Tagesarchiv: 5. Oktober 2024

Buchempfehlungsabend am 8. November

Copyright: Antje Braga

Erstmals laden wir während der WuB – Woche unabhängiger Buchhandlungen zu einem Buchempfehlungsabend ein. Am Freitag, 8. November, ab 19.30 Uhr verraten Ihnen, was es Neues gibt aus dem Buchmarkt, welche Bücher von portugiesischsprachigen Autorinnen und Autoren gerade übersetzt wurden und bei welchen Titeln wir uns eine Übersetzung sehr wünschen würden.

Wir freuen uns auf einen interessanten literarischen Abend mit Ihnen zusammen in entspannter Atmosphäre bei einem Glas Wein. Veranstaltung in deutscher Sprache. Wir stellen übersetzte Bücher und Bücher im portugiesischen Original vor.

Der Buchempfehlungsabend findet im Rahmen der WuB – Woche unabhängiger Buchhandlungen statt und ist auch Teil von der zweiten Ausgabe der Veranstaltungsreihe „Buch&Bembel„, dem Programm von Mainlesen – einer Kooperation unabhängiger Frankfurter Buchhandlungen, zu denen wir natürlich auch gehören.

Eintritt frei.

Für Ihre Teilnahme bitten wir wegen der begrenzten Teilnehmerzahl um Vorabreservierung per Telefon (069-282647) oder E-mail (info@tfmonline.de) bis zum 05.11.

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Frankfurter Buchmesse 2024

Wie immer schneller als gedacht, ist es schon wieder Oktober und die Frankfurter Buchmesse steht vor der Tür.

Sie findet in diesem Jahr vom 16.-20. Oktober statt. Als Gastland präsentiert sich Italien mit vielen Neuerscheinungen und Lesungen auf dem Messegelände und in der Stadt.

Auch in diesem Jahr werden wir wieder mit einem kleinen Stand vor Ort sein, Sie finden uns mit einer Präsentation unseres Verlagsprogramms und Neuheiten aus der portugiesischsprachigen Verlagswelt in diesem Jahr in der neuen Halle 5.0 Stand B120, wie immer ganz in der Nähe der portugiesischen und brasilianischen Verlage.

Während der Buchmesse bleibt die Buchhandlung von Dienstag Nachmittag bis einschließlich Samstag geschlossen. Bitte nutzen Sie in dieser Zeit unser Onlineangebot.

Am 18. Oktober öffnen wir abends zu der schon hier angekündigten Lesung mit dem portugiesischen Autor Francisco Sousa Lobo.

Darüberhinaus möchten wir Ihnen gern folgende Veranstaltungen empfehlen:

Donnerstag, 17.10. 16.00-17.00 Uhr, International Stage (Foyer Halle 5/6)

Poetry around the Globe – mit Fabricio Corsaletti, Poet (Brazil), Oscar D. Campo Becerra, Himpar Editores (Colombia), Bibi Ukono, Griots Lounge Publishing (Nigeria)

Moderation: Mariela Nagele

How can poetry feed our urban life? What’s so special in this genre today? What can we learn from authors and independent publishers that still trust and publish poetry in different regions around the world?  Two publishers from the Frankfurt Invitation Programme and an award winning poet will give insides on poetry today.

Samstag, 19.10. , 16.00-17.00 Uhr, International Stage, Foyer Halle 5/6

Brazil – The rainforest and its inhabitants through the eyes of three illustrators – writers

Ein Gespräch mit Yana Marull, Patrícia Sant’Ana Scheld und Yana Marull, Moderation: Michael Kegler

Den kompletten Veranstaltungskalender der Buchmesse finden Sie hier.

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Gespräch mit Francisco Sousa Lobo am 18.Oktober

Copyright: Gustavo Bom/DN

Der portugiesische Comicautor Francisco Sousa Lobo, der im Oktober ein Literaturstipendium der Portugiesischen Botschaft/Instituto Camões in Berlin erhält, kommt zur Frankfurter Buchmesse.

Wir freuen uns auf ein Gespräch mit ihm am Freitag, dem 18. Oktober, 20.00 Uhr bei uns in der Buchhandlung.

Moderation und Übersetzung: Michael Kegler. Der Eintritt ist frei. Wir danken der Portugiesischen Botschaft/Instituto Camões für die Unterstützung.

Francisco Sousa Lobo wurde 1973 in Mosambik geboren. Er wuchs in Oeiras auf und arbeitete in Lissabon, bevor er nach London zog, wo er seit 2005 lebt und arbeitet. Das Werk des Comic-Autors mit einem Abschluss in Architektur und Kunst bewegt sich zwischen Dokumentation, Autobiografie und Fiktion.

Im Rahmen seines Stipendiums in Berlin ist Francisco Lobo dabei, einen kurzen Comic über seinen Aufenthalt in der deutschen Hauptstadt zu gestalten, und nimmt dabei die Kurzgeschichte „Der Büffel“ von Clarice Lispector als Ausgangspunkt.

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