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Brasilianische Literatur heute – Podiumsdiskussion am 5. März bei TFM

Wir laden gemeinsam mit dem Generalkonsulat von Brasilien in Frankfurt ein zu einer Podiumsdiskussion mit Josélia Aguiar, Mirna Queiroz und Leonardo Tonus über die Vermittlung und Verbreitung der brasilianischen Literatur.

am Donnerstag, dem 5. März, 20.00 Uhr bei uns in der Buchhandlung  (Große Seestraße 47, 60486 Frankfurt am Main).

Moderation und Übersetzung: Michael Kegler, der Eintritt ist frei.

Wie hat sich die Literaturszene in Brasilien in den letzten Jahren verändert? Welche Chancen und Probleme gibt es in der Literaturvermittlung Brasiliens, einem Land mit traditionell nur relativ wenigen Lesern? Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf den Zugang zum Buchmarkt in Brasilien? – Das sind nur einige Fragen, über die unsere Gäste sprechen werden:

Wir freuen uns auf:

Joselia Aguiar – Journalistin und Historikerin. Sie kuratierte 2017 und 2018 das wichtige brasilianische Literaturfestival FLIP – Festa Literária Internacional de Paraty und leitet heute die zweitgrößte Bibliotek Brasiliens – Biblioteca Mário de Andrade in São Paulo.

Mirna Queiroz – Journalistin, Verlegerin und Kulturmanagerin. Sie lebt im Augenblick in Lissabon und ist Gründerin und Herausgeberin der Zeitschrift Pessoa, die sich für die Vermittlung portugiesischsprachiger Literaturen in verschiedenen Ländern einsetzt.

Leonardo Tonus – Dozent für brasilianische Literatur an der  Sorbonne, kuratierte den Brasilien-Schwerpunkt des Salon du Livre 2015. Gründer und Organisator des Festivals Printemps Littéraire Brésilien.

 


A TFM convida juntamente com o Consulado Geral do Brasil em Frankfurt para uma discussão sobre a Literatura Brasileira Contemporânea com Josélia Aguiar, Mirna Queiroz e Leonardo Tonus

no dia 5 de março, às 20h00 na nossa livraria (Große Seestraße 47, 60486 Frankfurt).

Moderação e tradução: Michael Kegler, entrada livre.

Quais são os desafios que se apresentam hoje para a literatura brasileira? Como é que se pode conceber uma curadoria de literatura que alcance públicos diversos, num país de poucos leitores?  Qual o impacto do digital no acesso à leitura? Como é que mudou a cena literária brasileira nos últimos 15 anos?

Essas são algumas das questões para os nossos convidados:

Joselia Aguiar – Jornalista e historiadora, foi curadora da FLIP – Festa Literária Internacional de Paraty nas edições de 2017 e 2018 e hoje dirige a  Biblioteca Mário de Andrade, a segunda maior do país. É autora de Jorge Amado – uma biografia, publicada no Brasil pela Todavia e em Portugal pela Dom Quixote.
Mirna Queiroz –  é jornalista, editora, curadora e produtora cultural, com mestrado em Estudos Culturais pela Universidade de São Paulo (USP). Atualmente vive em Lisboa. É fundadora e diretora executiva da revista Pessoa , com a qual tem promovido a literatura de língua portuguesa contemporânea em vários países, como Portugal, Estados Unidos, França, Bélgica e Emirados Árabes Unidos.
Leonardo Tonus –  é professor Livre Docente em literatura brasileira na Sorbonne Université (França). Em 2014 foi condecorado pelo Ministério de Educação francês Chevalier das Palmas Acadêmicas e, em 2015, Chevalier das Artes e das Letras pelo Ministério da Cultura francês. Curador do Salon du Livre de Paris de 2015 e da exposição « Oswald de Andrade: passeur anthropophage » no Centre Georges Pompidou (França, 2016) » é o idealizador e organizador do festival Printemps Littéraire Brésilien.

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Lesung mit Carola Saavedra am 12.Dezember bei TFM

Wir laden gemeinsam mit dem Generalkonsulat von Brasilien in Frankfurt ein zu einer Lesung mit der brasilianischen Autorin Carola Saavedra.

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Carola Saavedra, Copyright: Tomas Rangel

Carola Saavedra liest am Donnerstag, dem 12. Dezember um 20.00 Uhr bei uns in der Buchhandlung (Große Seestraße 47, 60486 Frankfurt) aus ihrem neuen Roman Com Armas Sonolentas, der im letzten Jahr in Brasilien bei Companhia das Letras erschienen ist. Michael Kegler moderiert und übersetzt, der Eintritt ist frei.

Carola Saavedra, geboren 1973, lebt als Schriftstellerin, Übersetzerin und Literaturwissenschaftlerin derzeit in Köln.  2013 erschien bei C.H.Beck ihr Roman Landschaft mit Dromedar (Paisagem com dromedário), 2015 der Roman Blaue Blumen (Flores Azuis) beide in der Übersetzung von Maria Hummitzsch. Die Zeitschrift „Granta“ zählt sie zu den zwanzig besten jungen Autoren und Autorinnen Brasiliens.


Carola Saavedra: Com Armas SonolentasA TFM convida juntamente com o Consulado Geral do Brasil em Frankfurt para uma leitura com Carola Saavedra no dia 12 de dezembro, às 20h00 na nossa livraria (Große Seestraße 47, 60486 Frankfurt).

Moderação e tradução: Michael Kegler, entrada livre.

Carola Saavedra apresenta o seu mais recente livro Com Armas Sonolentas que foi publicado no ano passado na editora Companhia das Letras.

Carola Saavedra (*1973), autora e tradutora, vive atualmente em Colônia onde ensina literatura brasileira na universidade. É autora dos romances Toda terça (2007), Flores azuis (2008, prêmio melhor romance pela APCA), Paisagem com dromedário (2010, prêmio Rachel de Queiroz) e O inventário das coisas ausentes (2014). Seus livros estão traduzidos para o inglês, francês, espanhol e alemão. Está entre os vinte melhores jovens escritores brasileiros escolhidos pela revista Granta.

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Mauricio Lyrio – am 13. November zu Gast bei TFM

Der November wird ein veranstaltungsreicher Monat bei TFM. Nach der Weinprobe am 08.11. und der Lesung mit Luis Krausz am 11.11. laden wir am Mittwoch wieder zu einer Lesung ein.

Mauricio Lyrio: Die Erinnerung an den FelsenAm 13.November, 20.00 Uhr stellt der brasilianische Autor Mauricio Lyrio  bei uns seinen in deutscher Übersetzung von Wiebke Augustin und Carla Martins de Barros Köser bei Arara erschienenen Roman Die Erinnerung des Felsens (Memória da Pedra)  vor. Michael Kegler moderiert und übersetzt, die Lesung ist wie immer zweisprachig, der Eintritt ist frei.

Die Hauptfigur, der Philosophieprofessor Eduardo, sucht seit seiner Jugend nach einer Erklärung für das Ereignis, das sein Leben veränderte, der Unfall seiner Eltern. War es Schicksal oder Selbstmord?

Mauricio Lyrio, copyright: Christiana Lamazière

Mauricio Lyrio, copyright: Christiana Lamazière

Mauricio Lyrio, geboren 1967 in Rio de Janeiro, begann nach seinem Studium eine Ausbildung im diplomatischen Dienst. Nach verschiedenen Stationen u.a. in Washington, Buenos Aires und Peking ist er zur Zeit Botschafter Brasiliens in Mexiko. Memória da Pedra, veröffentlicht in Brasilien bei Companhia das Letras, war sein Debüt als Romancier, inzwischen ist im vergangenen Jahr ein weiterer Roman erschienen – O Imortal, der noch nicht in deutscher Übersetzung vorliegt.

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Luis Krausz – am 11. November zu Gast bei TFM

Der November wird ein veranstaltungsreicher Monat bei TFM. Nach der Weinprobe am 08.11. laden wir bereits am darauffolgenden Montag wieder zu einer Lesung ein.

Luis Krausz: Das Kreuz des SüdensAm 11.November, 20.00 Uhr stellt der brasilianische Autor Luis S.Krausz bei uns in der Buchhandlung seinen eben in deutscher Übersetzung von Marlen Eckl erschienenen Roman Das Kreuz des Südens (Bazar Paraná) vor. Michael Kegler moderiert und übersetzt, die Lesung ist wie immer zweisprachig, Eintritt frei.

Der Roman spielt in Rolândia, einer landwirtschaftliche Siedlung im brasilianischen Bundesstaat Paraná, die in den 1930er Jahren ein Zufluchtsort für mehr als 80 Familien wurde,  die aus politischen und/oder rassistischen Gründen vor dem Nationalsozialismus aus Deutschland fliehen mussten. Sie kamen aus großbürgerlichem, städtischem Milieu und mussten sich in der ungezähmten Natur als Landwirte und Kaffeepflanzer eine neue Existenz aufbauen.

Luis Krausz, copyright: Hentrich&Hentrich

Luis Krausz, copyright: Hentrich&Hentrich

Luis S. Krausz, geboren 1961 als Kind exilierter Wiener Juden in São Paulo, studierte klassische Philologie und Hebräisch an der Columbia University, der University of Pennsylvania und der Universität Zürich. Er promovierte in jüdischer Literatur an der Universidade de São Paulo, arbeitete als freier Journalist, Übersetzer und Redakteur und ist heute Professor für hebräische und jüdische Literatur an der Universidade de São Paulo.  In deutscher Übersetzung erschien 2013 bei Hentrich und Hentrich sein Debütroman Verbannung (Desterro), 2017 bei Sonderzahl Deserto. Zwischen den Welten.

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Buchmesse-Impressionen 2019

Schon liegt sie wieder ein paar Tage hinter uns, die diesjährige Frankfurter Buchmesse. Wie immer waren es dicht gefüllte, ereignisreiche Tage mit vielen Gesprächen und Kontakten.

 

ruffato_bei_tfm2019_c_petranoackAnbei ein  paar Impressionen vom Messestand, der Lesung mit Luiz Ruffato (moderiert von Michael Kegler) hier in der Buchhandlung und der Buchpräsentation unseres neuen Titels Fluchtgut mit den Autoren Albert von Brunn und Nicola Schneider (Copyright für alle Fotos bei TFM).ruffato_bei_tfm2019_c_petranoack__5650.jpg

Zum Nachlesen empfiehlt sich die Dankesrede von Sebastião Salgado zur Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels sowie die Laudatio von Wim Wenders  (im Augenblick auch noch in der Mediathek vom ZDF zu sehen ) und zwei Artikel zu Luiz Ruffato und der neuen brasilianischen Literatur in der Frankfurter Rundschau.

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Buchmesse 17.Oktober – Mbate Pedro und Luiz Ruffato zu Gast bei TFM

Wir nähern uns schon wieder mit großen Schritten dem Oktober und damit der Frankfurter Buchmesse, die in diesem Jahr vom 16. bis 20. Oktober stattfindet. Wir sind wie immer mit einem Stand vertreten, dieser befindet sich in Halle 5.1 A18.

Am Donnerstag, dem 17. Oktober um 20.00 Uhr laden wir in die Buchhandlung (Große Seestraße 47) ein zu einem literarischen Abend mit Mbate Pedro, Verleger und Autor aus Mosambik und dem brasilianischen Autor Luiz Ruffato.

Mbate Pedro: VácuosMbate Pedro Matandalasse, geboren 1978 in Maputo, Mosambik, ist Arzt, Lyriker, Kulturaktivist und Verleger.  Zuletzt erschien  2017 in Mosambik und kurz darauf in Brasilien der Gedichtband Vácuos, mit dem er 2018 für den bedeutenden brasilianischen Literaturpreis „Oceanos“ nominiert war.

Mbate Pedro ist auf unterschiedliche Weise in der Kulturszene Mosambiks und auf internationalen Festivals aktiv. 2017 initiierte er das seitdem jährlich stattfindende literarische Kolloquium „Resiliência“ in Maputo und gründete den Verlag Cavalo do Mar, mit dem er in diesem Jahr an der Frankfurter Buchmesse im Rahmen des Einladungsprogramms teilnimmt.

Zu Luiz Ruffato muss man vermutlich nicht mehr viel sagen. Er wurde 1961 in Cataguases im brasilianischen Bundesstaat Minais Gerais geboren und wuchs  in einer armen Migrantenfamilie auf.

Im Jahr 1998 veröffentlichte er einen ersten Band mit Kurzgeschichten. Drei Jahre später folgte der Roman Es waren Eles eram muitos cavalos (Es waren viele Pferde), zwischen 2005 und 2011 schrieb Luiz Ruffato den fünfbändigen Zyklus Inferno Provisório, von dem bisher vier Teile in deutscher Übersetzung von Michael Kegler bei Assoziation A vorliegen.  In Brasilien erschien zuletzt der Roman O Verão Tardio, der erneut in Cataguases spielt und den er bei TFM vorstellen wird.

Der Eintritt ist frei, die Veranstaltung wie immer zweisprachig portugiesisch-deutsch. Michael Kegler moderiert und übersetzt.

Bücher von Mbate Pedro und Luiz Ruffato erhalten Sie bei uns in der Buchhandlung.

 

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Internationales Literaturfestival Berlin

José Eduardo Agualusa: Die Gesellschaft der unfreiwilligen TräumerDas diesjährige internationalen Literaturfestivals in Berlin hat mit Grada Kilomba, Djamila Ribeiro, Márcia Tiburi, José Eduardo Agualusa, Rafael Cardoso und Luiz Ruffato eine ganze Reihe von Gästen aus dem portugiesischen Sprachraum.

Hier die Übersicht der Veranstaltungen:

12.09 um 18 Uhr im Kulturquartier Silent Green Luiz Ruffato stellt  Das Buch der Unmöglichkeiten (Assoziation A)

12.09. 19.30 Uhr Kulturquartier Silent Green José Eduardo Agualusa spricht über Die Gesellschaft der unfreiwilligen Träumer ( C.H. Beck). Beide Veranstaltungen werden von Michael Kegler moderiert.

13.09. 18.00 Uhr Instituto Cervantes,  Brasilien unter Bolsonaro mit Luiz Ruffato und der Philosophin Djamila Ribeiro sowie dem Historiker Perry Anderson, moderiert von Danilo Bartelt.

13.09. 19.30 Uhr, Instituto Cervantes,  Brasilien unter Bolsonaro II mit dem Literaturdozent Leonardo Tonus,  Kunsthistoriker und Schriftsteller Rafael Cardoso und der Philosophin, Politikerin und Schriftstellerin Márcia Tiburi 

14.09  16.00-18.00 Uhr James-Simon-Galerie Dekolonisierung von Genealogien mit Grada Kilomba, José Eduardo Agualusa und Luiz Ruffato

Das komplette Programm finden Sie hier: http://www.literaturfestival.com/festival/programm

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Luiz Ruffato: Das Buch der Unmöglichkeiten

Eben eingetroffen ist der 4. Band von Luiz Ruffatos Romanzyklus Vorläufige Hölle (Inferno Provisório), erschienen bei Assoziation A. Die deutsche Übersetzung, wie immer von Michael Kegler, trägt den Titel Das Buch der Unmöglichkeiten (O Livro das Impossibilidades) und spielt in der Zeit der zu Ende gehenden Militärdiktatur, die Brasilien nun erneut droht.

Guto kommt aus dem ländlichen Cataguases zu Besuch nach São Paulo. Hier begegnet er einer Jugend, die Subkultur, Underground, Zukunft erprobt. Im Hinterland waren die Träume schon immer bescheidener: Kirchenkreise statt Hippieromantik und »Generation Coca Cola«. Eine Ausbildung zum Schlosser im Bildungswerk. Fünfzehn Jahre später steht der bewunderte Typ, der damals Parka und Jeans trug und kiffte, als Wachmann vorm Shoppingcenter. Der Aufstand ist stecken geblieben.

Die portugiesische Gesamtausgabe und die bisher erschienenen vier Bände in deutscher Übersetzung

Mama, es geht mir gut
Feindliche Welt
Teilansicht der Nacht
Das Buch der Unmöglichkeiten

gibt es natürlich bei uns in der Buchhandlung oder in unserem Onlineshop.

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Druckfrisch – Agualusa: Die Gesellschaft der unfreiwilligen Träumer

Gestern druckfrisch vom Verlag C.H.Beck eingetroffen ist der neue Roman von José Eduardo Agualusa: Die Gesellschaft der unfreiwilligen Träumer (A Sociedade dos Sonhadores Involuntários) in der bewährten Übersetzung von Michael Kegler.

Der Roman hat mehrere Hauptfiguren, eine, den angolanischen Journalist Daniel Benchimol, kennen wir schon aus dem preisgekrönten Roman Eine allgemeine Theorie des Vergessens.

Benchimol, frisch und unschön geschieden, träumt immer wieder von einer aparten, eleganten Frau, dann findet er eine Kamera und entdeckt Fotos, auf denen eben diese Frau zu sehen ist, die Künstlerin Moira, die sich mit der Darstellung von Träumen beschäftigt.
Benchimols Freund, der ehemalige Guerillero und Hotelier Hossi, kann selbst nicht mehr träumen, taucht aber regelmäßig in den Träumen anderer auf, was sogar den kubanischen Geheimdienst auf den Plan ruft, der ihn zeitweilig entführt. Benchimols Tochter Lúcia schließlich träumt von einer freien Gesellschaft, demonstriert mit ihren Freunden gegen die autoritäre Regierung, wandert ins Gefängnis und geht in den Hungerstreik. Ihr Vater setzt alles in Bewegung, um sie zu befreien.

Wie auch schon in früheren Romanen gelingt Agualusa in diesem gut lesbaren, dialogreichen Roman  eine gelungene Verknüpfung aktueller Themen mit phantasievollen, poetischen Handlungssträngen.

 Die Gesellschaft der unfreiwilligen Träumer finden Sie natürlich in unserer Buchhandlung vor Ort und online, ebenso wie viele weitere Romane Agualusas im Original und in deutscher Übersetzung.

José Eduardo Agualusa wird seinen neuen Roman im März auf der Leipziger Buchmesse vorstellen.

José Eduardo Agualusa: Die Gesellschaft der unfreiwilligen Träumer, C.H.Beck 2019, 22,00 EUR

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Julián Fuks am 20.11. bei „Brasilesen“

Die erfolgreiche Reihe

wird fortgesetzt. Wir freuen uns auf Julián Fuks .
Der Anna Seghers-Preisträger 2018 – liest am 20.11. 19.30 Uhr im Haus des Buches, Frankfurt am Main (Braubachstr. 16) aus seinem Roman A resistência

Die Lesung ist wie immer zweisprachig. Moderation: Marlen Eckl, Übersetzung: Michael Kegler, Eintritt frei.

Julián Fuks, copyright Fernanda Sucupira

BrasiLesen ist eine Iniatitive des Centro Cultural Brasileiro de Frankfurt (CCBF e.V.), in Kooperation mit dem Generalkonsulat von Brasilien, Litprom,  TFM-Centro do Livro ,  unterstützt von  Empório VidaBio .

Julián Fuks wurde 1981 als Sohn argentinischer Eltern im brasilianischen São Paulo geboren, wo er Lateinamerikanische Literatur studierte und in Literaturtheorie promovierte. Er lebt dort noch heute und arbeitet als Autor, Übersetzer und Literaturkritiker. Sein aktueller Roman, A resistência (Companhia das Letras, 2015), wurde mit dem brasilianischen Prêmio Jabuti sowie dem portugiesischen Premio José Saramago ausgezeichnet. 2012 kürte ihn die Zeitschrift Granta zu einem der besten jungen Autoren Brasiliens.  Im Augenblick arbeitet er an seinem neuen Roman „A ocupação“, der in Kürze erscheinen soll.

 

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