Mögen Pitangas wachsen – angolanische Literatur zweisprachig

Mögen Pitangas wachsen - Oxalá cresçam pitangas (portugiesisch-deutsch)Fast unbemerkt ist im Leipziger Poetenladen ein neues zweisprachiges Buch erschienen, das sich erstmals der angolanischen Gegenwartsliteratur zuwendet. Mit dem Titel Mögen Pitangas wachsen – Oxalá cresçam pitangas stellt die Herausgeberin Ineke Phaf-Rheinberger bisher unübersetzte Autoren aus Angola vor. Vertreten sind  Zetho Cunha Gonçalves, Tazuary Nkeita, Carmo Neto, Roderick Nehone, Isabel Ferreira, Sónia Gomes, Amélia Dalomba, Arnaldo Santos, João Melo, Agostinho Neto, António Gonçalves, José Luís Mendonça sowie Décio B. Mateus.

Titelgebend ist die Pitanga, eine wohlschmeckende rote Beere, die in den Tropen wächst. Ondjaki, der bekannte angolanische Autor, der allerdings nicht in der Anthologie vertreten ist, hat einen Dokumentarfilm über Luanda mit diesem Titel veröffentlicht (Trailer bei youtube)

Die Anthologie, deren Texte alle von Barbara Mesquita aus dem angolanischen Portugiesisch übersetzt wurden, enthält im ersten Teil neun Erzählungen, im zweiten sieben Gedichte, wobei der deutsche und der portugiesische Text nacheinander abgedruckt sind. Lernende, die ihre Portugiesischkenntnisse ausprobieren möchten, beginnen also am besten mit der zweiten Hälfte des Buches.

Die Herausgeberin  gibt in einer Einleitung und in einem lesenswerten Nachwort einen guten Einblick in die aktuelle Lage der angolanischen Literatur und weiterführende Information zu den ausgewählten Autoren.

Abgerundet wird der Band durch eine Bibliographie, die eine Auswahl der übersetzten Titel angolanischer Autoren ins Deutsche und weiterführende Literaturhinweise.

Ineke Phaf-Rheinberger (Hrsg.): Mögen Pitangas wachsen – Oxalá cresçam pitangas (portugiesisch-deutsch), erhältlich ab sofort bei TFM, 15,80 EUR

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Paulo Scott am 10.9. bei „Brasilesen“

Die erfolgreiche Reihe

geht weiter. Ziel ist es weiterhin, brasilianische Autorinnen und Autoren und damit die brasilianische Literatur hierzulande bekannter zu machen. Im September freuen wir uns auf Paulo Scott.

Paulo Scott, copyright: Renato Parada

Paulo Scott, copyright: Renato Parada

Er liest am Mittwoch, dem 10. September, um 19.30 Uhr in der Stadtbücherei/Zentralbibliothek Frankfurt, Hasengasse 4 aus seinem Roman Unwirkliche Bewohner (Habitante irreal), der im vorigen Jahr in deutscher Übersetzung von Marianne Gareis bei Wagenbach erschienen ist.

Michael Kegler moderiert und übersetzt, die deutschen Text liest Jochen Nix . Der Eintritt ist wie immer frei.

Paulo Scott erzählt in Unwirkliche Bewohner die Geschichte einer unmöglichen Liebe zwischen den Kulturen, die dennoch bleibende Spuren hinterlässt – und er beschwört das Erbe der indianischen Ahnen, der unwirklichen Bewohner Brasiliens.

Paulo Scott: Unwirkliche BewohnerAls der Jurastudent Paulo in seinem VW- Käfer die 14- jährige Autostopperin Maína mitnimmt, verändert sich das Leben der beiden. Das Mädchen aus dem Indianercamp an der Ausfallstraße von Porto Alegre und der politisch engagierte Sohn aus gutem Hause kommen sich schnell näher – und doch nie wirklich nahe; zu unterschiedlich sind die beiden Welten, die hier aufeinanderprallen. Erst Donato, ihrem gemeinsamen Kind, gelingt es, das Unvereinbare zusammenzubringen. Alleingelassen von Vater und Mutter, wächst er zu einem jungen Mann heran, der unwissentlich in die Fußstapfen seiner Eltern tritt: Die Stimme seiner Mutter im Ohr – auf einer Tonbandkassette mit Guaraní-Legenden –, entlarvt Donato die Selbstzufriedenheit einer ganzen Gesellschaft.

BrasiLesen ist eine Iniatitive des Centro Cultural Brasileiro de Frankfurt (CCBF e.V.), dem Generalkonsulat von Brasilien, LitpromTFM-Centro do Livro und Empório VidaBio.

Mit freundlicher Unterstützung des Klaus Wagenbach Verlags und TAP Portugal.

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Germano Almeida und Mia Couto neu in deutscher Übersetzung

Germano Almeida: Das Testament des Herrn NapumocenoGleich zwei lusophone Autoren hat der Schweizer Unionsverlag in seinem neuen Programm. Wieder aufgelegt wurde der Roman Das Testament des Herrn Napumoceno des kapverdischen Autors Germano Almeida. Der Titel war ursprünglich schon 1997 in deutscher Übersetzung von Maralde Meyer-Minnemann erschienen, dann aber einige Jahre vergriffen. Jetzt ist er die passende Reiselektüre für die wachsende Anzahl von Touristen, die die kapverdischen Inseln entdecken. „Wer sich zur Testamentseröffnung des honorigen Herrn Napumoceno, Handelskaufmann auf den Kapverdischen Inseln, versammelt hat, findet es überhaupt nicht amüsant, was der Verstorbene als letzten Willen hinterlassen hat. Staunend erfährt die Nachwelt von einer leiblichen Tochter, gezeugt auf dem prächtigsten Büromöbel von ganz Mindelo, die von ihm als Haupterbin eingesetzt wird. Den Zeugen offenbaren sich kleine und große erotische Geheimnisse, geschäftliche Transaktionen und politische Neigungen. Ein wunderbar komischer, sinnlicher Roman von den Kapverdischen Inseln, der mit Ironie und Heiterkeit wie beiläufig ein Bild der Gesellschaft zeichnet.“ – schreibt der Verlag. Bei uns ist das Buch natürlich auch im portugiesischen Original lieferbar.

Mia Couto: Das Geständnis der LöwinNachdem im Frühjahr bereits der Roman Das schlafwandelnde Land neu veröffentlicht wurde, erscheint jetzt mit Das Geständnis der Löwin (A confissão da leoa) in der Übersetzung von Karin von Schweder-Schreiner ein weiterer Roman des mosambikanischen Autors Mia Couto in deutscher Übersetzung. Im Mittelpunkt steht hier der Jäger Arcanjo, der sich in ein mosambikanisches Dorf begibt, das von menschenfressenden Löwen heimgesucht wird. Der Roman des letztjährigen Camões-Preisträger war in Portugal und Mosambik ein großer Erfolg und wird hoffentlich auch hier viele Leser finden.

Mia Couto: Das Geständnis der Löwin,Unionsverlag 2014, gebunden, 19,95 EUR

Germano Almeida:Das Testament des Herrn Napumoceno,Unionsverlag 2014, Taschenbuch, 10,95 EUR

 

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João Ubaldo Ribeiro

Wir trauern um unseren Autor João Ubaldo Ribeiro, der gestern in Rio de Janeiro im Alter von 73 Jahre plötzlich verstorben ist.

João Ubaldo Ribeiro, copyright: Berenice Ribeiro

João Ubaldo Ribeiro, copyright: Berenice Ribeiro

João Ubaldo Ribeiro hat die brasilianische Literatur geprägt. Seine Romane in den 1970er und 1980er Jahren entstandenen Romane Sargento Getúlio, Viva o Povo Brasileiro und O Sorriso do Lagarto sind längst moderne Klassiker, die auch in deutscher Übersetzung vorliegen, und erleben immer wieder neue Auflagen.

João Ubaldo Ribeiro wurde 1941 auf der Insel Itaparica im brasilianischen Bundesstaat Bahia geboren. Seit 1957 arbeitete er als Journalist und begann ein Jahr darauf ein Jurastudium an der Universität Bahia. Mit einem Masterstipendium für Politikwissenschaften ging er 1964 in die USA. 2009 wurde er für sein Werk mit dem Prêmio Camões ausgezeichnet. Seit 1994 war João Ubaldo Ribeiro Mitglied der Academia Brasileira de Letras. Er schrieb regelmäßig Kolumnen für zwei der wichtigsten brasilianischen Zeitungen, O Globo und O Estado de São Paulo.

1990 kam João Ubaldo Ribeiro mit einem Stipendium des DAAD für ein Jahr nach Berlin. In dieser Zeit entstanden die zunächst in der Frankfurter Rundschau und später als Buch mit dem Titel Ein Brasilianer in Berlin, in denen er mit dem ihm eigenen, unvergessenen Humor seine Eindrücke und Erlebnisse im deutschen Alltag schildert: Texte, die heute noch so aktuell sind wie damals und die schon viele Leser, in Deutschland lebende Brasilianer wie nach Brasilien ziehende Deutsche zum Schmunzeln gebracht haben.

Wir erinnern uns an große Lesungen hier in Frankfurt, 2006 zusammen mit Luis Fernando Veríssimo und zuletzt im vergangenen Jahr zum Brasilien-Schwerpunkt der Frankfurter Buchmesse. Mit João Ubaldo Ribeiro verlieren wir einen langjährigen Freund, der TFM über die Jahre immer wieder unterstützt haben. Obrigado João.

Unser Mitgefühl gilt seiner Frau und seinen Kindern.

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TFM – Verlag Teo Ferrer de Mesquita, 19.07.2014

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Carminho – auf Tour

Die 1984 in Lissabon geborene Carminho hat sich in den letzten Jahren als feste Größen unter den jungen Fadistas wie Mariza, Katia Guerreiro oder Ana Moura etabliert. Ihre beiden Alben Fado und das zuletzt veröffentlichte Alma standen wochenlang auf Spitzenplatzierungen der portugiesischen Albumcharts.  Zum wiederholten Mal geht Carminho nun in Deutschland, Österreich und in der Schweiz auf Tour

Feststehende Termine:

2.8.   Lörrach       Stimmen Festival
3.8.   Lörrach      Stimmen Festival with Basel Sinfonietta
21.9. Düsseldorf    Düsseldorf Festival!
23.9.  Reutlingen   Franz.K
25.9.  Fürth         Kulturforum
26.9. Wien          Konzerthaus
27.9. Neumünster   Festival Kunstflecken Neumünster
28.9.  Hamburg       Fabrik
30.9. Saarburg      Stadthalle
3.10. Bludenz       Remise
4.10. Zürich        Kaufleuten

 

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Neuerscheinungen aus Angola

Gleich zwei interessante Neuerscheinungen von angolanischen Autoren beschert uns der diesjährige Büchersommer.

Ondjaki, der im vorigen Jahr den Prémio José Saramago für seinen Luanda-Roman Os transparentes erhalten hat,  hat Ondjaki: Sonhos azuis pelas esquinaseinen großartigen neuen Erzählband vorgelegt, der den poetischen Titel Sonhos azuis pelas esquinas trägt(inspiriert von einem Gedicht der angolanischen Autorin Ana Paula Tavares). In jeder Erzählung, die meistens auf Reisen spielen und sich durch eine sehr poetische Sprache auszeichnen, taucht ein Alter Ego des Autors auf. Wir erfahren von chinesischen Schneidern in Macau, Prager Friedhöfen, einer Hochzeit in Santiago de Compostela, die sich verspätet, weil der Pfarrer die Tür nicht öffnet. Die Begegnungen haben manchmal skurrile, manchmal melancholische Ereignisse zur Folge und klingen in den meisten Fällen noch nach. Das Cover wurde erneut von António Jorge Gonçalves gestaltet, mit dem Ondjaki im letzten Jahr die inzwischen schon prämierte Graphic Novel Uma escuridão bonita veröffentlicht hat.

José Eduardo Agualusa: A rainha GingaDer zweite Lesetipp ist gleichzeitig das Buch, das wir für die nächste Runde unseres Lesekreises im September ausgewählt haben: Der neue Roman von José Eduardo AgualusaA Rainha Ginga. Hier steht mit der titelgebenden Königin Ginga (eigentlich Dona Ana de Sousa) eine der interessantesten Persönlichkeiten der afrikanischen Geschichte im Mittelpunkt. Agualusa stellt uns Ana de Sousa in diesem Roman aus dem Blickwinkel eines ihrer Sekretäre, einem Geistlichen aus Pernambuco, vor. Der gelungene Umschlagentwurf stammt von Stéphane Munier.

Besagte Leserunde trifft sich wieder nach dem Sommer am 24.September ab 19.00 Uhr bei TFM. Falls Sie bisher noch nicht teilgenommen haben und interessiert sind, melden Sie sich gern telefonisch (069-282647) oder per E-mail.

Ondjaki: Sonhos azuis pelas esquinas

José Eduardo Agualusa: A rainha Ginga

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Neuerscheinungen aus Brasilien

Viele brasilianische Autorinnen und Autoren, die im letzten Jahr an der Frankfurter Buchmesse teilgenommen haben, oder im Rahmen der Reihe „Brasilesen“ in Frankfurt zu Gast waren, haben in diesem Frühjahr neue Bücher veröffentlicht. Frisch ausgepackt haben wir:

Sérgio Y. vai a AméricaAlexandre Vidal Porto: Sérgio Y. vai a América, aus diesem Roman hat der Autor noch vor dem offiziellen Erscheinungstermin in Brasilien hier in Frankfurt gelesen. Sergio Y., ein Student aus São Paulo, beschließt eine Therapie zu machen, um ein glücklicherer Mensch zu werden. Nach einer New-York-Reise bricht er die Therapie plötzlich ab. Er habe seinen Weg zum Glück gefunden, erklärt er. Fünf Jahre danach begegnet der Therapeut zufällig Sergios Mutter und erfährt, welche ungewöhnliche Wendung Sergios Leben genommen hat. Eine schockierende und doch optimistische Geschichte, erzählt aus der Perspektive des Psychiaters.

Luiz Ruffato: Entre as quatro linhasPassend zur laufenden Fußball-WM, die derzeit beherrschendes Thema ist, kommt die von Luiz Ruffato herausgegebene Anthologie Entre as quatro linhas. Contos sobre futebol, mit Erzählungen u.a. von Fernando Bonassi, Ronaldo Correia de Brito, Tatiana Salem Levy, Adriana Lisboa, Ana Paula Maia, André Sant’Anna, Cristóvão Tezza und Carola Saavedra.

Bernardo Kucinski: Você vai voltar pra mimWieder lieferbar im neuen Verlag ist Bernardo Kucinskis Roman K. Relato de um busca. Zeitgleich wurde auch der Erzählband Você vai voltar pra mim e outros contos  veröffentlicht, aus dem er hier in Frankfurt die titelgebende, sehr beeindruckende Erzählung gelesen hat, die sich abermals mit der brasilianischen Militärdiktatur auseinandersetzt.

Carola Saavedra: Inventário das coisas ausentesCarola Saavedras neuer Roman Inventário das coisas ausentes dreht sich einmal mehr um die Liebe. Doch weder geht es um deren Mangel oder Überschwang, vielmehr steht die Liebe als Ausgangspunkt einer Suche nach dem anderen und sich selbst, wie die Autorin in diesem Interview erklärt. Nina lernt im Alter von 23 Jahren den Erzähler des Romans an der Universität kennen und lieben, doch eines Tages verschwindet sie, ohne eine Nachricht zu hinterlassen. Dieser versucht nun anhand von zurückgelassenen Tagebüchern, die Vergangenheit zu rekonstruieren…

Marcelo Ferroni: Das paredes, meu amor, os escravos nos contemplamMarcelo Ferroni, der 2012 mit dem Ché Guevara Roman Método prático de guerrilha zu Gast bei Brasilesen war, begibt sich mit seinem neuen Buch Das paredes, meu amor, os escravos nos contemplam auf das Terrain der Spannungsliteratur à la Agatha Christie. Auf einem luxuriösen Landsitz geschieht ein Verbrechen, und alle Anwesenden sind verdächtig.

Wie immer gibt es alle genannten Bücher in unserer Buchhandlung (vor Ort in Frankfurt oder online)

 

 

 

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Saramago-Titel in neuer „Verpackung“

Mit recht großer medialer Aufmerksamkeit sind die Rechte an der Veröffentlichung der Werke des portugiesischen Nobelpreisträgers José Saramago Anfang 2014 von seinem langjährigen Verlag, Editorial Caminho zu Porto Editora gewandert. Der neue Verlag hat sich verpflichtet, die Kulturarbeit der José Saramago Stiftung in den nächsten Jahren zu unterstützen.

Die ersten Titel wurden bei der vor kurzem zu Ende gegangenen Lissabonner Buchmesse präsentiert und sind inzwischen auch bei uns eingetroffen. Das graphische Konzept stammt vom Design Büro Silva!Designers. Die pastellfarbenen Einbände in Klappenbroschur kommen ohne Titelbild aus. Statt dessen wurden berühmte portugiesische Kulturschaffende gebeten, den jeweiligen Titel per Hand zu schreiben. Mitgewirkt haben die Schriftsteller Lídia Jorge, Valter Hugo Mãe, Dulce Maria Cardoso, Gonçalo M. Tavares, Baptista-Bastos, Mário de Carvalho, Eduardo Lourenço,  der Architekt Álvaro Siza Vieira und der Maler Júlio Pomar.

Den Entstehungsprozess kann man in diesem Video sehen. Wie gefällt Ihnen das Konzept? Alle Titel gibt es natürlich ab sofort in unserer Buchhandlung oder online.

Bisher erschienen sind:

José Saramago: As pequenas memóriasJosé Saramago: A cavernaJosé Saramago: Ensaio sobre a lucidezJosé Saramago: A noite

 

 

 

 

 

 

 

 

José Saramago: As intermitências da morteJosé Saramago: História do cerco de LisboaJosé Saramago: Manual de pintura e caligrafiaJosé Saramago: A viagem do elefante

 

 

 

 

 

 

 

 

José Saramago: O homem duplicado

 

 

 

 

 

 

 

 

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Vivam as férias! Portugiesisch für die Reise

Sie planen Ferien in Portugal und wollen auf die Schnelle noch ein bisschen Portugiesisch lernen? Dann kommt wahrscheinlich das neue, im Hueber Verlag erschienene Lehrbuch Vivam as férias! Portugiesisch für die Reise von den Autoren Armindo José de Morais un Daniel Krasa gerade zur rechten Zeit.

Vivam as férias. Portugiesisch für die Reise!Gedacht ist das Buch für Intensivkurse, zum Selbststudium und zur direkten Reisevorbereitung. Behandelt werden in 12 Lektionen alle reiserelevanten Themen wie erster Kontakt, Hotel, Zimmersuche, Café, öffentliche Verkehrsmittel, Restaurant, Bank und Post, Einkaufen und Gesundheit.

Die beiliegende Audio-CD enthält alle Dialoge des Lehrbuchs, Hörverständnistexte und die wichtigsten Wörter und Wendungen. Das Lehrbuch ist sehr übersichtlich aufgebaut und bietet in jeder Lektion auch noch interessante Einblicke in Besonderheiten des portugiesischen Alltags.

Probeseiten können hier auf der Verlagsseite einsehen.

Vivam as férias. Portugiesisch für die Reise, Hueber, 2014, 14,99 EUR – wie immer bei uns in der Buchhandlung oder online erhältlich.

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João Ubaldo Ribeiro: Um brasileiro em Berlim – 4. Auflage

João Ubaldo Ribeiro: Um brasileiro em Berlim - Ein Brasilianer in Berlin (4.Auflage)In dieser Woche kam die 4. Auflage unseres zweisprachigen Buches Um brasileiro em Berlim – Ein Brasilianer in Berlin von João Ubaldo Ribeiro aus der Druckerei. Allen die die in den 1990er Jahren entstandenen Texte, in denen die kulturellen Unterschiede zwischen Brasilianern und Deutschen auf sehr humorvolle Weise aufs Korn genommen werden, sei also dieses Buch empfohlen, das sich für Lernende der portugiesischen und/oder deutschen Sprache gleichermaßen eignet.

João Ubaldo Ribeiro: Um brasileiro em Berlim – Ein Brasilianer in Berlin, ISBN 9783939455042, 4. Auflage, TFM, 2014, 14,80 EUR, erhältlich direkt bei uns und natürlich über jeder Buchhandlung.

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