Archiv der Kategorie: brasilianische literatur

Erste Herbstnovitäten

Mitten im Hochsommer beginnen die Verlage schon mit der Auslieferung der Herbstnovitäten, so kann der eine oder andere die Neuerscheinungen vielleicht noch mit in den Urlaub nehmen. Heute brachte der Paketbote zwei lange erwartete Übersetzungen brasilianischer Autoren, die beide auch im Oktober zur Buchmesse in Frankfurt sein werden.

Luiz Ruffato: Mama, es geht mir gutNach dem großen Erfolg von Luiz RuffatoEs waren viele Pferde (Eles eram muitos cavalos) ist jetzt der erste Band des 5bändigen Werks Inverno Provisório in deutscher Übersetzung von Michael Kegler bei Assoziation A erschienen. In Mama, es geht mir gut (Mamma son tanto felice) beschreibt Ruffato schonungslos die Härte, die Entbehrungen und die Grausamkeit des Landlebens, das die Welt italienischer Einwandererfamilien im Hinterland der Berge von Minas Gerais in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts prägt.

Andréa del Fuego: Geschwister des WassersAndrea del Fuegos mit dem Prémio José Saramago ausgezeichneter Roman Geschwister des Wassers (Os Malaquias) ist in deutscher Übersetzung von Marianne Gareis erschienen. Mit Anklängen an den „magischen Realismus“ erzählt die Autorin in ihrem ersten  Roman die Geschichte der drei Geschwister Nico, Julia und Antonio, die zu Waisen werden, weil ihr Elternhaus von einem Blitz getroffen wird. In der Folge werden die Geschwister getrennt und finden erst Jahre später wieder am Ort ihrer Kindheit in der Serra Morena zusammen.

Luiz Ruffato wird neben Ana Maria Machado einer der Eröffnungsredner der Frankfurter Buchmesse sein, Andrea del Fuego liest u.a. in Frankfurt, München und Köln. Ein detailliertes Messeprogramm werden wir zu einem späteren Zeitpunkt hier ankündigen.

Luiz Ruffato: Mama, es geht mir gut, Assoziation A, 18,00 EUR

Andréa del Fuego: Geschwister des Wassers, Hanser, 17,90 EUR

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LiBeraturpreis für Patrícia Melo

Die brasilianische Autorin Patrícia Melo, deren neuester Roman Leichendieb derzeit die erste Position in der Zeit-Krimi-Bestenliste und in der Weltempfängerliste von litprom einnimmt, erhält den LiBeraturpreis. Dieser besondere Preis besteht seit 1987 (gegründet von der Initiative LiBeraturpreis e.V.) und wird in diesem Jahr erstmals von litprom (Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Asien, Afrika und Lateinamerika e.V.) mit Unterstützung der Frankfurter Buchmesse vergeben.

Patrícia Melo: LeichendiebDie Auszeichnung richtet sich ausschließlich an schreibende Frauen. Mit der Brasilianerin Patrícia Melo wird in diesem Jahr eine „kluge Autorin“ ausgezeichnet, die es verstehe, „glaubwürdige Charaktere zu schaffen und ohne die üblichen Mittel des Krimis aufzuzeigen, dass die Grenzen zwischen Gut und Böse nicht so einfach zu ziehen sind“, wie es in der Begründung der Jury heißt.

Der Preis ist mit 3000 Euro dotiert und wird während der diesjährigen Frankfurter Buchmesse verliehen.

Leichendieb (Ladrão de cadáveres), dessen spannende Lektüre auch die TFM-Blogredaktion nur empfehlen kann,  ist bei Klett-Cotta erschienen und wurde von Barbara Mesquita ins Deutsche übersetzt.

 

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Patrícia Melo: Leichendieb

Patrícia Melo: LeichendiebEinen Blitzstart hat der neue Krimi Leichendieb (Ladrão de cadáveres) der brasilianischen Autorin Patrícia Melo hingelegt. Die deutsche Übersetzung von Barbara Mesquita erschien vor wenigen Wochen in der Reihe Tropen bei Klett-Cotta und ist gleich in zwei Kritiker-Bestenlisten auf dem ersten Platz gelandet.

In der heute veröffentlichten KrimiZeit-Bestenliste, die monatlich von achtzehn auf Kriminalliteratur spezialisierten Literaturkritikern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammengestellt wird, landete sie ebenso auf der Top-Position wie in der aktuellen litprom Weltempfänger-Bestenliste.

Das 2010 erschienene Original und die Übersetzung gibt es wie üblich in unserer Buchhandlung. Wir wünschen spannende Unterhaltung.

 

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Brasilianische Kinder- und Jugendliteratur in Köln 8.-23.Juni

Internationale Kinder- und Jugendbuchwochen 2013 KölnMit einer Ausstellung des brasilianischen Kinderbuchautors und Illustrator Roger Mello im Alten Pfandhaus startet die 18. Ausgabe der Internationalen Kinder- und Jugendbuchwochen in Köln. Die Veranstaltungsreihe vom 8.-23 . Juni widmet sich in diesem Jahr dem Buchmessegastland Brasilien. Erwartet werden mehr als 10 brasilianische Autorinnen und Autoren, neben Roger Mello noch Ricardo Azevedo, Regina Drummond, Daniel Munduruku, Júlio Emílio Braz, Ciça Fittipaldi, Luciana Sandroni, Karen Acioly und die 4 in Nordrhein-Westfalen lebenden Autorinnen des zweisprachigen Buchs Pelo Brasil afora (hier im Blog vorgestellt).

Die Autoren werden ihre Bücher in Schulen und Stadtteilbibliotheken vorstellen. Ein Teil der Lesungen ist öffentlich, alle Termine finden sich auf der Webseite der SK-Stiftung Kultur, die die Veranstaltungsreihe organisiert. Neben den Lesungen gibt es ein Theaterprojekt von Karen Acioly und eine Filmreihe im Odeon-Kino.

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Brasilianischer Bücherfrühling

Am kalendarischen Frühlingsanfang lässt das entsprechende Wetter in diesem Jahr leider noch ein bisschen auf sich warten. Da kommt die schon recht beachtliche Anzahl an Neuerscheinungen brasilianischer Autoren in deutscher Übersetzung gerade recht, um das nächste Wochenende und vielleicht auch noch Ostern am warmen Ofen mit einem Buch zu verbringen.

Rafael Cardoso: Sechzehn FrauenNeun brasilianische Schriftstellerinnen und Schriftsteller waren auf der Leipziger Buchmesse zu Gast und haben in den vergangenen Tagen auch noch in anderen Städten ihre Bücher, einige davon in deutscher Übersetzung vorgestellt.

Druckfrisch bei uns eingetroffen sind:

Sechzehn Frauen (Entre as mulheres) von Rafael Cardosoerschienen bei S.Fischer, ist  ein literarisches Porträt von Rio de Janeiro anhand von sechzehn Geschichten, in deren Zentrum jeweils eine Frau aus einem der Stadtteile von Rio steht. Verbindendes Element ist ein gewisser Rafael, der in jeder Geschichte auftaucht, mal als Liebhaber, mal als DJ und noch in allerlei anderen Nebenrollen.

Carola Saavedra: Landschaft mit DromedarEine Dreiecksgeschichte steht im Zentrum des Romans Landschaft mit Dromedar (Paisagem com dromedário) von Carola Saavedra aus dem C.H.Beck Verlag . Érika hat sich auf eine Insel zurückgezogen und spricht ihre Gedanken auf ein Tonbandgerät. Diese Aufnahmen richten sich an Alex, mit dem sie das Leben und auch die gemeinsame Geliebte Karen teilte.

Ronaldo Wrobel: Hannahs BriefeRonaldo Wrobels bei Aufbau erschienener Roman Hannahs Briefe (Traduzindo Hannah) führt uns in das Rio der 1930er Jahre, wo gerade die Hetzjagd auf Kommunisten eröffnet wird. Der Schuhmacher Max Kutner, ein jüngst aus Europa eingewanderter Jude, muss für die Geheimpolizei Briefe aus dem Jiddischen übersetzen. Dabei stößt er auf die Korrespondenz einer gewissen Hannah, in die er sich verliebt.

Luis S. Krausz: VerbannungLuis Krausz erzählt in seinem  Roman Verbannung (Desterro), erschienen bei Hentrich&Hentrich, über die Vielschichtigkeit seiner jüdisch-österreichischen Herkunft sowie von den komplizierten Beziehungen seiner Familie sowohl zur brasilianischen Gesellschaft als auch zur deutschsprachigen Welt. Verbannung bezieht sich einerseits auf die Auswanderung der Wiener Juden und andererseits auf das permanente Gefühl der Entfremdung, das zu einer Idealisierung der verlorenen Heimat und zugleich in Einsamkeit und Isolation führt.

Alle Bücher im portugiesischen Original und in deutscher Übersetzung sind bei uns in der Buchhandlung erhältlich. Wir wünschen eine anregende Lektüre.

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Brasilien liest…

In der nächsten Woche beginnt die Leipziger Buchmesse, das Frühjahrstreffen der Buch- und Verlagsbranche. Traditionsgemäß stellt sich das Gastland der im Oktober stattfindenden Frankfurter Buchmesse schon in Leipzig vor – so auch in diesem Jahr.

Erwartet werden mit Carola Saavedra, Tatiana Salem-Levy, Ronaldo Wrobel, Rafael Cardoso, Age de Carvalho, João Almino, Luis Krausz, Ricardo Domeneck und Ronaldo Correia de Brito neun brasilianische Autorinnen und Autoren, die teilweise ihre druckfrischen, ins Deutsche übersetzten Romane präsentieren werden. Das Programm in  Leipzig ist umfangreich und kann hier komplett heruntergeladen werden, einen guten Überblick bietet wie immer auch der Terminkalender von nova cultura!. Das Leseprogramm beschränkt sich jedoch nicht nur auf Leipzig – einige Autoren werden auf der parallel stattfindenden LitCologne in Köln auftreten, darüberhinaus sind Veranstaltungen in Frankfurt und Berlin geplant. Zu den Lesungen in Frankfurt folgt ein separater Beitrag.

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Prêmio Jabuti 2012

Miriam Leitão und Stella Maris Rezende sind die Preisträgerinnen des diesjährigen Prêmio Jabuti in den Kategorien, Buch des Jahres „não-ficção“ bzw. „ficção“.

Als bestes Sachbuch wurde Leitãos Reportageband über die Geschichte der brasilianischen Währung Saga brasileira. A longa luta de um povo por sua moeda ausgezeichnet.

In der belletristischen Kategorie gewann mit Rezendes A mocinha do mercado central  etwas überraschend ein Jugendbuchtitel. Das Buch erzählt die Geschichte eines Mädchens aus dem ländlichen Raum Brasiliens, das sich auf eine Reise in verschiedene Städte begibt und dort andere Namen und Biografien annimmt.

Die Bücher des Jahres werden traditionell aus den Gewinnern der insgesamt 29 Kategorien des Prêmio Jabuti gewählt, die bereits im Oktober bekannt gegeben worden, eine Liste der Preisträger findet sich hier.

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Prémio Portugal Telecom für Valter Hugo Mãe

Der portugiesische Schriftsteller Valter Hugo Mãe ist mit dem Prémio Portugal Telecom in der Kategorie „Bester Roman“ ausgezeichnet worden. Prämiert wurde bei einer Zeremonie am Montag in São Paulo sein Roman A máquina de fazer espanhóis. Der Preis ist mit 50.000 Reais (ca. 18500 Euro) dotiert und wird jährlich verliehen. Weitere Preisträger sind Nuno Ramos für seinen Lyrikband Junco und der Camões-Preisträger Dalton Trevisan im Bereich Erzählung für O anão e a ninfeta.

 

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Luiz Ruffato am 13. November bei „Brasilesen“

Die letzte diesjährige Lesung der erfolgreichen Reihe

findet bereits in der kommenden Woche statt.

Luiz Ruffato (Copyright: Adriana Vichi)

Luiz Ruffato liest am Dienstag, dem 13.11.2012 um 19.30 Uhr

in der Stadtbücherei/Zentralbibliothek Frankfurt, Hasengasse 4

aus seinem Roman Es waren viele Pferde (Eles eram muitos cavalos),der eben in deutscher Übersetzung von Michael Kegler im Hamburger Verlag Assoziation A erschienen ist.

Als Sohn eines Popcorn-Verkäufers und einer Wäscherin kam Luiz Ruffato in Cataguases im Staat Minas Gerais auf die Welt, seine beruflichen Anfänge waren die eines Werkarbeiters. Hartnäckig absolvierte er ein Studium, wurde Journalist und gilt heute als einer der wichtigsten Erneuerer in der brasilianischen Prosa-Landschaft.

 

In 69 Szenen – Schlaglichtern, Stimmen, Gedanken – entwirft der erste Roman des brasilianischen Ausnahmeautors Luiz Ruffato ein kaleidoskopisches Bild der Megacity São Paulo mit ihrem Glamour, ihrem Elend, ihrer Verlogenheit und ihrem Schmerz, der sich in den Falten und Rissen zwischen spiegelnden und zerfallenden Hochhauslandschaften verbirgt. Die verschiedenen Szenen fügen sich zur Geschichte eines Landes, das von Gewalt und Entwurzelung gezeichnet ist. Jede der Geschichten hat eine eigene Stimme, einen eigenen Ton, eine eigene soziale Färbung.Mit fast paranoider Präzision gelingt es Luiz Ruffato, den Klang, die Gerüche, die Farben, die Angst einer 22-Millionen-Stadt poetisch exakt zu erfassen und zu dem verstörenden Porträt einer zerrissenen Gesellschaft zusammenzusetzen.

Luis Ruffato liest nicht nur in Frankfurt, sondern geht auf Lesereise, hier die Termine:

Berlin: 14. November, 19 Uhr, Wallstraße 57, Brasilianische Botschaft Berlin, im Rahmen des Festivals Berlinda veranstaltet von: Magazin BERLINDA. Moderation und Übersetzung: Michael Kegler.

München: 15. November, 19:30, Seidlvilla, Nicolaiplatz 1b, veranstaltet von: LUSOFONIA e.V. München. Moderation und Übersetzung: Wanda Jakob & Luísa Costa Hölzl

Zürich: 16. November, 18:00, Universität Zürich, Romanisches Seminar
Zürichbergstrasse 8, veranstaltet von: Romanisches Seminar
Moderation und Übersetzung: Albert von Brunn

Bern: 19. November, 20:00, ONO, Kramgasse 6, veranstaltet: von ONO und Artlink, Büro für Kulturkooperation
Moderation und Übersetzung: Michael Kegler

Salzburg 20. November, 19:00, Leselounge der Fachbibliothek Unipark, Erzabt-Klotzstraße 1, 1.UG, Universität Paris-Lodron von Salzburg, veranstaltet von: Universitätsbibliothek, Eintritt frei. Moderation und Übersetzung: Michael Kegler

Worms: 21. November, 20:00 Uhr, Heylsschlösschen, Schlossplatz 1. Veranstalter: Nibelungenmuseum in Kooperation mit Ki – School for living arts

Wien: 22. November, 19:00 Uhr, Brasilianische Botschaft Wien, Palais Rothschild, Prinz-Eugen-Straße 26, 1040 Wien. Organisation: Marina Corrêa, Institut für Romanistik, Universität Wien. Veranstalter: Rita de Cássia Scodeler, Brasilianische Botschaft in Wien. Moderation und Übersetzung: Marina Corrêa (Univ. Wien) und Uli Jürgens (ORF)

BrasiLesen weckt das Interesse und die Vorfreude für eine neue, hierzulande noch unbekannte  Schriftstellergeneration Brasiliens lenken und einen Vorgeschmack auf die vielen zu erwartenden Veranstaltungen im Jahr 2013 geben, wenn Brasilien zum zweiten Mal Gastland der Frankfurter Buchmesse sein wird.

BrasiLesen ist eine Iniatitive des Centro Cultural Brasileiro de Frankfurt (CCBF e.V.), dem Generalkonsulat von Brasilien, TAM Airlines, Litprom, der Literarischen Agentur MertinTFM-Centro do Livro und Empório VidaBio.

Im kommenden Jahr wird es – nicht nur in Frankfurt – zahlreiche Lesungen mit brasilianischen Autoren geben. Wir werden an dieser Stelle darüber informieren. Falls Sie unseren Newsletter erhalten möchten, schicken Sie uns bitte eine E-mail an info@tfmonline.de

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Marcelo Ferroni am 22. Oktober bei „Brasilesen“

Gleich nach der Buchmesse im Oktober wird die im letzten Jahr begonnene, inzwischen sehr erfolgreiche Reihe

fortgesetzt.

Marcelo Ferroni liest am Montag, dem 22.10.2012 um 19.30 Uhr

in der Stadtbücherei/Zentralbibliothek Frankfurt, Hasengasse 4

aus seinem Roman: Método prático de guerrilha, der im August in deutscher Übersetzung von Nicolai Schweder-Schreiner mit dem Titel Anleitung zum Guerrillakrieg – Ein Che Guevara-Roman bei Suhrkamp erschienen ist.

Marcelo Ferroni, 1974 geboren, lebt mit seiner Familie in Rio de Janeiro und arbeitet als Verleger. Anleitung zum Guerillakrieg ist sein preisgekröntes Debüt, für das er erst seit kurzem zugängliches CIA-Archivmaterial zusammengetragen und fiktionalisiert hat.

Marcelo Ferroni (copyright: Marcelo Ferroni)

Die Lesung ist wie immer zweisprachig portugiesisch-deutsch. Michael Kegler moderiert und übersetzt, der Eintritt ist frei.

BrasiLesen soll das Interesse für eine neue, hierzulande noch unbekannte  Schriftstellergeneration Brasiliens lenken und einen Vorgeschmack auf die vielen zu erwartenden Veranstaltungen im Jahr 2013 geben, wenn Brasilien zum zweiten Mal Gastland der Frankfurter Buchmesse sein wird.

BrasiLesen ist eine Iniatitive des Centro Cultural Brasileiro de Frankfurt (CCBF e.V.), dem Generalkonsulat von Brasilien, TAM Airlines, Litprom, der Literarischen Agentur MertinTFM-Centro do Livro und Empório VidaBio.

Marcelo Ferroni liest außerdem am 18.10. um 19.30 Uhr in München (Seidlvilla, Nicolaiplatz 1B, Organisation Lusofonia e.V.)  und am 23.10. um 19.00 Uhr im Ibero-Amerikanischen Institut in Berlin im Rahmen des Berlinda-Festivals.

Weitere Lesungen in der Reihe „Brasilesen“ finden in den kommenden Monaten statt. Geplant sind bisher (Änderungen vorbehalten): 

13.11. Luiz Ruffato

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