Portugiesischer Vorlesetreff am 25. November, KiBi Frankfurt-Bornheim

Das nächste Treffen des portugiesischsprachigen Vorlesetreffs findet am Samstag, dem 25. November um 11.30 Uhr in der Kinder-und Jugendbibliothek in Frankfurt-Bornheim, Arnsburger Straße 24 statt. Im Mittelpunkt steht dann das Buch O Menino no Sapatinho des mosambikanischen Autors Mia Couto, eine Geschichte, die zur Vorweihnachtszeit passt.  Der Eintritt ist frei.

An die Lesung schließt sich wie immer eine kleine Bastelei an.

Die Termine für die erste Hälfte des kommenden Jahres stehen ebenfalls bereits fest: 27.1., 24.02., 17.03., 28.04., 26.05.

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Próximo encontro de leituras para crianças, no dia 25 de novembro às 11h30  na Kinder-und Jugendbibliothek  Frankfurt-Bornheim, Arnsburger Straße 24.

Faremos uma adaptação do livro O Menino no Sapatinho do escritor moçambicano Mia Couto.

Trata-se de um conto sobre a chegada ao mundo de „um menino pequenito, tão minimozito, que todos os seus dedos eram mindinhos“ e sobre a fé da sua mãe, mulher pobre, que se desdobra em cuidados e pedidos para que o seu filho consiga „graudar“. Até ao dia de Natal, quando algo mágico acontece.

A leitura será seguida de uma pequena atividade criativa.

A partir dos 4 anos | Entrada gratuita.

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Unsere Geschenktipps – Teil 1 – Kulinarisches

Das Jahresende nähert sich mit großen Schritten, und somit wird es auch langsam Zeit an den Kauf von Weihnachtsgeschenken zu denken. In loser Folge wollen wir Ihnen in der nächsten Zeit einige Vorschläge unterbreiten. Teil 1 widmet sich kulinarischen Genüssen in Buchform.
Portugal ist als Reiseland sehr en vogue, so wundert es nicht, dass die deutschen Verlage entdeckt haben, dass in Portugal lecker gekocht wird. Der Kochbuchmarkt war bisher sehr übersichtlich, sieht man einmal von dem von uns heißgeliebten Kochbuch Cozinha portuguesa von Alexandra Klobouk (Die portugiesische Küche, in deutsch) aus dem Antje Kunstmann Verlag, das sich zu einem Dauerbrenner  hier entwickelt hat. Im Sommer sind zwei neue Titel hinzugekommen, zum einen

Lissabon. Rezepte aus dem Herzen Portugals von Rebecca Seal, einer jungen englischen Journalistin und Fernsehmoderatorin.

Ausprobieren können Sie mit dem Buch zum Beispiel Stockfischkroketten mit Piri-Piri-Mayo, gebackenen Schweinebauch mit Süßkartoffeln, Teigtaschen mit Knoblauchwurst oder gebackene Äpfel mit Portwein und Quitte. Insgesamt mehr als  100 traditionelle und moderne Rezepte präsentieren Ihnen den gesamten Facettenreichtum der deftig-rustikalen portugiesischen Küche. Unterlegt mit atmosphärischen fotografischen Eindrücken von den schönsten Ecken der Stadt lernen Sie Lissabons Küche von ihrer besten Seite kennen, so der Verlag.

Ebenfalls im attraktiven Hardcover-Großformat präsentiert sich der Titel Mein portugiesisches Fest. Rezepte meines Herzens der Südafrikanerin Mimi Jardim.

Mimi Jardim entführt Sie mit über 80 Rezepten auf eine feinschmeckerische Entdeckungsreise und taucht mit uns in eine bunte Welt voller Genuss und intensiver Geschmacksrichtungen ein. Das Repertoire von Pregos zu Bolo Rei wird mit kleinen Notizen, Tipps und Geschichten der Köchin bereichert. Mit dieser ungewöhnlichen Rezepte-Sammlung, inspiriert von der portugiesischen Küche, kombiniert mit einer feinen südafrikanischen Note, öffnet Jardim uns eine Welt, die nicht nur Portugal-Fans begeistern wird.

Edle Tropfen fürs Fest von Weingütern aus dem Alentejo, Douro oder der Region Lisboa finden Sie ebenfalls bei uns in der Buchhandlung. Dazu passen das Portweinbuch (in deutscher Sprache) von Axel Probst der aktuelle Weinführer Vinhos de Portugal 2018 von João Paulo Martins. 

Weinauswahl bei TFM

Alle Bücher finden Sie wie immer bei uns in der Buchhandlung und natürlich auch im Webshop:

Alexandra Klobouk, Cozinha portuguesa, 29,95 EUR
Rebecca Seal: Lissabon. Rezepte aus dem Herzen Portugals, 24,95 EUR
Mimi Jardim: Mein portugiesisches Fest. Rezepte meines Herzens, 36,00 EUR
Axel Probst: Portwein, 49,95 EUR
João Paulo Martins: Vinhos de Portugal 2018, 22,90 EUR

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Tropical Underground (Oktober 2017-Juli 2018)

Noch bis zum Juli nächsten Jahres läuft in Frankfurt die vom Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaften (auch TFM abgekürzt wie unsere Buchhandlung, aber nicht verwandt) organisierte Reihe Tropical Underground, die sich mit Revolutionen von Anthropologie und Kino beschäftigt.

Zur Reihe gehören Filmvorführungen mit Vorträgen im Filmmuseum, die morgen (17.11.) beginnende Ausstellung Variationen des wilden Körpers mit Fotografien von Eduardo Viveiros de Castro im Weltkulturenmuseum und im kommenden Mai eine Internationale Tagung im Museum für Angewandte Kunst.

Die „Lecture & Film“-Reihe im Filmmuseum setzt den Akzent dabei auf das Cinema Marginal der späten 1960er und 1970er und stellt dieses auch in den Kontext des Cinema Novo und der Tropicalia-Bewegung.  Es ist sicher eine der seltenen Möglichkeiten brasilianische Filme der 1960er und 1970re Jahre im Original und auf großer Leinwand zu sehen. Alle Veranstaltungen im Filmmuseum beginnen um 20.15 Uhr, der Eintritt ist frei, Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961220-220. Die Vorträge sind i.d.R. in englischer Sprache.

Das komplette Programm findet sich hier.

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Weltempfängersalon am 6. Dezember im Haus des Buches

Litprom lädt am 6. Dezember 19.30 Uhr ins Haus des Buches  (Braubachstraße 16) zu einer neuen Ausgabe des Weltempfängersalons.

Der Übersetzer Michael Kegler und Anita Djafari sprechen über José Eduardo Agualusas Roman Eine allgemeine Theorie des Vergessens (Teoria Geral do Esquecimento).

Eintritt: 8 Euro, ermäßigt 4 Euro, Freier Eintritt für Mitglieder von Litprom,des Anderen Literaturklubs und der Büchergilde. Reservierung: litprom@book-fair.com. Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Weltlesebühne e. V.

Luanda 1975, am Vorabend der angolanischen Revolution: Es herrscht Chaos. Ludovica von allen Verwandten verlassen, nimmt eine vornehme Wohnung als Zuflucht, die für viele Jahre zu ihrer Festung wird. Auf unterhaltsame Weise verdichten sich in Agualusas Roman verschiedene Schicksale zu einem kunstvollen Mosaik des (post)kolonialen Angola. Michael Kegler spricht mit Anita Djafari über den Roman, über den der Autor sagt: »Alles, was passieren kann, passiert hier. Was nicht passieren kann, auch.« Was passiert hier sprachlich, bei einem Autor, der inzwischen überall in der lusitanischen Welt zuhause ist? Michael Kegler arbeitet als Literaturkritiker, Übersetzer und Herausgeber portugiesischsprachiger Literatur. Er betreibt das Internetportal nova cultura, das über Literatur und Musik aus den Ländern des portugiesischen Sprachraumes informiert. Im Anschluss Wein und Brezeln.

Der Roman wurde mit dem renommierten Dublin Award ausgezeichnet.

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Woche unabhängiger Buchhandlungen vom 4.-11. November

Der Weg zur Eine Woche lang – vom 4. bis 11. November 2017 – zeigen sich über 600 unabhängige Buchhandlungen („Indies“) in ganz Deutschland buchstäblich von ihren schönsten Seiten.  Bei der Woche unabhängiger Buchhandlungen handelt sich um die größte derartige Aktion, die es jemals gab. Die Staatsministerin für Kultur und Medien Prof. Monika Grütters hat die Schirmherrschaft übernommen.

Weit über 600 Buchhandlungen in ganz Deutschland beteiligen sich mit Veranstaltungen wie Autorenlesungen, Buchpartys, Schreibwettbewerben oder Diskussionsrunden zeigen die Vielfalt und Kreativität der Arbeit der unabhängigen Buchhandlungen. Und TFM ist natürlich dabei.

Wir freuen uns über Ihren Besuch in der Buchhandlung(natürlich nicht nur in dieser Woche) und haben zahlreiche Lieblingsbücher für Sie zur Auswahl. Ans Herz legen möchten wir Ihnen noch einmal die beiden Veranstaltungen mit Luiz Ruffato am 4. November im Haus am Dom und am 6. November in der Zentralbibliothek Frankfurt.

Unsere literarische Weinprobe mit Dr. Teresa Rosário und Jochen Nix am 10. November ist leider schon ausgebucht.

Weitere Informationen zur Woche unabhängiger Buchhandlungen, alle teilnehmenden Buchhandlungen und Aktionen unter: wub-event.de

 

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Prémio José Saramago geht an Julián Fuks

Der brasilianische Autor Julián Fuks ist der Gewinner des in diesem Jahr zum 9. Mal verliehen Prémio Literário José Saramago. Der mit 25.000 Euro dotierte Preis wurde von der Stiftung des portugiesischen Buchclubs Círculo de Leitores initiiert und wird mit Unterstützung des portugiesischen Kulturministeriums alle zwei Jahre an einen jungen Autor oder eine junge Autorin (bis 35 Jahre beim Erscheinen des prämierten Buches) verliehen. Der diesjährigen Jury  gehörten Ana Paula Tavares, António Mega Ferreira, Manuel Frias Martins, Nazaré Gomes dos Santos, Paula Cristina Costa, Nélida Piñon und Pilar del Rio an. Julián Fuks, der 1981 in São Paulo als Sohn argentinischer Eltern geboren wurde, erhält den Preis für seinen Roman A Resistência, der 2016 bei Companhia das Letras erschienen ist und bereits im letzten Jahr den Prêmio Jabuti erhalten hat.

A Resistência, der vierte Roman des Autors, erzählt in der ersten Person die Geschichte seiner Eltern, beide argentinische Intellektuelle, und seines älteren Adoptivbruders. Die Handlung spielt in Argentinien, beginnend 1976 mit dem Militärputsch, der eine bis 1983 andauernde Diktatur zur Folge hatte und dazu führt, dass die Eltern Exil in Brasilien suchen.

 

Die Preisträger der vergangenen Jahre sind Paulo José Miranda (1999 – „Natureza Morta“), José Luís Peixoto (2001 – „Nenhum Olhar“), Adriana Lisboa (2003 – „Sinfonia em Branco“), Gonçalo M. Tavares (2005 – „Jerusalém“)  und valter hugo mãe (2007 – „O remorso de Baltasar Serapião“), João Tordo („As três vidas“) , Andréa del Fuego („Os Malaquias“) und Ondjaki („Os Transparentes“) und Bruno Vieira Amaral („As primeiras coisas“)

A Resistência  liegt noch nicht in deutscher Übersetzung vor. Ein größerer Artikel über die Preisverleihung am heutigen Mittwoch, ist im Público erschienen.

Die portugiesische Ausgabe ist bei uns in der Buchhandlung erhältlich.

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Pedrina, a perua que queria ser pavão – eine Rezension von Paula Rainha

Crítica por Paula Rainha

Há livros assim, feitos para caber em mãos pequenas e Pedrina, a perua que queria ser pavão, de Valeska Brinkmann e Ciça Camargo, é um deles. Escrito em português do Brasil e traduzido para o alemão, este é o primeiro livro da coleção infantil Der kleine Bübül, da jovem editora Bübül Verlag de Berlim.

Valeska Brinkmann inspirou-se no poema Peru, do Vinicius de Moraes, para criar a perua Pedrina, uma nova e deliciosa personagem para a conhecida fábula de Esopo, do pássaro com as plumas emprestadas. E a Ciça inspirou-se na magnífica história da Valeska para as ilustrações – foi só escutar a história e „a carinha da Pedrina surgiu por entre as as palavras“, como nos disse. E que ilustrações! Que cores! Que felicidade, de olhar para cada imagem, página após página, enquanto acompanhamos Pedrina no seu passeio, a recolher plumas emprestadas e remela de jacaré.

A fábula do pássaro com as plumas emprestadas tem sido protagonizada ao longo dos séculos por um corvo, uma gralha e um gaio, daí parecer algo inusitada a escolha de uma perua. Esta escolha é, porém, muito bem pensada, dados os vários significados que a palavra „perua“ tem no Brasil, do sentido literal de „fêmea do peru“, ao sentido de mulher muito enfeitada, fora de moda, que tenta parecer mais jovem do que realmente é.

Pois, nada como contar com a ajuda da história da Valeska e com as bonitas ilustrações da Ciça Camargo para explicar às crianças palavras com duplo sentido e expressões idiomáticas da nossa língua. Afinal, quantos de nós não passámos já por um desses momentos em que tentámos, com algum esforço e muita mímica, explicar uma expressão ou palavra como „perua“ aos nossos filhos?

Deixaremos aos leitores o prazer de descobrir os „plot twists“ que tornam esta versão da fábula tão deliciosa, mas não resistimos a contar como nos comoveu um pedacinho, quase no final do livro, quando Pedrina diz: „Que perua exagerada que fiquei!“, rematando com um „Gostei!“. Fez-nos pensar na Amparo, personagem do filme Todo sobre mi madre, de Almodovar, quando diz que somos mais autênticas quanto mais nos parecemos com aquilo que sonhámos para nós. E essa é, talvez, a parte mais importante deste bonito livro: dar às crianças importantes modelos de amizade, generosidade e tolerância, mas também de amor-próprio desta perua, que finalmente se orgulha de o ser.

No seguimento da linha editorial „polilingual e poliglota“ da Bübül Verlag, os próximos títulos desta coleção serão publicados noutras línguas mas, como nos disse Tanja Langer, a editora está já a trabalhar num novo livro em português, sobre um elefante que faz uma viagem pelo mundo. A Valeska e a Ciça encontram-se, também, a trabalhar em novos projetos para crianças, por isso ficamos a aguardar!

Entretanto não percam Pedrina, a perua que queria ser pavão, que se encontra disponível para venda (€12.00), na loja ou online AQUI, com entrega por correio. E, já agora, confiram AQUI A Arca de Noé de Vinicius de Moraes (€35.00), onde se inclui o poema „Peru“ e uma trintena de outros poemas para crianças.

Outros livros infantis publicados em alemão-português do Brasil, na Alemanha:

Pelo Brasil afora – Unterwegs in Brasilien, varios autores (€24,90)

Julia e os Balões, Marco Coaiatelli e André Neves (€12,95)


Es gibt Bücher, die wunderbar in kleine Hände passen, eins davon ist Pedrina – Die Pute, die ein Pfau sein wollte von Valeska Brinkmann und Ciça Camargo. Dieses zweisprachige Buch, geschrieben in brasilianischem Portugiesisch und dann ins Deutsche übersetzt, ist der erste Titel der Reihe Der kleine Bübül, aus dem Berliner Bübül Verlag.

Inspiration für die Pute Pedrina fand Valeska Brinkmann bei Vinicius de Moraes und seinem Gedicht Peru. Daraus entstand die neue entzückende Figur für die bekannte Fabel von Äsop über den sprichwörtlichen Vogel, der sich mit fremden Federn schmückt. Ciça Camargo ihrerseits brauchte für die Illustrationen nur Valeskas Geschichte hören und „schon tauchte das kleine Gesicht von Pedrina zwischen den Wörtern auf“. Und welche Illustrationen, welche Farben! Was für eine Freude, jedes einzelne Bild anzuschauen, Seite für Seite, während wir Pedrina auf ihrem Weg begleiten, mit ihr Federn sammeln und Krokodilstränensand.

Im Laufe der Jahrhunderte haben unterschiedliche Vögel die Hauptrolle Äsops Fabel über die fremden Federn gespielt, ein Rabe, eine Krähe oder ein Eichelhäher, daher mag die Wahl einer Pute etwas ungewöhnlich anmuten. Andererseits ist diese Auswahl doch sehr gut durchdacht, wenn man die verschiedenen Bedeutungen bedenkt, die „perua“ (Pute) im brasilianischen Portugiesisch haben kann, so kann das Wort zum Beispiel für eine Frau stehen, die durch übermäßigen Schmuck und Schminke ihr Alter zu kaschieren versucht.

Auf jeden Fall sind die Geschichte und die Illustrationen eine große Hilfe, um den Kindern idiomatische Wendungen und Wörter mit mehrfacher Bedeutung im brasilianischen Portugiesisch zu erklären. Denn wer erinnert sich nicht an diese Momente, in denen wir angestrengt versuchen mit viel Mimik und Gestik und wenig Erfolg unseren Kindern ein Wort wie „perua“ zu erklären.

Wir möchten den jungen Lesern nicht zu viel verraten, geben aber zu, dass wir von einem Detail am Ende des Buchs besonders berührt hat, nämlich dann als Pedrina ihr Spiegelbild sieht und zu sich selbst sagt: „Ich bin ja eine schrille Pute geworden“, um kurz darauf abzuschließen „Aber es gefällt mir.“ Wir haben dabei an Amparo gedacht, die Figur aus dem Film „Alles über meine Mutter“ von Pedro Almodóvar, die sagt, dass wir wahrhaftiger sind wenn wir dem ähneln, das wir für uns erträumt haben. Das ist vielleicht der einfühlsamste Teil dieses schönen Buches, das Kindern Vorbilder für Freundschaft, Großzügigkeit und Toleranz mit auf den Weg zu gibt, aber auch die Selbstachtung dieser Pute hervorhebt, die stolz auf sich ist.

Die nächsten Bücher der Reihe sollen in anderen Sprachen veröffentlicht werden, aber der Verlag plant auch schon ein neues Buch in Portugiesisch, in dessen Mittelpunkt ein Elefant stehen wird, der um die Welt reist. Sowohl Valeska Brinkmann als auch Ciça Camargo arbeiten an neuen Projekten für Kinder.

Pedrina – Die Pute, die ein Pfau sein wollte – a perua que queria ser pavão (€12.00) ist bei uns in der Buchhandlung oder auch online HIER erhältlich. Außerdem auch das Buch Arca de Noé (€35.00), das Vinicius de Moraes für Kinder geschrieben hat und in dem das Gedicht Peru HIER enthalten ist.

Weitere zweisprachige Kinderbücher deutsch-portugiesisch (brasilianische Variante):

Pelo Brasil afora – Unterwegs in Brasilien – varios autores (€24,90)

Julia e os Balões – Marco Coaiatelli e André Neves (€12,95)

Übersetzung: Petra Noack

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Portugiesischer Vorlesetreff am 28.Oktober, KiBi Frankfurt-Bornheim

Das nächste Treffen des portugiesischsprachigen Vorlesetreffs findet am Samstag, dem 28. Oktober um 11.30 Uhr in der Kinder-und Jugendbibliothek in Frankfurt-Bornheim, Arnsburger Straße 24 statt. Im Mittelpunkt steht dann das Buch  Der Eintritt ist frei.

Vorgelesen wird diesmal das zweisprachige Buch Pedrina – Die Pute, die ein Pfau sein wollte – Pedrina, a perua que queria ser pavão von Valeska Brinkmann und Ciça Camargo, erschienen im Bübül Verlag.

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Próximo encontro de leituras para crianças, no dia 28 de outubro às 11h30  na Kinder-und Jugendbibliothek  Frankfurt-Bornheim, Arnsburger Straße 24.

Primeira leitura bilingue, em português e alemão, com o livro Pedrina, a perua que queria ser pavão escrito por Valeska Brinkmann e ilustrado por Ciça Camargo.

A leitura será seguida de uma pequena atividade criativa.

A partir dos 4 anos | Entrada gratuita.

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Prémio LeYa geht an João Pinto Coelho

Der Oktober ist wie jedes Jahr ein Monat der Preisverleihungen.

Der mit 100.000 Euro dotierte Prémio LeYa, der von der gleichnamigen portugiesischen Verlagsgruppe für bisher unveröffentlichte Texte verliehen wird, geht in diesem Jahr an den den portugiesischen Autor João Pinto Coelho.

Er erhält den Preis für den Roman Os Loucos da Rua Mazur dessen Handlung wie schon die seines ersten Romans Perguntem a Sarah Cross während des 2. Weltkriegs in Polen angesiedelt ist. Das Buch wird aller Voraussicht nach noch in diesem Jahr erscheinen.

Weitere Informationen zur Preisträgerin in der portugiesischen Presse:

Público

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Jochen Nix liest Pessoa und Saramago in Lissabon

Falls Sie am 24. und 25. Oktober zufällig in Lissabon sind, empfehlen wir den Besuch der Casa Fernanda Pessoa und/oder Fundação José Saramago. Der Frankfurter Schauspieler und Sprecher Jochen Nix liest dort in deutscher Sprache Texte von José Saramago und Fernando Pessoa. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung bei den jeweiligen Veranstaltungsorten wird gebeten.

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