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Lesung mit Fernando Amado Aymoré am 11. Juni

Dr. Fernando Amaro Aymoré

Am Donnerstag, dem 11. Juni um 19.30 Uhr laden wir ein zu einer Lesung mit dem brasilianischen Autor Fernando Amado Aymoré.

Der Eintritt ist frei, Michael Kegler moderiert (und übersetzt bei Bedarf). Wir bitten um Anmeldung per Mail info@tfmonline.de oder Telefon 069-282647.

Fernando Amado Aymoré hat unter dem Pseudonym Sofia Filone vor wenigen Wochen in Brasilien seinen ersten Roman A Letra X. Três Épocas. Um Crime veröffentlicht, den er bei uns in der Buchhandlung erstmals in Deutschland vorstellen wird.

Letra X ist ein historischer Kriminalroman, der sich über drei Epochen erstreckt vom 16. Jahrhundert über die 1930er Jahre bis in die Gegenwart. Der rote Faden, der die unterschiedlichen Zeitebenen verbindet, ist ein altes, unveröffentlichtes Manuskript, das von Überlebenden des Holocaust an die New Yorker Yeshiva Universität übergeben wurde.

Mitglieder einer extremistischen virtuellen Sekte namens „Para Bellum“ , die über die ganze Welt verstreut sind und auch als „Anhänger des Buchstabens X“ bekannt sind, wollen heute die Veröffentlichung des alten Manuskripts verhindern. Sie verfolgen systematisch alle, die an diesem Projekt an der Yeshiva-Universität beteiligt sind.

Fernando Amado Aymoré, geboren 1969 in Rio de Janeiro, kam zum Studium nach Deutschland und promovierte in Geschichte an der Universität Hamburg. Er ist außerdem vereidigter Übersetzer für die deutsche Sprache. Seit vielen Jahren lebt und arbeitet er in Frankfurt. Aktuell arbeitet Fernando Amado Aymoré am Institut für Romanistik der Goethe-Universität in Frankfurt.

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Neue Kinderbücher von Mia Couto und Helme Heine

Mia Couto: As sementes do céu

Kurz vor Jahresende ist ein neues Kinderbuch des mosambikanischen Autors Mia Couto erschienen und auch schon bei uns in der Buchhandlung eingetroffen. As Sementes do Céu mit wunderschönen Illustrationen von Susa Monteiro erzählt auf die Mia Couto eigene sehr poetische Weise eine Geschichte von großer Aktualität, in der es um die Erhaltung der Natur und gleichzeitig um einen Dialog der Generationen geht.

Ebenfalls neu, zumindest in portugiesischer Übersetzung, ist Três Amigos, die wunderbar zeitlose Geschichte aus der Feder des vor kurzem verstorbenen Autors Helme Heine. Franz von Hahn, Johnny Mauser und der dicke Waldemar heißen in der portugiesischen Übersetzung natürlich anders (Galo Francisco, Rato Joãozinho und Porco Valdemar), aber das Abenteuer der drei ist natürlich dasselbe und die Illustrationen sind einfach schön.

Viele weitere Kinder- und Jugendbücher in portugiesischer Sprache, sowohl aus Portugal als auch aus Brasilien gibt es natürlich bei uns in der Buchhandlung. Schauen Sie gern auch online vorbei.

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Lesung mit Anna Ballbona am 12. Dezember

Am Freitag, dem 12. Dezember, um 19.00 Uhr laden wir zusammen mit der Goethe-Universität Frankfurt zu einer Lesung mit der katalanischen Autorin Anna Ballbona ein.

Sie stellt ihr Buch Ich bin nicht da vor, das in der Übersetzung von Kirsten Brandt in diesem Herbst im Karl Rauch Verlag erschienen ist.

Die Veranstaltung ist zweisprachig Katalanisch-Deutsch, Kirsten Brandt moderiert und übersetzt. Der Eintritt ist frei.

Mila wurde Ende der siebziger Jahre in einem abgelegenen Viertel der Stadt geboren, eingeklemmt zwischen einer Autobahn, einem Friedhof und einem Industriegebiet. Das Leben der Bewohner war nicht immer leicht.
Als junge Frau flieht sie nach Paris und zieht schließlich nach Barcelona, wo sie als Lektorin arbeitet. Jetzt, da sie ein Kind erwartet, versucht sie die Gründe für die Fremdheit zu erklären, die sie immer begleitet hat, eine gewisse Ratlosigkeit gegenüber ihrer eigenen Herkunft. Sie reiht Erinnerungen und Worte aneinander und fragt sich, was sie wohl an ihre Tochter weitergeben wird.

Anna Ballbona: Ich bin nicht da

Anna Ballbona ist eine katalanische Journalistin und Schriftstellerin, die mehrfach für ihre Texte ausgezeichnet wurde. Sie schreibt für Zeitungen und Zeitschriften und arbeitet für Radiosender. Die Originalausgabe ihres Romans No soc aquí erhielt den renommierten Premi Llibres Anagrama de Novella.

Die Lesung findet im Rahmen der Tagung Jornada internacional: Literatura catalana. Arxius, mitjans, tendenciès der Goethe Universität statt , die vom Institut Ramon Llull und dem Deutschen Katalanistenverband unterstützt wird.

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Lesung mit Eduardo Quive am 28. November

Lesung mit Eduardo Quive

Am 28. November, um 19.00 UIhr laden wir zusammen mit dem Koordinierungskreis Mosambik ein zu einer Lesung mit dem jungen mosambikanischen Autor Eduardo Quive. Er liest Auszüge aus seinem Buch Mutiladas .

Michael Kegler moderiert und übersetzt, der Eintritt ist frei. Wir bitten wegen der begrenzten Platzanzahl aber um Reservierung.

Eduardo Quive veröffentlichte unter anderem die Bücher „Mutiladas“ (2024) und „Para onde foram os vivos“ (2022). Er ist einer der Gründer der Literaturbewegung Kuphaluxa (2009), Herausgeber der Literaturzeitschrift LITERATAS (2011-2021) und Schöpfer der Plattform CATALOGUS, die sich künstlerischen und literarischen Projekten widmet – darunter der Ausbildung und Veröffentlichung neuer literarischer Stimmen aus Mosambik, mit besonderem Schwerpunkt auf Frauen. Derzeit ist er Mitarbeiter der Stiftung Fernando Leite Couto in Maputo.

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