritz und Käthe Adelsberger. Lissabon bedeutete für sie Rettung auf ihrer Flucht vor den Nationalsozialisten, die sie, wie hunderttausende von Juden, quer durch Europa nach Portugal trieben. Die Protagonisten Ruth Arons, Grete Friman, die Adelsbergers und Siegfried Rosenthal erzählen im Film ihre Geschichte und wir erleben sie in ihrem persönlichen Umfeld – im Portugal von heute.
Ein leiser, nachdenklicher Film über ein fast unbekanntes Kapitel der europäischen Geschichte und ein Zeugnis für Menschlichkeit und Zivilcourage in einer unmenschlichen Zeit.

Pandemiebedingt gibt es im Kino nur eine begrenzte Anzahl von Sitzplätzen, daher empfiehlt sich eine frühzeitige Reservierung, Tel. 069 961 220 220.

Sie können den Film Lissabon – Hafen der Hoffnung auch bei uns in der Buchhandlung auf DVD erwerben.

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Brasilianische Filme im Februar im Mal Seh’n Kino

Gleich zwei brasilianische Filme zeigt das Frankfurter Mal Seh’n Kino  im Februar im Original mit Untertiteln.

Die Sehnsucht der Schwestern GusmãoIn der Sonntagsmatinee am

So. 02. Februar um 11.30 Uhr,
So. 09. Februar um 11.15 Uhr

läuft noch einmal Die Sehnsucht der Schwestern Gusmão – A Vida invisivel de Euridice Gusmão (portugiesische OmU)
von Karim Ainouz nach dem gleichnamigen Roman von Martha Batalha.

Die introvertierte und talentierte Eurídice findet in ihrer älteren, eher extrovertierten Schwester Guida den Rückhalt, den sie in einer patriarchalischen Gesellschaft so dringend benötigt. Als diese jedoch mit ihrem Freund durchbrennt, muss sie sich gezwungenermaßen den Pflichten als Einzelkind und Ehefrau stellen, wobei sie sich bald in einer Ehe ohne Liebe wiederfindet. Dabei wollte sie eigentlich Musikerin werden…

Looking at the stars – Olhando para as estrelas (portugiesische OmU)

Looking at the Stars, Copyright: W-film

Copyright: W-film

wird von Do. 27. Februar bis Mi. 04. März jeweils 18.00 Uhr
Von Alexandre Peralta, Brasilien 2016, 90 Min.
Die Brasilianerin Fernanda Bianchini führt mitten im Herzen São Paulos eine ganz besondere Ballettschule. Jeder der Schüler, der dort Ballett lernt, ist blind. Doch eigentlich unterscheidet sie oberflächig nichts von ihren sehenden Kollegen. Genau so wie sie, sind sie diszipliniert, unerschrocken und voller Mut. Fernandas Ballettschule ist noch immer das erste und einzige Studio für Blinde weltweit und natürlich lernen Sehende Menschen ganz anders Ballett als Blinde. Wo bei den einen vor allem Blut, Schweiß und Tränen laufen, zählen bei Fernanda vor allem das Gehör, Berührungen und Mut. Fernandas ehemalige Schülerin Geyza ist seit ihrem 9. Lebensjahr blind und nun Primaballerina und Ballettlehrerin an Fernandas Schule. Wenn Geyza tanzt, bemerkt man nicht, dass sie nichts sehen kann. Auch, dass sie im Alltag oft mit Unsicherheiten zu kämpfen hat, ist nicht zu spüren. Auf der Bühne ist sie eine unabhängige und freie Frau. Damit ist sie auch ein großes Vorbild für die 14-jährige Thalia. Sie wird in der Schule oft gehänselt und findet kaum Anschluss. Doch dank der Tanzschule wird sie immer selbstbewusster und hat Freunde gefunden.

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Lesetreff – Tertúlia wieder am 28. Januar

Isabela Figueiredo: A gordaSeit 2014 findet bei uns in der Buchhandlung in regelmäßigen Abständen von 4-6 Wochen ein portugiesischsprachiger Lesekreis statt.

Wir treffen uns  das nächste Mal am Dienstag, 28.Januar, 19.00 Uhr hier in der Buchhandlung und werden dann über den Roman A Gorda der portugiesischen Autorin Isabela Figueiredo, die vor kurzem bei uns zu Gast war sprechen. Anmeldungen für den Lesekreis (falls Sie nicht ohnehin schon regelmäßig teilnehmen) gerne per Mail an info@tfmonline.de

A Gorda  ist in der Buchhandlung erhältlich.

TFM - Unsere Buchhandlung in Frankfurt

Desde 2014 encontramos regularmente na TFM para falar sobre livros de autores de língua portuguesa. Se quiser participar, envie-nos um e-mail para info@tfmonline.de. O próximo encontro será no dia 28 de janeiro, às 19h00. Vamos falar sobre o livro A Gorda do autora portuguesa  Isabela Figueiredo. Os livros estão disponíveis na livraria.

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Lesung mit Carola Saavedra am 12.Dezember bei TFM

Wir laden gemeinsam mit dem Generalkonsulat von Brasilien in Frankfurt ein zu einer Lesung mit der brasilianischen Autorin Carola Saavedra.

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Carola Saavedra, Copyright: Tomas Rangel

Carola Saavedra liest am Donnerstag, dem 12. Dezember um 20.00 Uhr bei uns in der Buchhandlung (Große Seestraße 47, 60486 Frankfurt) aus ihrem neuen Roman Com Armas Sonolentas, der im letzten Jahr in Brasilien bei Companhia das Letras erschienen ist. Michael Kegler moderiert und übersetzt, der Eintritt ist frei.

Carola Saavedra, geboren 1973, lebt als Schriftstellerin, Übersetzerin und Literaturwissenschaftlerin derzeit in Köln.  2013 erschien bei C.H.Beck ihr Roman Landschaft mit Dromedar (Paisagem com dromedário), 2015 der Roman Blaue Blumen (Flores Azuis) beide in der Übersetzung von Maria Hummitzsch. Die Zeitschrift „Granta“ zählt sie zu den zwanzig besten jungen Autoren und Autorinnen Brasiliens.


Carola Saavedra: Com Armas SonolentasA TFM convida juntamente com o Consulado Geral do Brasil em Frankfurt para uma leitura com Carola Saavedra no dia 12 de dezembro, às 20h00 na nossa livraria (Große Seestraße 47, 60486 Frankfurt).

Moderação e tradução: Michael Kegler, entrada livre.

Carola Saavedra apresenta o seu mais recente livro Com Armas Sonolentas que foi publicado no ano passado na editora Companhia das Letras.

Carola Saavedra (*1973), autora e tradutora, vive atualmente em Colônia onde ensina literatura brasileira na universidade. É autora dos romances Toda terça (2007), Flores azuis (2008, prêmio melhor romance pela APCA), Paisagem com dromedário (2010, prêmio Rachel de Queiroz) e O inventário das coisas ausentes (2014). Seus livros estão traduzidos para o inglês, francês, espanhol e alemão. Está entre os vinte melhores jovens escritores brasileiros escolhidos pela revista Granta.

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Lesetreff – Tertúlia wieder am 10. Dezember

Mário Zambujal, Então, boa noiteSeit 2014 findet bei uns in der Buchhandlung in regelmäßigen Abständen von 4-6 Wochen ein portugiesischsprachiger Lesekreis statt.

Wir treffen uns  das nächste Mal am Dienstag, 10. Dezember, 19.00 Uhr hier in der Buchhandlung und werden dann über den Roman Então, Boa Noite des portugiesischen Autors Mario Zambujal sprechen. Anmeldungen für den Lesekreis (falls Sie nicht ohnehin schon regelmäßig teilnehmen) gerne per Mail an info@tfmonline.de

Então, Boa Noite  ist in der Buchhandlung erhältlich.

TFM - Unsere Buchhandlung in Frankfurt

Desde 2014 encontramos regularmente na TFM para falar sobre livros de autores de língua portuguesa. Se quiser participar, envie-nos um e-mail para info@tfmonline.de. O próximo encontro será no dia 10 de dezembro às 19h. Vamos falar sobre o livro Então, Boa Noite do autor português Mário Zambujal. Os livros estão disponíveis na livraria.

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Lesetreff – Tertúlia wieder am 17. Juni

Seit 2014 findet bei uns in der Buchhandlung in regelmäßigen Abständen von 4-6 Wochen ein portugiesischsprachiger Lesekreis statt.

Wir treffen uns das nächste Mal am Montag, 17. Juni, 19.00 Uhr hier in der Buchhandlung und werden dann über das Buch Afirma Pereira des italienischen Autors Antonio Tabucchi sprechen. Tabucchi hat viele Jahre in Portugal gelebt, das Buch wurde mit Marcello Mastroianni in der Hauptrolle verfilmt.

Anmeldungen für den Lesekreis (falls Sie nicht ohnehin schon regelmäßig teilnehmen) gerne per Mail an info@tfmonline.de

Afirma Pereira ist bei uns in der Buchhandlung verfügbar.

TFM - Unsere Buchhandlung in Frankfurt

Desde 2014 encontramos regularmente na TFM para falar sobre livros de autores de língua portuguesa. Se quiser participar, envie-nos um e-mail para info@tfmonline.de. O próximo encontro será no dia 17 de junho às 19h00. Vamos falar sobre o livro Afirma Pereira do escritor italiano Antonio Tabucchi.

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Portugiesischer Vorlesetreff am 27. April, KiBi Frankfurt-Bornheim

Davide Cáli: Eléctrico 28Das nächste Treffen des portugiesischsprachigen Vorlesetreffs findet am Samstag, dem 27.April um 11.30 Uhr in der Kinder-und Jugendbibliothek in Frankfurt-Bornheim, Arnsburger Straße 24 statt. Im Mittelpunkt steht dann das das wunderschöne Kinderbuch Eléctrico 28 geschrieben von Davide Cali und illustriert von Magali le Huche, das es übrigens auch schon in deutscher Übersetzung gibt.

An die Lesung schließt sich wie immer eine kleine Bastelei an.

Für Kinder ab 4 Jahren, Eintritt frei.

Die letzte Veranstaltung vor den Sommerferien findet am 25.Mai. statt. Termine für die 2. Jahreshälfte: 31.08. , 21.09., 26.10., 30.11.

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Próximo encontro de leituras para crianças, no dia 27 de abril na Kinder-und Jugendbibliothek  Frankfurt-Bornheim, Arnsburger Straße 24.

Flyer encontros de leitura 270419Este mês viajamos até Lisboa com o livro Eléctrico 28 escrito por  Davide Cali e ilustrado por Magali le Huche.

Nesta história muito divertida, o eléctrico 28 é o cenário para muitas histórias de amor.

A leitura será seguida de uma atividade criativa inspirada no livro.

A partir dos 4 anos | Entrada gratuita.

Última leitura antes do Verão:  25.05., encontros no 2°semestre: 31.08. , 21.09., 26.10., 30.11.

 

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CineBrasil im Filmforum Höchst 28.02.-06.03.

Vom 28. Februar bis zum 6. März präsentiert das Filmforum Höchst, Emmerich – Josef – Str. 46a, 65929 Frankfurt wieder das brasilianische Filmfest Cinebrasil, das einen Einblick in das aktuelle, vielfältige Filmschaffen des größten lateinamerikanischen Landes bietet und Filme vorstellt, die auf diversen Festivals ausgezeichnet wurden.

Eintritt 7 €  (Frankfurt Pass 3,50 €);  Anfahrt: S1 und S2, 10 min ab HBF bis BHF Höchst, von dort 4 min zu Fuß, Parkplätze am Marktplatz um die Ecke

Die Filme:

Do. 28.2., 19.30 Uhr Arábia, folgt den Notizen eines Arbeiters aus einer Aluminiumfabrik und erzählt aus dessenPerspektive  die sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen im Brasilien der letzten 10 Jahre.

Fr 1.3.
Selton Mello, BR 2017, 113 min.
Beruht auf dem Roman “Mein Vater aus Paris” von Antonio Skàrmeta und spielt in den 60er Jahren. Der junge Tony muss damit klarkommen, dass sein Vater die Familie vor Jahren verlassen und sich nie mehr gemeldet hat, doch dann kommt die Wahrheit über seinen Vater ans Licht.
Marcio Debellian, BR 2017,73 min., mit Maria Bethânia, Chico Buarque
Die Sambaschule Mangueira gewinnt im Karneval 2016 mit ihrer Hommage an Maria Bethânia, eine der berühmtesten brasilianischen Sängerinnen den ersten Preis. Der Dokfilm Fevereiros – Februartage nimmt anhand dieser Karnevalsfeier die Zuschauer mit auf eine spirituelle Reise zwischen Rio und Bahia.
Sa 2.3.
18.30 Fevereiros – Februartage (OmeU)
So 3.3.
18.30 Campo Grande (OmU)
Sandra Kogut, BR/ FR 2015, 108 min.
Zwei Kinder stehen vor einer Wohnung in Rio und behaupten der Eigentümerin Regina gegenüber, dass ihre Mutter sie bald abholen kommt. Doch wird sich dies auch bewahrheite?
Charly Braun, BR 2016, 90 min.
Marta und Manuela, angehende Schauspielerinnen und beste Freundinnen, möchten in Vermelho Russo – Russisch Rot ihr Leben ändern und in Moskau studieren. Schon bald gibt es Spannungen und Streit zwischen den beiden Frauen, ähnlich wie bei Tschechows Charakteren, die sie spielen.
Mo 4.3.
18.30 Vermelho Russo – Russisch Rot (OmeU)
Jeferson De, BR 2018, 90 min.
Di 5.3.
18.30 Arábia (OmU)
20.30 Campo Grande (OmU)
Mi. 6.3.
In JefersonDe’s Film CorrendoAtrás – Überlebens-künstler macht sich ein junger Mann voller Hoffnung, guter Laune und mit einer großen Portion Naivität auf den Weg, einen Jungen, dem zwei Zehen fehlen, zum großen Fußballstar zu coachen.
Edgard Navarro, BR 2017, 109 min.
Bené muss sich in Abaixo a Gravidade – Unterhalb der Schwerkraft entscheiden, ob er in seinem kleinen Heimatort bleibt, um seine schwere Krankheit durchzustehen, oder doch eine vielversprechende Therapie in einer großen Stadt beginnt.

Alle Filme werden in der Originalversion mit englischen oder deutschen Untertiteln gezeigt.

In Zusammenarbeit mit Cinema Negro von Sidney Martins in Berlin.

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