Archiv der Kategorie: brasilianische autoren

Daniel Galera erhält Prêmio São Paulo de Literatura

Im Herbst werden immer besonders viele Literaturpreise verliehen, daher häufen sich die entsprechenden Nachrichten hier im Blog ein wenig.

Daniel Galera: Barba ensopada de sangueDer Prêmio São Paulo de Literatura in der Kategorie „Bestes Buch des Jahres“ geht in diesem Jahr an Daniel Galera, der für sein im im letzten Jahr erschienenes Werk Barba ensopada de sangue ausgezeichnet wird, das schon in diesem September unter dem Titel Flut in deutscher Übersetzung von Nicolai von Schweder-Schreiner bei Suhrkamp erschienen ist und auch einer der meist kommentierten Titel der letzten Buchmesse war.

Die Übersetzung wurde u.a. im Spiegel, der Zeit und der Welt besprochen. Dennis Scheck hat Daniel Galera für die Sendung Druckfrisch getroffen.

In der Kategorie „Bestes Debüt von Autoren über 40 Jahre“ gewann die Schriftstellerin Paula Fábio mit dem Titel Desnorteio, für das „Beste Debüt von Autoren unter 40 Jahren“ wurde der Titel Antiterapias von Jacques Fux ausgezeichnet.

Der Prêmio São Paulo de Literatura wird seit 2008 vom Kulturstaatssekretär des Staates São Paulo verliehen und ist mit insgesamt 400.000 Reais (ca. 130.000 Euro) dotiert.

Daniel Galera: Flut  (auch als Ebook bei Libreka)
Daniel Galera: Barba ensopada de sangue

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Microcontos – Minigeschichten

Microcontos - Minigeschichten aus BrasilienDer Münchner dtv-Verlag hat seine zweisprachige Reihe nun auch um einen Titel in brasilianischem Portugiesisch erweitert. Die von Luísa Costa Hölzl herausgegebene und von Wanda Jakob übersetzte Sammlung von Microcontos vereint Texte von Tata Amaral, Marçal Aquino, Beatriz Bracher, Marcelino Freire, Andréa del Fuego, Ivana Arruda Leite, Victor Paes, Adriana Lisboa, José Rezende Jr., Sidney Rocha, Luiz Ruffato, Walther Moreira Santos und Veronica Stigger.

Insgesamt enthält das Buch 86 Minigeschichten, die trotz Ihrer Kürze nicht unbedingt für Anfänger geeignet sind. Auf kleinstem Raum lassen die Autoren ihr ganzes literarisches Können spielen.

Wie auch die anderen Titel der Reihe dtv-zweisprachig ist das Buch im Paralleldruck gesetzt, sodass man jederzeit einen Blick auf die Übersetzung werfen kann.

Microcontos  – Minigeschichten aus Brasilien, zweisprachige Ausgabe portugiesisch-deutsch, ISBN 9783423095181, 8,90 EUR – wie immer bei uns erhältlich.

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Lesungen mit Luiz Ruffato und Edney Silvestre

Für alle, die während der Buchmesse nicht genügend Gelegenheit hatten, brasilianische Autoren live zu erleben, gibt es in den nächsten Tagen noch zwei Gelegenheiten.

Der als Eröffnungsredner der Buchmesse gefeierte Luiz Ruffato nimmt am von der Frankfurter Roman Fabrik organisierten Metropolitan-Festival und repräsentiert dort „seine Stadt“ São Paulo.

Luiz Ruffato: Es waren viele PferdeEr liest aus seinem Roman Es waren viele Pferde am 30. Oktober, 20.00 Uhr  im Literaturhaus Darmstadt und am 31.Oktober 20.30 Uhr in der Frankfurter Romanfabrik (Eintritt 8,00 EUR/ermäßigt 4,00 EUR).  Michael Kegler moderiert und übersetzt.

Außerdem nimmt Luiz Ruffato am 1.November, um 18.00 Uhr gemeinsam mit dem englischen Autor Stephen Kelman (der London vertritt) an einem von Dieter Bartetzko (FAZ) moderierten Podium um Frankfurter Architekturmuseum teil (Eintritt frei).

Edney Silvestre setzt die erfolgreiche Reihe Die letzte diesjährige Lesung der erfolgreichen Reihe

Edney Silvestre: Der letzte Tag der Unschuldfort und liest am 5. November, um 19.30 Uhr in der Stadtbücherei/Zentralbibliothek Frankfurt, Hasengasse 4. Der Eintritt ist hier wie immer frei. Kirsten Brandt moderiert und übersetzt. Edney Silvestre stellt seinen in diesem Jahr in deutscher Übersetzung erschienenen Kriminalroman Der letzte Tag der Unschuld (Se eu fechar os olhos agora) vor.  Die Erzählung beginnt mit einem waschechten Krimi-Szenario in einer Kleinstadt nahe Rio de Janeiro: zwei Jungen finden eine Frauenleiche. Daraus entwickelt sich jedoch ein spannendes Gesellschaftsbild Brasiliens am Beginn der 1960er Jahre mit sexueller Gewalt, Rassismus, Korruption und opportunistischen politischen Allianzen.

BrasiLesen ist eine Iniatitive des Centro Cultural Brasileiro de Frankfurt (CCBF e.V.), dem Generalkonsulat von Brasilien, Litprom, der Literarischen Agentur MertinTFM-Centro do Livro und Empório VidaBio.

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Romanfabrik – Nacht der brasilianischen Literatur

Nur noch wenige Wochen bis zum Beginn der Frankfurter Buchmesse!  Die zahlreichen Neuerscheinungen brasilianischer Autoren in deutscher Übersetzung treffen fast täglich bei uns ein. Einige Autoren sind schon auf Lesereise unterwegs. In der kommenden Woche, am 12. September  haben Sie in Frankfurt bei einer brasilianischen Nacht in der Romanfabrik (Hanauer Landstraße 186, 60314 Frankfurt am Main) einige Autoren und ihre Texte kennenzulernen.

Sieben verschiedene Stimmen präsentieren brasilianische Prosa und Poesie, darüberhinaus wird es Bild- und Tonprojektionen sowie Musik geben. Es lesen Ana Paula Maia, João Paulo Cuenca, Marcelino Freire, Paulo Scott, Ana Maria Gonçalves, Ricardo Aleixo und Reinaldo Moraes.

Der Abend wird von Wanda Jakob und Michael Kegler moderiert und übersetzt.

Beginn 20.30 Uhr, Eintrittskarten zum Preis von 6 EUR (ermäßigt 3 EUR).  Karten können telefonisch unter 069-49084828  oder per E-mail reservierung@romanfabrik.de bestellt werden.

Die Veranstaltung wird präsentiert vom Projeto Frankfurt 2013 – Fundação Biblioteca Nacional.

Wir sind mit einer kleiner Auswahl von Neuerscheinungen vor Ort.

Bereits am 10.9. um 20.30 Uhr, ebenfalls in der Romanfabrik, treffen Marcelino Freire und die Sängerin Fabiana Cozza zu Cantos Negreiros – einem afrobrasilianischen Abend -zusammen. Hier geht es um Canto – Gesänge,und um Contos – Geschichten. Während Fabiana Cozza, eine der größten Sängerinnen Brasiliens, ihre Lieder singt, wird Marcelino Freire, einer der angesehensten jungen literarischen Stimmen Brasiliens, Erzählungen aus seinem Band Contos Negreiros vortragen. Eintrittskarten für diese Veranstaltung kosten 10 EUR (ermäßigt 7 EUR).

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LiBeraturpreis für Patrícia Melo

Die brasilianische Autorin Patrícia Melo, deren neuester Roman Leichendieb derzeit die erste Position in der Zeit-Krimi-Bestenliste und in der Weltempfängerliste von litprom einnimmt, erhält den LiBeraturpreis. Dieser besondere Preis besteht seit 1987 (gegründet von der Initiative LiBeraturpreis e.V.) und wird in diesem Jahr erstmals von litprom (Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Asien, Afrika und Lateinamerika e.V.) mit Unterstützung der Frankfurter Buchmesse vergeben.

Patrícia Melo: LeichendiebDie Auszeichnung richtet sich ausschließlich an schreibende Frauen. Mit der Brasilianerin Patrícia Melo wird in diesem Jahr eine „kluge Autorin“ ausgezeichnet, die es verstehe, „glaubwürdige Charaktere zu schaffen und ohne die üblichen Mittel des Krimis aufzuzeigen, dass die Grenzen zwischen Gut und Böse nicht so einfach zu ziehen sind“, wie es in der Begründung der Jury heißt.

Der Preis ist mit 3000 Euro dotiert und wird während der diesjährigen Frankfurter Buchmesse verliehen.

Leichendieb (Ladrão de cadáveres), dessen spannende Lektüre auch die TFM-Blogredaktion nur empfehlen kann,  ist bei Klett-Cotta erschienen und wurde von Barbara Mesquita ins Deutsche übersetzt.

 

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Brasilien bei Wagenbach

Graciliano Ramos: Karges LebenWährend die meisten Neuerscheinungen für den Gastlandauftritt Brasiliens erst im Spätsommer und Herbst erscheinen, ist der Berliner Wagenbach Verlag vorgeprescht und hat jetzt eine sehr schöne Taschenbuchreihe mit alten und neuen Brasilientiteln veröffentlicht.

Wieder aufgelegt wurden Klassiker der brasilianischen Literatur:  Karges Leben von Graciliano Ramos, João Ubaldo Ribeiro: Sargento GetúlioSargento Getúlio von João Ubaldo Ribeiro, Die drei Marias von Rachel de Queiroz und Miguilim  von João Guimarães Rosa.

Hinzu gesellt sich die von Timo Berger herausgegebene AnthologiePopcorn unterm Zuckerhut, die Erzählungen junger brasilianischer Autorinnen und Autoren, wie Santiago Nazarian, Andrea del Fuego, Daniel Galera, Tatiana Salem Levy oder Ferréz, um nur einige der insgesamt 20 zu nennen.Popcorn unterm Zuckerhut

Schließlich gehört auch noch der Band Copacabana. Biographie eines Sehnsuchtsortes von Dawid Danilo Bartelt zur in einheitlichem Design und mit der von Wagenbach bekannten Sorgfalt gestalteten Reihe.Dawid Danilo Bartelt: Copacabana Der 1963 geborene Historiker leitet seit 2010 das Büro der Heinrich-Böll-Stiftung in Rio de Janeiro und hat sich eingehend mit der Geschichte des wohl weltbekannten Strandes beschäftigt.

Alle Bücher sind zusammen mit schicken Postkarten im Reihendesign (solange der Vorrat reicht) bei uns in der Buchhandlung und online erhältlich.

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Lyrikabend mit Age de Carvalho, am 8.4. bei TFM

Wir laden gemeinsam mit dem Centro Cultural Brasileiro Frankfurt (CCBF e.V.) und der Frankfurter Buchmesse  ein zu einem Lyrikabend mit dem brasilianischen Autor Age de Carvalho am Montag, dem 8. April, 19.30 Uhr in unserer Buchhandlung (TFM, Große Seestraße 47, 60486 Frankfurt).

Age de Carvalho Age de Carvalho wurde 1958 in Belém, Nordbrasilien geboren. Er studierte zunächst Architektur und arbeitet heute als Art Director für Zeitschriften in Wien.  Age der Carvalho veröffentlichte in Brasilien zahlreiche Gedichtbände, 2006 erschien in Deutschland der zweisprachige Lyrikband Sangue-Gesang, der von Curt Meyer-Clason ins Deutsche übertragen wurde. Claudia Stein moderiert den Abend und wird die Gedichte in deutscher Übersetzung vortragen. Der Eintritt ist frei.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

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Brasilianischer Bücherfrühling

Am kalendarischen Frühlingsanfang lässt das entsprechende Wetter in diesem Jahr leider noch ein bisschen auf sich warten. Da kommt die schon recht beachtliche Anzahl an Neuerscheinungen brasilianischer Autoren in deutscher Übersetzung gerade recht, um das nächste Wochenende und vielleicht auch noch Ostern am warmen Ofen mit einem Buch zu verbringen.

Rafael Cardoso: Sechzehn FrauenNeun brasilianische Schriftstellerinnen und Schriftsteller waren auf der Leipziger Buchmesse zu Gast und haben in den vergangenen Tagen auch noch in anderen Städten ihre Bücher, einige davon in deutscher Übersetzung vorgestellt.

Druckfrisch bei uns eingetroffen sind:

Sechzehn Frauen (Entre as mulheres) von Rafael Cardosoerschienen bei S.Fischer, ist  ein literarisches Porträt von Rio de Janeiro anhand von sechzehn Geschichten, in deren Zentrum jeweils eine Frau aus einem der Stadtteile von Rio steht. Verbindendes Element ist ein gewisser Rafael, der in jeder Geschichte auftaucht, mal als Liebhaber, mal als DJ und noch in allerlei anderen Nebenrollen.

Carola Saavedra: Landschaft mit DromedarEine Dreiecksgeschichte steht im Zentrum des Romans Landschaft mit Dromedar (Paisagem com dromedário) von Carola Saavedra aus dem C.H.Beck Verlag . Érika hat sich auf eine Insel zurückgezogen und spricht ihre Gedanken auf ein Tonbandgerät. Diese Aufnahmen richten sich an Alex, mit dem sie das Leben und auch die gemeinsame Geliebte Karen teilte.

Ronaldo Wrobel: Hannahs BriefeRonaldo Wrobels bei Aufbau erschienener Roman Hannahs Briefe (Traduzindo Hannah) führt uns in das Rio der 1930er Jahre, wo gerade die Hetzjagd auf Kommunisten eröffnet wird. Der Schuhmacher Max Kutner, ein jüngst aus Europa eingewanderter Jude, muss für die Geheimpolizei Briefe aus dem Jiddischen übersetzen. Dabei stößt er auf die Korrespondenz einer gewissen Hannah, in die er sich verliebt.

Luis S. Krausz: VerbannungLuis Krausz erzählt in seinem  Roman Verbannung (Desterro), erschienen bei Hentrich&Hentrich, über die Vielschichtigkeit seiner jüdisch-österreichischen Herkunft sowie von den komplizierten Beziehungen seiner Familie sowohl zur brasilianischen Gesellschaft als auch zur deutschsprachigen Welt. Verbannung bezieht sich einerseits auf die Auswanderung der Wiener Juden und andererseits auf das permanente Gefühl der Entfremdung, das zu einer Idealisierung der verlorenen Heimat und zugleich in Einsamkeit und Isolation führt.

Alle Bücher im portugiesischen Original und in deutscher Übersetzung sind bei uns in der Buchhandlung erhältlich. Wir wünschen eine anregende Lektüre.

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Brasilien liest: Ein anderes Rio – am 18.3. in Frankfurt

Die Frankfurter Buchmesse mit dem Gastland Brasilien wirft ihre Schatten voraus. Neun Autoren sind im März in Deutschland auf Lesereise und geben einen kleinen Vorgeschmack auf die große Autorendelegation, die im Oktober erwartet wird.

Am 18. März, um 19.30 Uhr freuen wir uns in der Frankfurter Zentralbibliothek, Hasengasse 4 auf einen Abend zum Thema Rio de Janeiro mit Rafael Cardoso und Tatiana Salem Levy.

Rafael Cardoso: Sechzehn FrauenRafael Cardoso, 1964 in Rio de Janeiro geboren, ist Kunsthistoriker an der Staatlichen Universität Rio de Janeiro und publiziert vornehmlich zu Kunst und Design. Sein Roman Entre as mulheres ist in der Übersetzung von Peter Kultzen mit dem Titel Sechzehn Frauen eben im S.Fischer Verlag erschienen.

Tatiana Salem Levy: Dois RiosTatiana Salem Levy, 1979 in Lissabon als Kind brasilianischer Exilanten mit türkisch-jüdischem Familienhintergrund geboren. Seit der Rückkehr der Familie nach Brasilien lebt sie in Rio de Janeiro. Sie promovierte in Literaturwissenschaften und arbeitet als Übersetzerin aus dem Englischen und Französischen. Sie ist mit Kurzgeschichten in zahlreichen brasilianischen Anthologien vertreten, ihr erster Roman A Chave da Casa erschien 2007 und thematisiert ihren eigenen sephardisch-brasilianischen Familienhintergrund. 2011 erschien ihr zweiter Roman Dois Rios.

Lesung und Diskussion werden von Michael Kegler moderiert und übersetzt, der Eintritt ist frei.

Die Lesung wird ermöglicht durch die Unterstützung der Stiftung Nationalbibliothek Brasiliens, des brasilianischen Kultusministeriums und des brasilianischen Außenministeriums.

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Brasilien liest…

In der nächsten Woche beginnt die Leipziger Buchmesse, das Frühjahrstreffen der Buch- und Verlagsbranche. Traditionsgemäß stellt sich das Gastland der im Oktober stattfindenden Frankfurter Buchmesse schon in Leipzig vor – so auch in diesem Jahr.

Erwartet werden mit Carola Saavedra, Tatiana Salem-Levy, Ronaldo Wrobel, Rafael Cardoso, Age de Carvalho, João Almino, Luis Krausz, Ricardo Domeneck und Ronaldo Correia de Brito neun brasilianische Autorinnen und Autoren, die teilweise ihre druckfrischen, ins Deutsche übersetzten Romane präsentieren werden. Das Programm in  Leipzig ist umfangreich und kann hier komplett heruntergeladen werden, einen guten Überblick bietet wie immer auch der Terminkalender von nova cultura!. Das Leseprogramm beschränkt sich jedoch nicht nur auf Leipzig – einige Autoren werden auf der parallel stattfindenden LitCologne in Köln auftreten, darüberhinaus sind Veranstaltungen in Frankfurt und Berlin geplant. Zu den Lesungen in Frankfurt folgt ein separater Beitrag.

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