Archiv der Kategorie: literatura portuguesa

Lektüretipps für die Herbsttage

Heute ist schon der 1. November, so richtig kühl ist es zwar noch nicht, aber die Tage sind merklich kürzer, Zeit also, um es sich auf dem Sofa, im Bett oder wo auch immer mit einem Buch gemütlich zu machen.

Daher hier ein erste Tipps zu Neuerscheinungen des Herbstes:

Der literarische Herbst bietet unter anderem neue Kurzprosa von Mia Couto, Dulce Maria Cardoso und bisher unveröffentlichte Texte von António Lobo Antunes. Mia Coutos Buch trägt den gleichsam schönen wie schwer übersetzbaren Titel Compêndio para Desenterrar Nuvens und versammelt Erzählungen und crônicas, die zuvor in der portugiesischen Wochenzeitung Visão erschienen sind, auch die Texte aus dem Band Autobiografia Não Autorizada 2 von Dulce Maria Cardoso wurden zuvor in Visão veröffentlicht genauso wie As Outras Crónicas von António Lobo Antunes. Alle drei sind zum einen gut für Lernende der portugiesischen Sprache geeignet, können aber vielleicht auch Anregung sein, auch einen guten Zugang zu den Romanen der jeweiligen Autorinnen und Autoren zu finden.

Eben erschienen ist die Übersetzung (Deutsch von Nicolai von Schweder-Schreiner) von Via Ápia, des fantastischen Romans von Geovani Martins aus Brasilien. Der Roman, der kurz vor Beginn der Olympischen Spiele in der Favela Rocinha in Rio de Janeiro spielt, erzählt die Geschichte von 5 jungen Männern Zwischen Arbeitslosigkeit, stupiden Jobs, der strapaziösen Suche nach dem nächsten Joint und tosenden Funkpartys, versuchen die Anfang Zwanzigjährigen gerade, sich irgendwie ins Erwachsenenleben zu kämpfen – als eine Militärpolizeieinheit die Favela besetzt.

Im nächsten Jahr feiert Portugal den 50. Jahrestag der Nelkenrevolution. Dazu passt der neue Roman Revolução von Hugo Gonçalves. Die Handlung des Familiendramas begleitet das Schicksal der Familie Storm vor und nach dem 25. April begleitet, eine spannende, herausfordernde Zeit, bei der die Kinder der Familie auf unterschiedlichen Seiten der „Barrikaden“ stehen…

Und natürlich gibt es keinen Herbst ohne einen neuen Schmöker des portugiesischen Autors und Nachrichtensprechers José Rodrigues dos Santos. Der historische Roman O Segredo de Espinosa basiert frei auf der Lebensgeschichte des Philosophen Spinoza, der 1632 als Bento de Espinosa als Sohn sephardischer Juden in Amsterdam geboren wurde.

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Prémio Camões 2023 geht an João Barrento

Der Prémio Camões, der bekannteste Literaturpreis der portugiesischsprachigen Welt, geht in diesem Jahr an den portugiesischen Essayisten und Übersetzer João Barrento. Der Preis wurde 1988 von den Regierungen Brasiliens und Portugals ins Leben gerufen und ist der höchstdotierte Literaturpreis der portugiesischsprachigen Welt. Alljährlich wird mit ihm ein portugiesischsprachiger Schriftsteller ausgezeichnet. Zuletzt erhielt 2022 der brasilianische Autor Silviano Santiago die Auszeichnung.

Für die deutsch-portugiesischen Kulturbeziehungen ist die Preisverleihung an João Barrento ein ganz besonderes Ereignis, denn João Barrento ist ein profunder Kenner der deutschsprachigen Literatur und hat viele Autorinnen und Autoren aus dem Deutschen ins Portugiesische übersetzt, unter anderem Goethe, Walter Benjamin, Paul Celan oder Robert Musil. Doch auch umgekehrt funktioniert hier der Kulturaustausch. Im Berliner Verlag Tranvia erschien 1999 das Buch Nelken und Immortellen, das sich essayistisch mit der portugiesischen Literatur des ausgehenden 20. Jahrhunderts beschäftigt. Zuletzt bemühte sich João Barrento unter anderem um das Studium des Nachlasses der portugiesischen Autorin Maria Gabriela Llansol. Dazu gibt es hier ein Video.

João Barrento wurde am 26. April 1940 in Alter do Chão geboren. Er schloss sein Studium der Germanistik an der Fakultät für Literatur der Universität Lissabon ab und hat viele Essays, Literaturkritiken und Chroniken veröffentlicht. Er lehrte Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft sowie Geschichte und von 1986-2002 Übersetzungstheorie an der Universidade Nova de Lisboa .

Alle lieferbaren Titel von João Barrento finden Sie bei uns in der Buchhandlung oder auch online.

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Lesetreff – Tertúlia wieder am 1. November

Seit 2014 findet bei uns in der Buchhandlung in regelmäßigen Abständen von 4-6 Wochen ein portugiesischsprachiger Lesekreis statt.

Weiter geht es am Mittwoch, 1. November (kein Feiertag in Hessen) um 19.00 Uhr hier in der Buchhandlung. Unsere literarische Reise führt uns diesmal nach Macau, denn wir sprechen dann über den Roman O Jogo das Escondidas des portugiesischen Autors Fernando Sobral.

Die spannende Handlung spielt in den 1920er Jahren, Macau ist ein Gebiet, das von den Portugiesen ignoriert wird, aber von mächtigen internationalen Interessen begehrt ist. Als Heimat von Piraten, Zufluchtsort für Spione und wichtiger Hafen für den Drogenhandel ist die östlichste Überseekolonie ein Ort mit wenigen Regeln und vielen politischen Intrigen. Leutnant Félix Amoroso, ein dubioser Geheimagent im Dienste des Staates, und Benedito Augusto, ein obskurer Franziskanerpater, kommen dorthin, um die Vergangenheit zu vergessen…

Anmeldungen für den Lesekreis (falls Sie nicht ohnehin schon regelmäßig teilnehmen) gerne per Mail an info@tfmonline.de

Das Buch ist bestellt und wird in Kürze eintreffenn. Wir nehmen gern Vorbestellungen entgegen.

Buchhandlung TFM, Frankfurt

Desde 2014 encontrámo-nos regularmente na TFM para falar sobre livros de autores de língua portuguesa. A próxima tertúlia encontra-se no dia 1 de novembro às 19h00. Vamos falar sobre o livro O Jogo das Escondidas do escritor português Fernando Sobral, um romance pleno de suspense, mas também uma história de amor e de lealdade, na qual um certo Portugal de há um século espelha, paradoxalmente, um certo Portugal de hoje.

Vamos receber o livro brevemente e aceitamos encomendas.

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Dulce Maria Cardoso: Eliete

Der literarische Herbst startet mit einigen wenigen Neuerscheinungen auf dem Gebiet der Übersetzungen, die wir Ihnen hier gern nach und nach vorstellen möchten. Wir freuen uns sehr, dass mit Eliete. Das normale Leben nun der zweite Roman der großartigen Dulce Maria Cardoso in deutscher Übersetzung von Steven Uhly erschienen. Wie schon das erste Buch Die Rückkehr (Originaltitel: O Retorno), das glücklicherweise nun auch endlich wieder lieferbar ist, wurde das Buch im Secession Verlag veröffentlicht.

Cascais in der Gegenwart ist nicht mehr das, was es einmal war: ein glamouröser Ort, wo die Reichen sich zum Spiel trafen und die Mächtigen große Politik machten. Eliete, eine gewöhnliche Portugiesin in ihren Vierzigern, hat ihr ganzes Leben dort verbracht, hat die Tragödie ihres Vaters erlebt, der mitten in der Nelkenrevolution einen tödlichen Autounfall erlitt, die Spannungen zwischen ihrer verwitweten Mutter und ihrer Großmutter, die den einzigen Sohn verlor, die Armut, die erst endete, als Portugal Teil der EWG wurde.
Wir erleben den inneren Monolog einer Frau, die ihre besten Jahre hinter sich hat. Einsam und unverstanden inmitten von Menschen, die sie liebt, für die sie sorgt, begibt sie sich auf die Suche nach Leidenschaft und landet doch nur bei Tinder. Doch da geschieht etwas: Die Großmutter lüftet in ihrer fortschreitenden Demenz ein Geheimnis, das Elietes Leben über das Unmittelbare hinaushebt

Eliete. Das normale Leben , 24,00 EUR

Die Rückkehr, 24,00 EUR

Weitere Bücher von Dulce Maria Cardoso bei uns in der Buchhandlung vorrätig und/oder bestellbar. In Portugal erscheint in wenigen Woche ihr neuer Band mit Crónicas – Autobiografia Não Autorizada 2.

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Prémio Literário Eça de Queiroz geht an Joana Bértholo

Joana Bértholo: A História de Roma

Die Eça de Queiroz Stiftung hat in dieser Woche die Preisträgerin für den gleichnamigen Preis der Stiftung bekanntgegeben.

Ausgezeichnet wurde der Roman A História de Roma von Joana Bértholo.

Im Roman geht es um zwei Menschen, die einst ein Paar waren, treffen sich zehn Jahre nach ihrer Trennung. Sie, die Lissabonnerin, führt ihn, den Fremden, auf verschiedenen Wegen durch ihre Stadt, während sie ihre Erinnerungen freilegen.

Bei dem Versuch, eine gemeinsame Vergangenheit zu finden, stimmen nur wenige Wege überein. Ihnen bleiben die Namen bestimmter Straßen, bestimmter Städte – Buenos Aires, Berlin, Marseille, Beirut -, die zu intimen Topografien werden, die nicht mehr besucht werden können, wie der Name der Tochter, die sie nie hatten.

Der Preis, den es seit 2014 gibt und der mit 10.000 Euro dotiert ist, unterstützt die literarischen Werke in portugiesischer Sprache und zeichnet Autorinnen und Autoren unter 40 Jahre aus. Er wird alle 2 Jahre verliehen. Zuletzt wurde 2021 A Lição de Sonâmbulo von Frederico Pereira ausgezeichnet.

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Hallo Sonne, Hallo Wind

Im derzeitigen unbeständigen Sommerferienwetter kommen sowohl Wind- als auch Sonnenfans auf ihre Kosten. Dazu passt das jetzt bei Mixtvision in der deutscher Übersetzung von Martin Hengst erschienene Kinderbuch Hallo Wind, Hallo Sonne von Isabel Minhós Martins und Bernardo P. Carvalho. Das portugiesische Original Apanhar Ar, Apanhar Sol kommt aus dem Verlag Planeta Tangerina, der uns immer wieder mit seinen kreativen Ideen und ungewöhnlichen Illustrationen überrascht.

Woraus besteht die Sonne? Von wem wurden Sonnenbrillen erfunden? Was passiert eigentlich bei einer Sonnenfinsternis? Auf die zahlreiche Fragen rund um die Sonne gibt sehr spannende Antworten und viel zu wissen. Und einmal gewendet, erfährt man in diesem Sachbuch Erstaunliches über den Wind: Wieso kommen Zugvögel nicht vom Weg ab? Wer war Herr Beaufort und was hat es mit seiner Skala auf sich?

In diesem farbintensiven Wende-Sachbuch lernen Kinder (und nicht nur die, wie wir finden) nicht nur jede Menge, sondern können auch selbst aktiv und kreativ werden: Ob Schatten malen oder ein Windtagebuch führen – jede Seite lädt auf neue Weise ein, eigene elementare Erfahrungen mit Sonne und Wind zu sammeln.

Bei uns gibt es wie immer die deutsche Übersetzung und auch das portugiesische Original

Isabel Minhós Martins und Bernardo P. Carvalho: Hallo Wind, Hallo Sonne, 24,00 EUR

Isabel Minhós Martins und Bernardo P. Carvalho: Apanhar Ar, Apanhar Sol, 22,50 EUR

Viele weitere Kinderbücher in portugiesischer Sprache gibt’s hier bei uns in der Buchhandlung.

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Prémio Literário Eça de Queiroz gibt Finalisten bekannt

Die Eça de Queiroz Stiftung hat diese Woche die Nominierten für den gleichnamigen Preis der Stiftung bekannt gegeben.

Auf der Shortlist stehen Joana Bértholo mit dem Roman História de Roma, João Reis mit Cadernos de Água, Periferia von Catarina Costa, João Pedro Vala mit Grande Turismo und Desaparecida von Ricardo Lemos.

Der Preis, den es seit 2014 gibt und der mit 10.000 Euro dotiert ist, unterstützt die literarischen Werke in portugiesischer Sprache und zeichnet Autorinnen und Autoren unter 40 Jahre aus. Er wird alle 2 Jahre verliehen. Zuletzt wurde 2021 A Lição de Sonâmbulo von Frederico Pereira ausgezeichnet.

Die Bekanntgabe des neuen Preisträgers oder der Preisträgerin erfolgt im September.

Alle Bücher sind natürlich bei uns in der Buchhandlung bestellbar oder ggfs. vorrätig.

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Lídia Jorge erhält Grande Prémio Romance APE

Der mit 15.000 Euro dotierte Romanpreis des portugiesischen Schriftstellerverbandes (Grande Prémio APE/DGLAB) geht in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal an Lídia Jorge. Sie wird für ihren im letzten Jahr erschienenen Roman Misericórdia (veröffentlicht bei Dom Quixote) ausgezeichnet und setzte sich in einer einstimmigen Juryentscheidung unter Vorsitz von José Manuel de Vasconcelos durch. Eingereicht wurden insgesamt 86 Romane.
Lídia Jorge ist eine der bekanntesten portugiesisischen Autorinnen der Gegenwart. Einige ihrer Werke wurde bereits in deutscher Übersetzung (Übersetzt von Karin von Schweder-Schreiner, meist erschienen im Suhrkamp Verlag) veröffentlicht, sind im Augenblick jedoch nicht mehr lieferbar.

Mit dem jetzt prämierten Roman Miséricordia, der auch zuvor schon von der Kritik vielfach gelobt wurde, setzt Lídia Jorge ihrer Mutter ein Denkmal, die 2020 in einem Pflegeheim an Covid verstorben ist.

Der Roman konzentriert sich jedoch nicht auf das Biografische, sondern lässt die alte Frau, im Roman Dona Alberti genannt, selbst sprechen, indem sie ihre Erlebnisse und Gedanken tagebuchartig in ein Diktiergerät spricht. Dona Alberti, die schlecht sieht und nur noch wenige Dinge selbst erledigen kann, beurteilt die Umstände und Menschen um sie herum mit großer Klarheit, mit Wärme, aber auch mit kritischer Distanz. Sie will Zeugin sein, als sich das Heim, das Hotel Paraíso heißt, in eine Isolierstation verwandelt, die von anonymen Gestalten in Schutzanzügen geführt wird

Miséricordia und andere Romane und Erzählungen von Lídia Jorge gibt es natürlich bei uns in der Buchhandlung.

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Leipziger Buchmesse

Mit einigen Bücherkisten bepackt, geht es morgen (Mittwoch) nach Leipzig, wo wir an der endlich wieder stattfindenden Buchmesse teilnehmen.

Sie finden uns am portugiesischen Nationalstand in Halle 4D300. Dort gibt es ein umfangreiches Programm mit und über portugiesischsprachige Autor*innen, das wir ja schon in den vergangenen Tagen ausführlich angekündigt haben.

Wenn Sie in der Nähe sind, kommen Sie gern vorbei, wir freuen uns auf spannende Gespräche. Unsere Frankfurter Buchhandlung bleibt deshalb von Mittwoch bis Freitag (26.-28.4.) geschlossen, am Samstag (29.4.) haben wir regulär geöffnet.

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Herr Walser und der Wald

In das vom portugiesischen Autor Gonçalo M. Tavares geschaffene Stadtviertel ist nun auch in der deutschen Übersetzung ein neuer Bewohner eingezogen.

Nach den Herren Henri, Brecht, Kraus, Valéry, Calvino und Juarroz ist jetzt Herr Walser neu dabei.

Kleine bibliophile Schätzchen sind die in Leinen gebundenen Bücher mit witzig-skurrilen Miniaturen von Gonçalo M. Tavares, die in deutscher Übersetzung von Michael Kegler im österreichischen Verlag Edition Korrespondenzen erscheinen.

Der Autor hat jedem Bewohner eines imaginären Stadtviertels (im portugiesischen heißt die Reihe „O Bairro“) ein Buch gewidmet.

Der neue Bewohner, Herr Walser, hält sich vorzugsweise im Wald auf.

Besessen vom Willen, einen Ort zu schaffen, an dem er zwanglos mit anderen Menschen ins Gespräch kommen kann, in einer Atmosphäre des gemütlichen und einträchtigen Miteinanders, abseits vom Getöse der Stadt. Sein Haus steht abgeschieden, schwer zugänglich inmitten des Waldes, als ein Zeichen des Triumphs der Zivilisation über die Barbarei. Überall noch der Geruch von Farbe und Lack, alles ist neu. Herr Walser hegt große Erwartungen.

Doch am Tag des Einzugs, kaum ist das erste Einladungsschreiben aufgesetzt, klingelt es an der Tür und das Haus bevölkert sich immer mehr mit Handwerkern, die da und dort noch etwas zu tun haben.

Alle Bücher der Reihe finden Sie bei uns in der Buchhandlung, die portugiesischen Ausgaben sind aufgrund eines Verlagswechsels des Autors derzeit leider nicht komplett lieferbar

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