Archiv der Kategorie: brasilianische autoren

Lesetreff – Tertúlia wieder am 30.6.

Seit 2014 findet bei uns in der Buchhandlung in regelmäßigen Abständen von 4-6 Wochen ein portugiesischsprachiger Lesekreis statt. Nach dem sehr erfolgreichen Neustart in diesem Monat, geht es im Juni weiter.

Itamar Vieira Júnior: Torto Arado

Wir treffen uns das nächste Mal am Donnerstag, dem 30.6. 19.00 Uhr hier in der Buchhandlung und werden dann über den schon vielfach preisgekrönten Roman Torto Arado des brasilianischen Autors Itamar Vieira Junior sprechen. Anmeldungen für den Lesekreis (falls Sie nicht ohnehin schon regelmäßig teilnehmen) gerne per Mail an info@tfmonline.de

Torto Arado ist in der Buchhandlung erhältlich. Die deutsche Übersetzung des Romans mit dem Titel Die Stimme meiner Schwester (dt. von Barbara Mesquita) erscheint übrigens schon Ende August. Wir freuen uns über Vorbestellungen.

Buchhandlung TFM, Frankfurt

Desde 2014 encontrámo-nos regularmente na TFM para falar sobre livros de autores de língua portuguesa. Após o recomeço este mês, já marcámos o próximo encontro. Será no dia 30 de junho, às 19h00. Vamos falar sobre o livro Torto Arado do autor brasileiro Itamar Vieira Junior . Os livros estão disponíveis na livraria.

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Brasilesen mit Tatiana Salem Levy am 8.Juni

Tatiana Salem Levy, Copyright Julia Seloti

Wir freuen uns sehr, dass die über viele Jahre erfolgreiche Reihe Brasilesen nach einer langen Pause jetzt fortgesetzt wird. Ziel ist es weiterhin, brasilianische Autorinnen und Autoren und damit die brasilianische Literatur hierzulande bekannter zu machen. Im Juni wird Tatiana Salem Levy zu Gast sein.

Sie liest am Mittwoch, dem 8. Juni, um 19.30 Uhr in der Stadtbücherei/Zentralbibliothek Frankfurt, Hasengasse 4 aus ihrem beeindruckenden Roman Vista Chinesa, der in diesem Jahr in der deutschen Übersetzung von Marianne Gareis im Secession Verlag für Literatur erschienen ist. Michael Kegler moderiert und übersetzt. Der Eintritt ist frei.

Tatiana Salem Levy verarbeitet in Vista Chinesa, dessen Handlung in Rio de Janeiro kurz vor den Olympischen Spielen 2014 beginnt, mit äußerstem Feingefühl die Geschichte einer Vergewaltigung, die ihr von einer Freundin anvertraut wurde. Eine absolute Leseempfehlung, wenn auch kein leichtes Buch in diesen ohnehin schwierigen Zeiten.

Vista Chinesa hat zu Recht ganz herausragende Kritiken in der deutschen Presse erhalten, unter anderem im Deutschlandfunk, in der F.A.Z. (Artikel gebührenpflichtig) und im SWR.

Die Reihe Brasilesen wird vom Brasilianischen Generalkonsulat in Frankfurt unterstützt. Weitere Lesungen in diesem Jahr sind bereits geplant, u.a. mit Luiz Ruffato und Itamar Vieira Junior.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Ihnen am 8. Juni. Wie üblich sind wir mit einem Büchertisch vor Ort. Bitte beachten Sie, dass am 8. Juni in Frankfurt der JPMorgan Lauf stattfindet, daher empfiehlt sich eine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad.

Die Bücher im Original und in der deutschen Übersetzung können Sie natürlich auch schon vorab bei uns erwerben.

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Neu auf Deutsch

Zwei sehr schöne neue Bücher in deutscher Übersetzung sind dieser Tage bei uns eingetroffen. Das von Gonçalo M. Tavares erdachte Stadtviertel O Bairro hat nun auch auf Deutsch einen weiteren Bewohner. Nach den Herren Valéry, Henri, Juarroz, Brecht und Kraus ist nun Herr Calvino einzogen und begibt sich auf lange Spaziergänge, auf denen er sich existentiellen Herausforderungen stellt, wie beispielsweise zehn Kilo Erde mit einem Teelöffel von einem Ort zum anderen zu befördern, um die Geduld zu trainieren.

Die schönen Leinenbände sind bei der Edition Korrespondenzen erschienen und alle von Michael Kegler ins Deutsche übersetzt worden.

Eine ebenfalls wunderschöne bibliophile Ausgabe in Leinen ist der Erzählband Ich und Jimmy von Clarice Lispector, in der Übersetzung von Luis Ruby bei Manesse erschienen. Es handelt sich um eine Anthologie von 30 der besten Erzählungen aus dem Band Todos os Contos in deren Zentrum weibliche Erfahrungen und die Sicht auf die Welt stehen. In Lispectors Kurzprosa lernen wir eine ungeheuer vielseitige Erzählerin kennen. Noch für die widersprüchlichsten Gefühle findet sie ein originelles Bild oder eine aufregende Wendung, eine treffende Charakteristik oder eine kluge Sentenz.

Beide Bücher gibt es natürlich bei uns in der Buchhandlung vor Ort und online:

Gonçalo M. Tavares: Herr Calvino und der Spaziergang, 16 EUR

Clarice Lispector: Ich und Jimmy, 24 EUR

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Vista Chinesa – neu in deutscher Übersetzung

Druckfrisch bei uns eingetroffen ist Vista Chinesa, das neue, großartige Buch der brasilianischen Autorin Tatiana Salem Levy, das jetzt in deutscher Übersetzung von Marianne Gareis im Secession Verlag erschienen ist.

Tatiana Salem Levy verarbeitet hier in Romanform und mit äußerstem Feingefühl die Geschichte einer Vergewaltigung, die ihr von einer Freundin anvertraut wurde.

In Rio de Janeiro wird 2014 kurz vor Beginn der Fußballweltmeisterschaft die junge Architektin Julia beim Joggen im Bereich des titelgebenden Aussichtspunkts Vista Chinesa brutal vergewaltigt. Sie rechnet mit dem Tod, aber überlebt. Dem persönlichen Schmerz stehen die Polizeibeamten gegenüber, denen weniger an der psychologischen Lage der jungen Frau gelegen ist als am Erfolg ihrer Fahndung. Júlia entscheidet, der Polizei nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Jahre später ist sie Mutter zweier Kinder. Sie spürt, sie muss ihnen erzählen, was ihr widerfahren ist. Der Roman ist in Briefform an die Kinder gehalten und versucht, so genau wie behutsam, aber auch nichts beschönigend die widerstreitenden Gefühle und den Weg zurück ins Leben zu beschreiben.

Ein wie gesagt großartiges, aber auch sehr schmerzvolles Buch.

Die in Portugal lebende Tatiana Salem Levy spricht am 18. März in Leipzig in der Schaubühne Lindenfels mit Markus Sahr und Paulo Moura im Rahmen des Portugal-Schwerpunkts der Leipziger Buchmesse und ist am 17.März ab 11.00 Uhr auch auf dem Blauen Sofa zu Gast.

Wenn alles gut geht, wird sie später im Jahr auch noch zu einer Lesung in Frankfurt sein.

Original wie Übersetzung gibt es wie immer bei uns in der Buchhandlung.

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Prémio Correntes d’Escritas 2022- Die Finalisten

Alljährlich im Februar findet das größte portugiesische Literaturfestival Correntes d’Escritas in der nordportugiesischen Stadt Póvoa de Varzim statt, in diesem Jahr vom 22. bis 26. Februar. Inwiefern ein „normales“ Festival möglich sein wird, das ja vom Zusammentreffen vieler Autorinnen und Autoren mit dem Publikum lebt, ist noch sehr unsicher.

Dass aber wieder der Literaturpreis Prémio Literário Casino da Póvoa  vergeben wird, steht natürlich fest. Ausgezeichnet wird in diesem Jahr ein Prosawerk, das in den letzten beiden Jahren erschienen ist. Die vierzehn Titel umfassende Shortlist wurde Ende letzter Woche bekannt gegeben und enthält folgende Titel:

A Lição do Sonâmbulo, Frederico Pedreira

A Melhor Máquina Viva, José Gardeazabal

Afastar-se, de Luísa Costa Gomes

Autobiografia, José Luís Peixoto

Chuva Miúda, Luís Landero

Hífen, Patrícia Portela

Livro de Vozes e Sombras, João de Melo

Maremoto, de Djaimilia Pereira de Almeida

Marrom e Amarelo, Paulo Scott

O gesto que fazemos para proteger a cabeça, Ana Margarida Carvalho

O Mapeador de Ausências, Mia Couto

O Osso do Meio, de Gonçalo M. Tavares

Os Doentes do Doutor García, Almudena Grandes

Quartos de Final e Outras Histórias, Cláudia Andrade.

Der Siegertitel des mit 20.000 Euro dotierten Preises wird zur Eröffnungsveranstaltung der Correntes nach einer abschließende Jurysitzung bekanntgegeben. Die Übergabe des Preises erfolgt zum Abschluss des Festivals. Im letzten Jahr wurde Maria Teresa Horta für den Gedichtband Estranhezas geehrt.

Eine ganze Reihe der nominierten Titel haben wir hier in der Buchhandlung vorrätig, und es versteht sich von selbst, dass wir alle anderen bestellen können.

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Prémio Oceanos – Die Finalisten

Heute wurden die 10 Finalisten für den Literaturpreis Prêmio Oceanos bekanntgeben. Nominiert sind:

A tensão superficial do tempo von Cristovão Tezza (Brasilien)

Fé no inferno von Santiago Nazarian (Brasilien)

Der Lyrikband Inferno von Pedro Eiras (Portugal)

Maria Altamira von Maria José Silveira (Brasilien)

O ausente von Edimilson de Almeida Pereira (Brasilien)

O avesso da pele von Jeferson Tenório (Brasilien)

O mapeador de ausências von Mia Couto (Mosambik)

O osso do meio von Gonçalo M. Tavares (Portugal)

O plantador de abóboras von Luís Cardoso (Osttimor)

Pessoas promíscuas de águas e pedras von Thais Lancman (Brasilien)

Die drei Gewinner des mit 250.000 Reais dotierten Preises werden im Dezember ausgezeichnet. Im vergangenen Jahr hatte der brasilianische Autor Itamar Vieira Junior den Preis für seinen Roman Torto Arado (veröffentlicht in Portugal bei Leya und in Brasilien bei Todavia) erhalten. Er ist in diesem Jahr neben Ana Paula Tavares, Julián Fuks, Maria Esther Maciel,Veronica Stigger António Guerreiro und Golgona Anghel Mitglied der Jury.

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Lesung mit Ana Martins Marques – Denkbar

Ana Martins Marques, Copyright: Rodrigo Valente

Die Frankfurter Denkbar in der Spohrstr. 46a (Nordend) lädt am Sonntag, 21.11.2021, 19.00 Uhr zu einer Lesung mit der brasilianischen Lyrikerin Ana Martins Marques ein. Michael Kegler moderiert und übersetzt. Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen

Ana Martins Marques, 1977 in Belo Horizonte, Minas Gerais geboren, veröffentlichte ihren ersten Gedichtband 2009. Bereits 2011 erhielt sie den Preis der Brasilianischen Nationalbibliothek und 2015 den Preis der Literaturkritikervereinigung von São Paulo und den internationalen „Prêmio Oceanos“. Ihr 2021 veröffentlichter Gedichtband „Risque esta palavra“ wurde enthusiastisch aufgenommen und einige Gedichte daraus wurden bereits in verschiedene Sprachen übersetzt – in Spanisch und in Englisch von Elisa Wouk Almino unter dem Titel „The House“.

Die Veranstaltung wird vom Brasilianischen Generalkonsulat in Frankfurt unterstützt. Eine verbindliche Anmeldung per mail an info@denkbar-ffm.de ist erforderlich. Es gelten die aktuellen 2G-/AHA-Regeln.

Bücher von Ana Martins Marques können Sie gern jederzeit bei uns bestellen.

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Carla Bessa: Urubus – neu auf Deutsch

2020 wurde der Erzählband Urubus der brasilianischen Autorin Carla Bessa mit dem Prêmio Jabuti in der Kategorie „Erzählung“ ausgezeichnet. Nun, schon ein Jahr später, was für eine Übersetzung aus dem Portugiesischen ein sehr kurzer Zeitraum ist, liegt schon die deutsche Übersetzung von Lea Hübner vor.

In Urubus (die deutsche Bedeutung ist „Aasgeier“ und es ist insofern schön, dass der brasilianische Originaltitel beibehalten wurde) geht es um individuelle Geschichten vom Rand der Gesellschaft – Straßenkinder, die auf einer Müllhalde leben, ein Busfahrer, der überfallen wird, ein Transvestit, der sich unglücklich verliebt – und dennoch kreuzen sich die Wege der Figuren immer wieder.

Martina Kopf hat noch für die Originalausgabe eine begeisterte Kritik geschrieben.

Carla Bessa wurde 1967 in Rio geboren, studierte dort Schauspiel und kam schon 1991 nach Deutschland. Heute lebt sie in Berlin Sie übersetzt selbst aus dem Deutschen ins Portugiesische und hat unter anderem Max Frisch und Christa Wolf übertragen.

Lea Hübner übersetzt aus dem Spanischen und Portugiesischen, unter anderem die Graphic Novel Cumbe von Marcelo d’Salete

Carla Bessa: Urubus. Transit 2021, 16 EUR

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Herdeiros de Saramago – Saramagos Erben

Vielleicht erinnern Sie sich, dass wir Ihnen im letzten Jahr hier im Blog die Dokumentationsreihe Herdeiros de Saramago vom portugiesischen Fernsehsender RTP ans Herz gelegt hatten.

Der Autor Carlos Vaz Marques und die Regisseurin Graça Castanheira hatten dafür alle die Autorinnen und Autoren in halbstündigen Filmen porträtiert, die bisher mit dem Prémio Saramago ausgezeichnet wurden – einem Literaturpreis, der alle zwei Jahre an junge Schriftsteller*innen verliehen wird.

Diese Filme sind jetzt in einer DVD-Edition mit englischen Untertiteln erschienen, sodass nun auch alle die nicht Portugiesisch sprechen oder verstehen in den Genuss dieser wirklich guten Reihe kommen können.

Vorgestellt werden Paulo José Miranda, José Luís Peixoto, Adriana Lisboa, Gonçalo M. Tavares, Valter Hugo Mãe, João Tordo, Andréa del Fuego, Ondjaki, Bruno Vieira Amaral, Julián Fuks und Afonso Reis Cabral.

Die DVD mit einer Gesamtlaufzeit von 287 Minuten gibt es ab sofort bei uns in der Buchhandlung. Dass wir auch die Bücher der vorgestellten Autor*innen empfehlen und im Sortiment haben, versteht sich natürlich von selbst.

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Neuerscheinungen aus Brasilien

Eine ganze Reihe von spannenden neuen Büchern sind in dieser Woche aus Brasilien eingetroffen.. Von Itamar Vieira Júnior, dessen Roman Torto Arado in den vergangenen Jahren zahlreiche Preise gewonnen hat, ist ein neuer Erzählband erschienen. In Doramar ou a Odisseia sind insgesamt 12 Erzählungen enthalten, die vor und nach dem Erfolg von Torto Arado geschrieben wurden und thematische Bezüge zum Roman haben.

Drei längere Erzählungen enthält das neue Buch von O Deus das Avencas von Daniel Galera, der 2013 mit dem Roman Flut (Barba ensopada de sangue, übersetzt von Nicolai von Schweder-Schreiner) eines der erfolgreichsten Bücher des Brasilienschwerpunkts der Frankfurter Buchmesse hatte. In der ersten, titelgebenden Erzählung schließt sich ein Ehepaar in Erwartung der Geburt seines ersten Kindes zu Hause ein und stürzt in eine wachsende Ungewissheit, die sowohl die eigene Zukunft als auch das Schicksal des Landes betrifft.

Die Handlung von Tatiana Salem Levys Roman aufrüttelnden Roman Vista Chinesa spielt 2014 in einem euphorisierten Brasilien am Vorabend der Fußballweltmeisterschaft und der Olympischen Spiele. Die Architektin Júlia wird im Wald von Rio de Janeiro Opfer einer Vergewaltigung und schildert in einem langen Brief an ihre Kinder, wie sich das Leben von einen Moment auf den anderen verändert. Eine deutsche Übersetzung ist bereits in Planung.

Corona hat seine Spuren im neuen Roman O último gozo do mundo von Bernardo Carvalho, von dem zuletzt auf Deutsch Berliner Tagebuch erschien. Die Protagonistin des Romans, deren Ehe zerbrochen ist, reist mit ihrem Sohn ins tiefste Landesinnere Brasiliens zu einem Mann, der die Zukunft vorhersagen kann, nachdem er ein bedrohliches Virus überlebt hat.

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