Schlagwort-Archive: Michael Kegler

José Castello am 3. September bei „Brasilesen“

Auch im September geht es mit erfolgreichen Reihe

weiter. José Castello liest am Montag, dem 03.09.2012 um 19.30 Uhr

in der Stadtbücherei/Zentralbibliothek Frankfurt, Hasengasse 4

aus seinem Roman Ribamar

José Castello, Copyright: Joaquim de Carvalho

José Castello wurde 1951 in Rio de Janeiro geboren. Er arbeitet als Schriftsteller, Journalist und Literaturkritiker.

Im Mittelpunkt des Romans Ribamar, für den José Castello 2011 mit dem wichtigsten brasilianischen Literaturpreis, dem Prémio Jabuti, ausgezeichnet wurde, steht ein  Sohn, der einen Brief an seinen toten Vater schreibt. Inspiration findet er dabei bei Franz Kafkas „Brief an den Vater“.

Die Lesung ist wie immer zweisprachig portugiesisch-deutsch. Michael Kegler moderiert und übersetzt, der Eintritt ist frei.

BrasiLesen soll das Interesse für eine neue, hierzulande noch unbekannte  Schriftstellergeneration Brasiliens lenken und einen Vorgeschmack auf die vielen zu erwartenden Veranstaltungen im Jahr 2013 geben, wenn Brasilien zum zweiten Mal Gastland der Frankfurter Buchmesse sein wird.

BrasiLesen ist eine Iniatitive des Centro Cultural Brasileiro de Frankfurt (CCBF e.V.), dem Generalkonsulat von Brasilien, TAM Airlines, Litprom, der Literarischen Agentur MertinTFM-Centro do Livro und Empório VidaBio.

Weitere Lesungen in der Reihe „Brasilesen“ finden in den kommenden Monaten statt. Geplant sind bisher (Änderungen vorbehalten): 

verschiedene Veranstaltungen während der Frankfurter Buchmesse (10-14.10.), Details folgen
22.10. Marcelo Ferroni
13.11. Luiz Ruffato

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Adriana Lunardi am 14. August bei „Brasilesen“

Im August wird die im letzten Jahr begonnene, inzwischen sehr erfolgreiche Reihe

fortgesetzt. Adriana Lunardi liest am Dienstag, dem 14.08.2012 um 19.30 Uhr

in der Stadtbücherei/Zentralbibliothek Frankfurt, Hasengasse 4

aus ihrem Roman A vendedora de fósforos

Adriana Lunardi, Copyright: Marcia Foletto

Adriana Lunardi stammt aus Santa Catarina im Süden Brasiliens und lebt heute in Rio de Janeiro. Nach Studien der Literatur und Kommunikationswissenschaften begann sie als Schriftstellerin vor ungefähr 15 Jahren mit der Veröffentlichung viel beachteter Kurzgeschichten. Ihr zweiter Roman A vendedora de fósforos  (Dt. etwa „Die Zündholzverkäuferin“) wurde von der brasilianischen Literaturkritik einhellig für seine große Dichte und Bildstärke gefeiert. Er erzählt von Familienbeziehungen vor dem Hintergrund Südbrasiliens im 20. Jahrhundert und voll geschickter Bezüge zum Inventar der Weltliteratur, deren emotionale Dramen hier mit ganz eigenem, frischen Strich neu gezeichnet werden.

Die Lesung ist wie immer zweisprachig portugiesisch-deutsch. Michael Kegler moderiert und übersetzt, der Eintritt ist frei.

BrasiLesen soll das Interesse für eine neue, hierzulande noch unbekannte  Schriftstellergeneration Brasiliens lenken und einen Vorgeschmack auf die vielen zu erwartenden Veranstaltungen im Jahr 2013 geben, wenn Brasilien zum zweiten Mal Gastland der Frankfurter Buchmesse sein wird.

BrasiLesen ist eine Iniatitive des Centro Cultural Brasileiro de Frankfurt (CCBF e.V.), dem Generalkonsulat von Brasilien, TAM Airlines, Litprom, der Literarischen Agentur MertinTFM-Centro do Livro und Empório VidaBio.

Weitere Lesungen in der Reihe „Brasilesen“ finden in den kommenden Monaten statt. Geplant sind bisher (Änderungen vorbehalten): 

3.9. José Castello
22.10. Marcelo Ferroni
13.11. Luiz Ruffato

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André Sant’Anna am 22.Mai bei „Brasilesen“

Die im letzten Jahr begonnene, erfolgreiche Veranstaltungsreihe

geht weiter. Der brasilianische Autor  André Sant’Anna liest am

Dienstag, dem 22.05.2012 um 19.00 Uhr

im Brasilianischen Generalkonsulat Frankfurt, Hansaallee 32a+b (Eingang Vogtstraße)

aus seinem Roman Amor. 

André Sant’Anna wurde 1964 in Belo Horizonte geboren, lebt jedoch seit vielen Jahren in Rio de Janeiro. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeite, arbeitete er auch als Musiker und Fernsehredakteur.

Die zu einer Trilogie gehörenden Romane Amor, Sexo und O Paraíso é bem bacana haben ihn bekannt gemacht. Neben den genannten Romanen sind Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien erschienen.  Zuletzt veröffentlichte der den Band Inverdades. Die Lesung ist wie immer  zweisprachig portugiesisch-deutsch. Michael Kegler moderiert und übersetzt, der Eintritt ist frei.

BrasiLesen soll das Interesse für eine neue, hierzulande noch unbekannte  Schriftstellergeneration Brasiliens lenken und einen Vorgeschmack auf die vielen zu erwartenden Veranstaltungen im Jahr 2013 geben, wenn Brasilien zum zweiten Mal Gastland der Frankfurter Buchmesse sein wird.

BrasiLesen ist eine Iniatitive des Centro Cultural Brasileiro de Frankfurt (CCBF e.V.), dem Generalkonsulat von Brasilien, TAM Airlines, Litprom, der Literarischen Agentur MertinTFM-Centro do Livro und Empório VidaBio.

Weitere Lesungen in der Reihe „Brasilesen“ finden in den kommenden Monaten statt. Geplant sind bisher (Änderungen vorbehalten)

14.8. Adriana Lunardi
3.9. José Castello
22.10. Marcelo Ferroni
13.11. Luiz Ruffato

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João Gilberto Noll bei „Brasilesen“

Die Veranstaltungsreihe

wird fortgesetzt. Der brasilianische Autor João Gilberto Noll liest am

Montag, dem 05.12.2011 um  19.30 Uhr

in der Stadtbücherei/Zentralbibliothek Frankfurt, Hasengasse 4

aus seinem Roman Lorde

João Gilberto Noll, Copyright: G.Perin

Seit mehreren Jahrzehnten gilt João Gilberto Noll  als einer der besten zeitgenössischen Schriftsteller seines Landes.  Er wurde 1946 im südbrasilianischen Porto Alegre geboren,   studierte Literaturwissenschaften und arbeitete später als Journalist in São Paulo.  Er hat zahlreiche Romane und Erzählbände veröffentlicht und wurde bereits  fünf Mal  mit dem  dem wichtigsten brasilianischen Literaturpreis, dem Prêmio Jabuti ausgezeichnet. Mehrere seiner Werke wurden verfilmt. Die Protagonisten seiner atmosphärisch aufgeladenen Romane – wie etwa „Lorde“, aus dem er in Frankfurt lesen wird – sind meist Personen in empfundenen Grenzsituationen, in denen die Realität sich zu einem tiefen Mysterium entwickelt, durch das sie nicht selten an die Grenze ihres Verstandes geraten. Seine wichtigsten Romane wurden bisher ins Spanische, Italienische und Englische übersetzt. Eine deutsche Ausgabe liegt noch nicht vor; eigens für die Lesung in Frankfurt wurden einige Ausschnitte aus dem Roman Lorde übersetzt.

Die Lesung ist zweisprachig portugiesisch-deutsch. Michael Kegler moderiert und übersetzt, der Eintritt ist frei.

BrasiLesen soll das Interesse für eine neue, hierzulande noch unbekannte  Schriftstellergeneration Brasiliens lenken und einen Vorgeschmack auf die vielen zu erwartenden Veranstaltungen im Jahr 2013 geben, wenn Brasilien zum zweiten Mal Gastland der Frankfurter Buchmesse sein wird.

BrasiLesen ist eine Iniatitive des Centro Cultural Brasileiro de Frankfurt (CCBF e.V.), dem Generalkonsulat von Brasilien, TAM Airlines, Litprom, der Literarischen Agentur MertinTFM-Centro do Livro und Empório VidaBio.

Die Veranstaltungsreihe wird im kommenden Jahr fortgesetzt. Die Termine geben wir rechtzeitig hier bekannt.

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José Eduardo Agualusa auf Lesereise

Der angolanische Autor José Eduardo Agualusa ist im November in Deutschland und Österreich unterwegs und stellt seinen im A1-Verlag in deutscher Übersetzung von Michael Kegler erschienenen Roman Barroco Tropical  vor.

Die Termine:

16.11. um 20:00 / Café Muffathalle / München
17.11. um 19:00 / Universität / Salzburg
18.11.  um 20:00 / Grüne Akademie / Graz
21.11. um 19:30 / Allerweltshaus / Köln

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Metropolitan Festival mit José Eduardo Agualusa und Fernando Molica

Der literarische Herbst, der in diesem Jahr mit besonders vielen Veranstaltungen rund um die portugiesischsprachige Literatur aufwarten wird, wirft bereits seine Schatten voraus.

Vom 31.August bis 4. September findet zum wiederholten Mal das von der Frankfurter Romanfabrik organisierte Metropolitan Festival statt. Unter dem Motto „Die erzählte Stadt“ nehmen diesmal mit José Eduardo Agualusa und Fernando Molica auch zwei portugiesischsprachige Autoren teil und vertreten die Städte Luanda bzw. Rio de Janeiro.

José Eduardo Agualusa liest aus seinem neuesten Buch Barroco Tropical  (deutsch von Michael Kegler, erschienen im A1-Verlag) und diskutiert in

Frankfurt: Donnerstag, 01.09., 19.30 Uhr
Haus am Dom, Domplatz 3

Darmstadt: Freitag, 02.09., 18.00 Uhr
Kammerspiele/Staatstheater, Georg-Büchner-Platz 1

Darmstadt: Samstag, 03.09,17:00 Uhr
PODIUM I mit José Eduardo Agualusa, Lilian Faschinger, Helmuth Berking, Julika Griem und Ruth Fühner, Darmstadt, TU/Schloß.

 

Die Veranstaltungen mit Fernando Molica (Er liest aus Krieg in Mirandão, übersetzt von Michael Kegler, erschienen bei Nautilus)  finden statt in

Darmstadt: Freitag, 02.09., 21.00 Uhr
Kammerspiele/Staatstheater, Georg-Büchner-Platz 1

Frankfurt: Samstag, 03.09., 20.00 Uhr
Mainforum, Wilhelm-Leuschner-Straße 79

Frankfurt, Sonntag, 04.09, 11:00 Uhr
PODIUM II mit Fernando Molica, Eduardo Mendoza, Joachim Schares, N.N. und Dieter Bartetzko
Frankfurt, Deutsches Architekturmuseum

Eintritt jeweils 8,00 EUR/ ermäßigt 4,00 EUR

Weitere Informationen zu den Büchern, Autoren und weiteren Festivalteilnehmern aus New York, Paris, Wien und Barcelona auf der eigens von der Romanfabrik eingerichteten Seite.

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Internationaler Literaturpreis – Shortlist

Die Shortlist des Internationalen Literaturpreises – Haus der Kulturen der Welt wurde heute bekannt gegeben, und wir freuen uns sehr, dass mit José Eduardo Agualusas Buch Barroco Tropical (übersetzt von Michael Kegler) auch ein portugiesischsprachiger Autor vertreten ist (vor kurzem haben wir den Roman hier im Blog vorgestellt).

Hier die komplette Shortlist:

José Eduardo Agualusa und Michael Kegler, Lesung TFM 2009

José Eduardo Agualusa: „Barroco tropical
A1 Verlag 2011, aus dem Portugiesischen von Michael Kegler

Joanna Bator: „Der Sandberg“
Suhrkamp Verlag 2011, aus dem Polnischen von Esther Kinsky

Edwidge Danticat: „Der verlorene Vater“
Edition Büchergilde 2010, aus dem Amerikanischen von Susann Urban

Mathias Énard: „Zone“
Bloomsbury/Berlin-Verlag 2010 , aus dem Französischen von Holger Fock und Sabine Müller

Elias Khoury: „Yalo“
Suhrkamp Verlag 2011, aus dem Arabischen von Leila Chammaa

Michail Schischkin: „Venushaar“
Deutsche Verlags-Anstalt 2011, aus dem Russischen von Andreas Tretner

Nähere Informationen zu allen Büchern bietet die Webseite des HKW in Berlin.

Das Haus der Kulturen der Welt (Berlin) und die Stiftung Elementarteilchen (Hamburg) verleihen in diesm Jahr zum 3. Mal den Internationalen Literaturpreis – Haus der Kulturen der Welt. Seit 2009 zeichnet der Preis einen herausragenden, ins Deutsche übersetzten fremdsprachigen Titel der gegenwärtigen internationalen Erzählliteratur und seine Übersetzung aus. Der Preis ist mit 25.000 € für die Autorin / den Autor und 10.000 € für die Übersetzerin / den Übersetzer des Werkes dotiert.

In diesem Jahr reichten 64 Verlage über 130 Titel ein, übersetzt aus 24 Sprachen, von Autoren aus 52 verschiedenen Herkunftsländern. Zur Jury gehören in diesem Jahr Ramón García-Ziemsen (Journalist, Deutsche Welle), Marie Luise

Knott (Kritikerin / Übersetzerin), Claudia Kramatschek (Literaturkritikerin / Kulturjournalistin) Lothar Müller (Redakteur / Feuilleton Süddeutsche Zeitung), Ilma Rakusa (Schriftstellerin / Übersetzerin / Publizistin), Susanne Stemmler (Leiterin Bereich Literatur, Haus der Kulturen der Welt) und Stefan Weidner (Autor / Übersetzer / Literaturkritiker).

Die Preisträger werden am 15. Juni 2011 bekannt gegeben. Die Preisverleihung findet in Anwesenheit der Preisträger am 29. Juni in Berlin statt.

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José Eduardo Agualusa: Barroco tropical

Vor wenigen Wochen ist im Münchner A1-Verlag bereits der dritte Titel des angolanischen Autors José Eduardo Agualusa  erschienen. Barroco Tropical heißt das neue Buch sowohl im Original als auch in der deutschen Übersetzung (von Michael Kegler), das die Nachfolge von Das Lachen des Geckos und Die Frauen meines Vaters  antritt.

Barroco Tropical spielt in der nahen Zukunft Angolas, die exorbitanten Gewinne aus den Zeiten des Ölbooms sind erschöpft, es besteht ein krasser Gegensatz zwischen arm und reich, Überwachung und politische Einflussnahme sind an der Tagesordnung.

Bartolomeu Falcato, Schriftsteller und Drehbuchautor, ist dem aufmerksamen Leser schon aus den vorangegangenen Romanen Agualusas bekannt – hier hat er nun in einem temporeichen, spannenden Plot die Hauptrolle übernommen. Gleich zu Beginn fällt Falcato das Model Núbia de Matos buchstäblich vor die Füße. Die Sängerin Kianda wird ebenfalls Zeuge dieses merkwürdigen „Absturzes“. Und kurz darauf sind beide – Bartolomeu und Kianda – in Gefahr. Über die weitere Entwicklung dieser spannenden, kritischen, musikalischen und abwechslungsreichen Geschichte soll hier noch nicht zuviel verraten werden. Um in der figurenreichen Geschichte nicht den Überblick zu verlieren, werden in einem Kapitel alle Hauptfiguren und ihre interessanten Geschichte(n) vorgestellt. Trotz der Detailfülle – wahrlich barroco tropical  – schweift man gerne in die Nebenhandlungen ab, um sich anschließend wieder dem Schicksal von Bartolomeu, Kianda und den geheimnisvollen schwarzen Engeln zuzuwenden.

Alle Titel von José Eduardo Agualusa erhalten Sie im Original und Übersetzung in unserer Buchhandlung.

José Eduardo Agualusa: Barroco Tropical, A1 Verlag, 2011, 22,80 EUR

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Felipe Tadeu spricht über Gal Costa

Die schon zur Tradition gewordenen Vorträge des brasilianischen Musikjournalisten Felipe Tadeu werden am 11. März fortgesetzt. Gal Costa – eine Ikone der Música Popular Brasileira – ist diesmal Thema des Vortrags.

Die Veranstaltung findet wie immer statt im Brasilianischen Generalkonsulat in der Hansaallee 32 a+b, 60322 Frankfurt am Main, Beginn: 18.00 Uhr
Michael Kegler übersetzt den Vortrag ins Deutsche. Im Anschluss wird eine DVD mit Musik von Gal Costa gezeigt.

Eine Veranstaltung des CCBF e.V. in Zusammenarbeit mit dem Brasilianischen Generalkonsulat und mit freundlicher Unterstützung von TAM-Airlines.

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nova cultura! feiert 10.Geburtstag

Am 15.Januar 2001 ging unsere Partnerseite nova cultura! ihre ersten Schritte im Internet, damit feiert die Webseite jetzt ihren 10.Geburtstag, und wir gratulieren natürlich ganz herzlich und freuen uns auf viele weitere Jahre der Zusammenarbeit.

Michael Kegler, Herausgeber und Redakteur von nova cultura! dankt allen Lesern und Mitstreitern (Mitschreibern), die sich seit 2001 mit Texten, Anregungen, oder einfach als Leserinnen und Leser an dem Projekt beteiligt haben.

nova cultura! gab es viele Jahre in gedruckter Form als boletim bibliográfico unserer Verlagsbuchhandlung (TFM – Centro do Livro e do Disco de Língua Portuguesa), um Kunden über Neuerscheinungen aus der lusophonen Welt und Veranstaltungen zu informieren.  Rezensionen und Veranstaltungstipps gibt es auch heute noch, alles ein bißchen schneller und interaktiver als früher. Hinzugekommen sind unter anderem ein Blog, in dem verschiedene Autoren regelmäßig schreiben (neben Michael Kegler, unter anderem der brasilianische Musikjournalist Felipe Tadeu und der brasilianische Autor Urariano Mota).  Besonders empfehlenswert ist auch die Rubrik literatrip. Zuletzt erschienen dort Kurgeschichten von Rui Zink, Gedichte von Ivo Machado und Luís Filipe Cristóvão und Gonçalo M.Tavares. Schauen Sie doch mal wieder vorbei bei nova cultura! – die aktuellsten nova cultura! Nachrichten finden Sie übrigens auch hier im Blog als newsfeed.

 

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