Zwei Titel unterschiedlicher Genres sind in diesem Frühjahr nach Jahren wieder neu aufgelegt worden.
Da ist zum einen der Rio-Krimi Ein Fenster in Copacabana (Originaltitel: Uma Janela em Copacabana) von Luiz Alfredo Garcia-Roza, der mit sehr schickem Cover bei Oktopus, einem Label des Kampa Verlags, erschienen ist. Die Übersetzung stammt von Nicolai von Schweder-Schreiner. Luiz Alfredo Garcia-Roza (1936-2020) war neben seiner Haupttätigkeit als Psychoanalytiker einer der wenigen brasilianischen Autoren, die sich der Kriminalliteratur gewidmet haben. Seine in Rio de Janeiro spielenden Krimis um den Ermittler Kommissar Espinosa sind sehr populär, haben Literaturpreise gewonnen und wurden teilweise auch verfilmt.
Im jetzt wieder entdeckten Ein Fenster in Copacabana geht es um eine mysteriöse Serie von Polizistenmorden. Drei von Kommissar Espinosas Kollegen wurden aus nächster Nähe erschossen. Espinosa vermutet, dass die Täter Verbindungen zur Polizei haben, womöglich sogar aus den eigenen Reihen stammen. Ein weitreichendes Netz aus Korruption erschwert die Ermittlungen.
Einem gänzlich anderen Genre gehört die ebenfalls wieder aufgelegte Sammlung Märchen aus Portugal an, die von den beiden Romanisten Harri Meier und Dieter Woll herausgegeben wurde und ursprünglich im Diederichs Verlag erschien. Die neue, sehr preiswerte Hardcover-Ausgabe von Anaconda versammelt 120 zauberhafte Texte aus den verschiedenen Provinzen des portugiesischen Festlandes, von den Azoren, aus Madeira und dem portugiesischsprachigen Galicien. In diesen Wunder- und Zaubermärchen, Schwänken und Legenden aus allen Epochen wird die Vergangenheit der Pyrenäenhalbinsel mit ihren maurischen Einflüssen wieder lebendig.
Brasilien, 1918: Seit vielen Generationen lastet ein Fluch auf der Familie Flores, der ihre Männer zu einem frühen Tod verdammt. Die Frauen, die zurückbleiben, sichern sich ihren Lebensunterhalt durch die alte Kunst der Spitzenklöppelei. Als die junge Eugênia gezwungen wird, einen älteren, gewalttätigen Offizier zu heiraten, beginnt sie, versteckte Botschaften in den edlen Stoff einzuweben, und schmiedet so einen gefährlichen Fluchtplan, dessen Auswirkungen bis in die Gegenwart zu spüren sind.
Anmeldungen für den Lesekreis (falls Sie nicht ohnehin schon regelmäßig teilnehmen) gerne per Mail an info@tfmonline.de
Die Bücher sind in ca. 10 Tagen bei uns verfügbar.
Buchhandlung TFM, Frankfurt
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Desde 2014 encontrámo-nos regularmente na TFM para falar sobre livros de autores de língua portuguesa. A próxima tertúlia encontra-se no dia 21 de maio às 19h00 na livraria. Vamos falar sobre o livro A Maldição das Floresda escritora brasileira Angélica Lopes.
Neste romance histórico, um grupo de rendeiras cria um código com pontos, linha e agulha para se comunicar por meio de véus, colchas e toalhas de mesa, numa época em que as mulheres não tinham voz. Um véu de renda chega às mãos da jovem e rebelde Alice, no Rio de Janeiro, trazendo uma história de violência ocorrida cem anos antes no interior de Pernambuco, no vale do rio Pajeú, envolvendo suas antepassadas. Tudo começa na casa das Flores, ancestrais de Alice, que segundo a crendice do povo carregam uma sombria maldição: todos os homens que cruzam o seu caminho morrem prematuramente.
Os livros estarão disponíveis dentro de ca. 10 dias.
Kurz vor Ostern war Lídia Jorge bei uns zu Gast, um ihren neu auf Deutsch erschienen Roman „Die Stunde der Nelken“ vorzustellen, der in deutscher Übersetzung von Marianne Gareis im Secession Verlag für Literatur erschienen ist.
Es war ein ganz wunderbarer Abend mit einer gut aufgelegten Autorin, die viel über die Entstehung des Buches, das in Portugal vor gut 10 Jahren veröffentlichte, erzählt hat.
Die Handlung spielt drei Jahrzehnte nach der Nelkenrevolution (1974) also kurz nach der Jahrtausendwende. Die in den USA lebende portugiesische Journalistin Ana Maria Machado soll für das amerikanische Fernsehen eine Reportage über eben diese Revolution machen, die Portugal von der Jahrzehnte währenden Diktatur befreit hat und gleichzeitig einer der wenigen nahezu gewaltlosen radikalen politischen Umbrüche des 20. Jahrhunderts war.
Lídia Jorge zu Gast bei TFM, copyright: Petra Noack/TFM
Eher widerwillig stimmt Ana Maria Machado, die Ich-Erzählerin des Romans, dem Vorhaben zu, denn eigentlich will sie nichts mehr von dieser Vergangenheit wissen. Sie kehrt nach Portugal in das Haus ihres Vaters, selbst ein Zeitzeuge und linker Journalist, zurück und interviewt ausgehend von einem Foto, das sie im Haus des Vaters findet, zusammen mit zwei ihrer ehemaligen Kommilitonen einige Protagonisten des Umsturzes.
Für den Roman hat Lídia Jorge selbst viele Interviews mit Zeitzeugen, die im Buch mit anderen Namen auftauchen (die im kundigen Anhang aber aufgelöst werden), geführt und sieht das Buch selbst als Erinnerung an einen positiven Augenblick der Geschichte, der nicht vergessen werden sollte.
Mit einigen Bücherkisten bepackt, geht es morgen (Mittwoch) nach Leipzig, wo wir an der Buchmesse teilnehmen.
Sie finden uns am portugiesischen Nationalstand in Halle 4C300. Dort gibt es ein umfangreiches Programm mit und über portugiesischsprachige Autor*innen, das wir hier schon in den vergangenen Tagen ausführlich angekündigt haben.
Wenn Sie in der Nähe sind, kommen Sie gern vorbei, wir freuen uns auf spannende Gespräche. Unsere Frankfurter Buchhandlung bleibt deshalb von Mittwoch bis Samstag (18.-21.3.) geschlossen, ab Montag (23.3.) haben wir wieder regulär geöffnet.Onlinebestellungen sind natürlich auch in der Zwischenzeit möglich.
Es gibt erfreulicherweise Zuwachs im Bücherregal der deutschen Übersetzungen. Manchmal braucht es einige Jahre und viel Durchhaltevermögen, bis ein deutscher Verlag auf ein interessantes aufmerksam wird und es publiziert.
So auch in diesem Fall. Der Wallstein Verlag hat jetzt in seiner „Weidle-Reihe“ Die Frauen der Fonte Nova (As Mulheres da Fonte Nova) der portugiesischen Autorin Alice Brito veröffentlicht, mit einem sehr schicken Cover, wie wir finden. Die Übersetzung stammt von Markus Sahr.
Erzählt wird die Geschichte von Arminda und Maria João, die in den 1930er Jahren in Setúbal im selben Stadtviertel aufwachsen, Setúbal war seinerzeit ein Stadt, die von Armut und der allgegenwärtigen Fischkonservenindustrie geprägt war. Alice Brito gelingt es ganz hervorragend, das Leben der Frauen zu beschreiben und gleichzeitig die Stimmung in der Stadt mit ihren Gerüchen, Geräuschen ganz plastisch einzufangen. Trotz der schwierigen Lebenssituation der Hauptfiguren wirkt das Buch überhaupt nicht schwermütig. Das Buch wurde 2012 in Portugal veröffentlicht, war das Debüt von Alice Brito und ist leider im Original schon seit einiger Zeit vergriffen.
Wir haben es als eines der ersten Bücher in unserer „Tertúlia“ gemeinsam gelesen und damals, soweit ich mich erinnere, einhellig positiv bewertet.
Umso schöner ist es, dass durch die Übersetzung jetzt auch das deutsche Publikum die Chance hat, das Buch kennenzulernen. Alice Brito ist nächste Woche auf der Leipziger Buchmesse zu Gast und wird den Roman am Stand der portugiesischen Botschaft vorstellen am Freitag 28.03.2025, Messe – Halle 4 Stand C300, 10.30-11.15 Uhr.
Ende März findet wieder die Leipziger Buchmesse statt. Portugal ist mit einem eigenen Stand in Halle 4 Stand C300 vertreten und bietet ein tolles Programm mit zahlreichen Autorinnen und Autoren, die nach Leipzig reisen werden. Wir sind auch die ganze Zeit vor Ort und beraten Sie gern zu Büchern und Autor*innen.
Hier ein erster Überblick für die ersten beiden Tage – das Programm fürs Wochenende folgt in Kürze.
Donnerstag 19.03.2025 Messe – Halle 4 Stand C300
11:30 – 12:15 Uhr VORSTELLUNG VON FRANCISCO MOTA SARAIVA
Gespräch mit dem Autor über sein Buch: Morramos ao menos no Porto Moderation/Übersetzung: Michael Kegler
Francisco Mota Saraiva, ein junger portugiesischer Autor, der bereits mehrfach ausgezeichnet wurde, u.a. mit dem Prémio der Fundação Eça de Queirós und zuletzt mit dem renommierten Prémio Saramago.
14:30 – 15:15 Uhr VORSTELLUNG VON CARLA PAIS
Gespräch mit der Autorin über ihr Buch Um Cão Deitado à Fossa, Moderation: Benjamin Meisnitzer
Carla Pais debütierte vor etwa 10 Jahre in der Welt der Literatur gab und erhielt im letzten Jahr den renommierten Prémio Leya für ein noch unveröffentlichtes Buch, das im Laufe des Jahres erscheint..
15:30 – 16:30 Uhr VORSTELLUNG DES WERKS VON YVETTE K. CENTENO
Yvette K. Centeno: geb. 1940, Professorin für Germanistik und vergleichende Literaturwissenschaft an der Lissaboner Universidade Nova, Forschungen zu Fernando Pessoa sowie zu Symbologie, Theater und Gesellschaft, übersetzte Brecht, Goethe, Stendhal, Shakespeare und Celan ins Portugiesische, erhielt für ihr umfangreiches Werk den Prémio Jacinto do Prado Coelho (Preis der Literaturkritiker) und den Prémio de Poesia der Zeitschrift Mulheres, lebt in Lissabon.g
Donnerstag, 19.03.2026
18.00 – 18.50 Uhr / NaTo
Karl-Liebknecht-Str. 46
04275 Leipzig
EIN ABEND MIT ALICE BRITO UND CARLA PAIS
Schreiben: Katharsis, Ästhetik oder soziale Waffe. Woran glauben Sie?
Moderation: Benjamin Meisnitzer
Literatur kann aus Sicht des Lesers und sicherlich auch aus Sicht des Autors unterschiedlichen Zwecken dienen. Es ist interessant festzustellen, dass die Sichtweisen dieser beiden Protagonisten – des Lesers und des Autors – auf ein und dasselbe Werk sehr unterschiedlich sein können. Gemeinhin werden Katharsis, Ästhetik oder soziale Waffe als Hauptfunktionen eines literarischen Werks angesehen. Als Ausgangspunkt für eine hoffentlich lebhafte Debatte möchten wir von Alice Brito und Carla Pais erfahren, welche Ziele sie erreichen möchten, wenn sie sich an den Tisch setzen, um ein neues Buch zu beginnen. Die Moderation der Diskussion übernimmt Benjamin Meisnitzer, Professor an der Universität Leipzig.
Ein kompromissloses Debüt über starke Frauen im unterdrückten Portugal der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts!. Alice Brito gelingt es mit »Die Frauen der Fonte Nova«, uns vor einem präzisen historischen Hintergrund eine starke, realistische Erzählung über kämpferische Frauen zu liefern, in der Humor und Ernsthaftigkeit zugleich das Drama dieser Leben von jeglicher Sentimentalität befreien.
Moderation: Markus Sahr
11:30 – 12:15 Uhr VORSTELLUNG VON „HERR ELLIOT UND DIE VORTRÄGE“ aus dem Werk „Das Viertel“ von Gonçalo M. Tavares
Mit dem Verleger Reto Ziegler und dem Übersetzer Michael Kegler
Der in Luanda, Angola, geborene Schriftsteller Gonçalo M. Tavares, portugiesischer Staatsbürger, ist dem deutschen Publikum durch die zahlreichen Übersetzungen seiner Werke und seine wiederholten Besuche in Deutschland, die er für Lesungen und Diskussionen mit seinem Publikum unternommen hat, bestens bekannt.
Dieses Mal wird Herr Eliot und die Vorträge vorgestellt, der 10. Band seiner langen Reihe „Senhores”, deren offizieller Titel „Das Viertel” lautet. Darin lädt der Autor den Leser mit erhabener Ironie und einer fast poetischen Synthese dazu ein, die Welt zu „dekonstruieren”.
Drei Jahrzehnte nach dem 25. April 1974, dem Tag der portugiesischen Revolution, soll die in den USA lebende Ich-Erzählerin Ana Maria Machado, Tochter eines linken portugiesischen Journalisten, für die CNN eine Fernsehreportage über die sogenannte »Nelkenrevolution« machen. Die junge Generation Portugals will eigentlich nichts mehr wissen von dieser Vergangenheit und sieht die »Helden« der Revolution eher als Verräter an ihren eigenen Idealen. Doch dies ändert sich für Ana Maria und zwei ihrer ehemaligen Kommilitonen, als sie sich gemeinsam an die Reportage für die CNN begeben. Ausgehend von einer Photographie mit den Protagonisten des Umsturzes porträtieren sie einige der damaligen Akteure.
Lídia Jorge setzt mit diesem Roman all jenen Menschen ein Denkmal, die im April 1974 heldenhaft für ihr Land kämpften und nun größtenteils desillusioniert sind, und sie zeigt den Widerspruch zwischen den großen, heroischen Augenblicken der Geschichte und dem späteren Realitäts-Clash auf.
15.30 – 16.00 Uhr / Halle 4, Stand C300
LANDSCHAFTEN UND LITERARISCHE INSPIRATION: REISEN DURCH DIE HALBINSEL VON SETÚBAL
Vorstellung: Dagmar Paul, Turismo de Portugal
Es ist fast unmöglich, sich der Faszination einer Landschaft zu entziehen, sei sie nun natürlicher oder kultureller Art.
Insbesondere an einem Ort, an dem der Einfluss des Menschen nur gering ist und das intensive Blau des Ozeans auf das strahlende Grün der Berge trifft, prägt dies zwangsläufig die dort entstehenden künstlerischen Werke. Es ist diese inspirierende und zum Nachdenken anregende Wirkung, die die Halbinsel Setúbal im Laufe der Zeit auf unzählige Literaten ausgeübt hat, die sich von der Kraft und Großartigkeit der Landschaft, die sich vor ihren Augen ausbreitete, anstecken ließen.
Das Werk von António Lobo Antunes erscheint in Portugal im Verlag Dom Quixote und wird auch in Deutschland seit vielen Jahre gepflegt. Die Übersetzungen ins Deutsche stammen fast ausnahmslos von Maralde Meyer-Minnemann und werden im Luchterhand Verlag veröffentlicht. Vor wenigen Tagen erschien mit Wörterbuch der Sprache der Blumen (Originaltitel: Diccionario da Linguagem das Flores) ein neuer Roman.
Viele Jahre lang war er António Lobo Antunes für den Literaturnobelpreis im Gespräch. Daraus ist leider nichts geworden, seine Romane werden bleiben. Einen Überblick über das Gesamtwerk finden Sie hier.
Ende März findet die Leipziger Buchmesse statt, wie in den Vorjahren auch wieder mit einiger portugiesischsprachiger Präsenz. Wir freuen uns sehr, dass wir erneut Lídia Jorge bei uns in der Buchhandlung begrüßen dürfen.
Lídia Jorge 2025 zu Gast bei TFM, Copyright: Petra Noack (TFM)
Am Freitag, dem 27. März, 19.30 Uhr stellt sie ihren Roman Die Stunde der Nelken (Os Memoráveis) vor, der in deutscher Übersetzung von Marianne Gareis in Kürze im Secession Verlag für Literatur erscheint. Michael Kegler moderiert und übersetzt.
Eintritt 10 EUR/ermäßigt 7 EUR. Wir bitten um Anmeldung.
Lídia Jorge, geboren 1946, ist eine der renommiertesten Schriftstellerinnen Portugals. Sie studierte französische Literatur in Lissabon und verbrachte einige Jahre damit, während des Unabhängigkeitskampfes in Angola und Mosambik zu unterrichten. Heute lebt sie in Lissabon.
Drei Jahrzehnte nach dem 25. April 1974, dem Tag der portugiesischen Revolution, soll die in den USA lebende Ich-Erzählerin Ana Maria Machado, Tochter eines linken portugiesischen Journalisten, für die CNN eine Fernsehreportage über die sogenannte »Nelkenrevolution« machen. Die junge Generation Portugals will eigentlich nichts mehr wissen von dieser Vergangenheit und sieht die »Helden« der Revolution eher als Verräter an ihren eigenen Idealen. Doch dies ändert sich für Ana Maria und zwei ihrer ehemaligen Kommilitonen, als sie sich gemeinsam an die Reportage für die CNN begeben. Ausgehend von einer Photographie mit den Protagonisten des Umsturzes porträtieren sie einige der damaligen Akteure.
Und weiter geht es mit Literaturpreisen. Gestern Abend wurde der Prémio Oceanos in den Kategorien Lyrik und Prosa verliehen. Ausgezeichnet wurde in der Lyrik-Kategorie:
Longarinas der brasilianischen Autorin Ana Maria Vasconcelos, erschienen 2024 bei 7Letras
Den Preis als bester Roman erhielt Ressuscitar mamutes der brasilianischen Autorin Silvana Tavano, erschienen bei Autêntica Contemporânea.
Im autofiktionalen prämierten Roman, den der Verlag als Hybrid zwischen Essay, Memoir und Fiktion beschreibt, erfindet die Erzählerin Silvana Tavano die Vergangenheit und Zukunft ihrer Mutter neu.
Der Prêmio Oceanos ist je Kategorie mit 150.000 Reais dotiert.
Kurz vor Jahresende ist ein neues Kinderbuch des mosambikanischen Autors Mia Couto erschienen und auch schon bei uns in der Buchhandlung eingetroffen. As Sementes do Céumit wunderschönen Illustrationen von Susa Monteiro erzählt auf die Mia Couto eigene sehr poetische Weise eine Geschichte von großer Aktualität, in der es um die Erhaltung der Natur und gleichzeitig um einen Dialog der Generationen geht.
Ebenfalls neu, zumindest in portugiesischer Übersetzung, ist Três Amigos, die wunderbar zeitlose Geschichte aus der Feder des vor kurzem verstorbenen Autors Helme Heine. Franz von Hahn, Johnny Mauser und der dicke Waldemar heißen in der portugiesischen Übersetzung natürlich anders (Galo Francisco, Rato Joãozinho und Porco Valdemar), aber das Abenteuer der drei ist natürlich dasselbe und die Illustrationen sind einfach schön.
Viele weitere Kinder- und Jugendbücher in portugiesischer Sprache, sowohl aus Portugal als auch aus Brasilien gibt es natürlich bei uns in der Buchhandlung. Schauen Sie gern auch online vorbei.
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