Archiv der Kategorie: brasilianische filme

Filme aus Brasilien und Portugal im Mal Seh’n Kino

Das Frankfurter Mal Seh’n Kino  zeigt im Juli zwei Filme aus Portugal und Brasilien.

Schon ab kommendem Donnerstag, 11. bis Mittwoch 17. Juli jeweils 22.00 Uhr
Diamantino (portugisiesche OmU)
Von Gabriel Abrantes und Daniel Schmidt, Portugal / Frankreich / Brasilien 2018, 97 Min.
Mit Carloto Cotta, Cleo Tavares, Anabela Moreira

Diamantino Matamouros ist ein weltberühmter Fußballstar, der nicht nur jede Menge Talent mitbringt, sondern auch eine gewisse Ähnlichkeit mit Christiano Ronaldo hat – kein Wunder, dass er nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch in den Medien eine ganz besondere Rolle spielt. Doch eines Tages sollte sich ändern: Er kann die Begegnung mit einem Flüchtlingsboot auf dem Mittelmeer einfach nicht vergessen. Mit seinen Gedanken ganz wo anders, verschießt er schließlich den wichtigsten Elfmeter seiner Karriere und beschließt kurz darauf, sich fortan für Flüchtlinge einzusetzen. Nur blöd, dass Diamantino das nicht allein zu entscheiden hat. Sein Management sowie eine rechtspopulistische Partei haben nämlich ganz andere Pläne mit dem erfolgreichen Fußballer. Was folgt, ist eine verrückte Odyssee zwischen Neo-Faschismus, Flüchtlingskrise und genetischer Modifikation…

In den darauffolgenden beiden Wochen läuft von Do. 18. bis Mi. 24. Juli jeweils 20.00 Uhr und
Fr. 26. bis Mi. 31. Juli jeweils 20.00 Uhr
Back to Maracana (OmU)
Von Jorge Gurvich, Deutschland / Brasilien / Israel 2019, 94 Min.
Mit Asaf Goldstein, Antônio Petrin, Hadas Kalderon

Der 40-jährige Roberto ist ein erfolgloser Geschäftsmann, der gerade eine Scheidung hinter sich hat und seit Kurzem wieder bei seinem Vater, in dessen 2-Raum-Wohnung in Tel Aviv lebt. Sein verwöhnter 12-jähriger Sohn Italy verachtet seinen Vater und hasst Fußball. Sein Großvater Samuel hingegen ist ein großer Fußballfan, hat aber gerade erfahren, dass er nicht mehr lange zu leben hat. Doch bevor er abtritt, möchte er sich noch seinen größten Traum erfüllen: Er möchte unbedingt das WM-Endspiel im Mekka des Fußballs, dem brasilianischen Maracanã-Stadion, erleben. Das Trio macht sich daraufhin in einem Wohnmobil auf den Weg zur Fußballweltmeisterschaft in Brasilien, was gleichzeitig eine Reise in ihr früheres Heimatland ist. Nach diesem Trip wird nichts mehr so sein, wie es einmal war.

Beide Filme werden im Original mit deutschen Untertiteln gezeigt.

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Brasilianische Filme in Cannes ausgezeichnet

Martha Batalha: Die vielen Talente der Schwestern GusmãoGroßer Erfolg für das brasilianische Kino. Gleich zwei Filme wurden beim diesjährigen Filmfestival in Cannes, das am Wochenende zu Ende ging, prämiert.

Regisseur Karim Aïnouz erhielt den Preis in der Sektion „Un certain regard“ für seine Romanverfilmung A vida invisível de Euridice Gusmão nach dem gleichnamigen Roman von Martha Batalha. Das Buch erschien auch bereits in deutscher Übersetzung von Marianne Gareis bei Insel.

Im Roman geht es um die Schwestern Guida und Eurídice, die sich im Rio der 1950er durchschlagen.

Die zweite Auszeichnung ging an den Regisseur Kleber Mendonça Filho für den Film Bacurau, ein Mystery-Science-Fiction-Drama, u.a. mit Sonia Braga und Udo Kier.

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CineBrasil im Filmforum Höchst 28.02.-06.03.

Vom 28. Februar bis zum 6. März präsentiert das Filmforum Höchst, Emmerich – Josef – Str. 46a, 65929 Frankfurt wieder das brasilianische Filmfest Cinebrasil, das einen Einblick in das aktuelle, vielfältige Filmschaffen des größten lateinamerikanischen Landes bietet und Filme vorstellt, die auf diversen Festivals ausgezeichnet wurden.

Eintritt 7 €  (Frankfurt Pass 3,50 €);  Anfahrt: S1 und S2, 10 min ab HBF bis BHF Höchst, von dort 4 min zu Fuß, Parkplätze am Marktplatz um die Ecke

Die Filme:

Do. 28.2., 19.30 Uhr Arábia, folgt den Notizen eines Arbeiters aus einer Aluminiumfabrik und erzählt aus dessenPerspektive  die sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen im Brasilien der letzten 10 Jahre.

Fr 1.3.
Selton Mello, BR 2017, 113 min.
Beruht auf dem Roman “Mein Vater aus Paris” von Antonio Skàrmeta und spielt in den 60er Jahren. Der junge Tony muss damit klarkommen, dass sein Vater die Familie vor Jahren verlassen und sich nie mehr gemeldet hat, doch dann kommt die Wahrheit über seinen Vater ans Licht.
Marcio Debellian, BR 2017,73 min., mit Maria Bethânia, Chico Buarque
Die Sambaschule Mangueira gewinnt im Karneval 2016 mit ihrer Hommage an Maria Bethânia, eine der berühmtesten brasilianischen Sängerinnen den ersten Preis. Der Dokfilm Fevereiros – Februartage nimmt anhand dieser Karnevalsfeier die Zuschauer mit auf eine spirituelle Reise zwischen Rio und Bahia.
Sa 2.3.
18.30 Fevereiros – Februartage (OmeU)
So 3.3.
18.30 Campo Grande (OmU)
Sandra Kogut, BR/ FR 2015, 108 min.
Zwei Kinder stehen vor einer Wohnung in Rio und behaupten der Eigentümerin Regina gegenüber, dass ihre Mutter sie bald abholen kommt. Doch wird sich dies auch bewahrheite?
Charly Braun, BR 2016, 90 min.
Marta und Manuela, angehende Schauspielerinnen und beste Freundinnen, möchten in Vermelho Russo – Russisch Rot ihr Leben ändern und in Moskau studieren. Schon bald gibt es Spannungen und Streit zwischen den beiden Frauen, ähnlich wie bei Tschechows Charakteren, die sie spielen.
Mo 4.3.
18.30 Vermelho Russo – Russisch Rot (OmeU)
Jeferson De, BR 2018, 90 min.
Di 5.3.
18.30 Arábia (OmU)
20.30 Campo Grande (OmU)
Mi. 6.3.
In JefersonDe’s Film CorrendoAtrás – Überlebens-künstler macht sich ein junger Mann voller Hoffnung, guter Laune und mit einer großen Portion Naivität auf den Weg, einen Jungen, dem zwei Zehen fehlen, zum großen Fußballstar zu coachen.
Edgard Navarro, BR 2017, 109 min.
Bené muss sich in Abaixo a Gravidade – Unterhalb der Schwerkraft entscheiden, ob er in seinem kleinen Heimatort bleibt, um seine schwere Krankheit durchzustehen, oder doch eine vielversprechende Therapie in einer großen Stadt beginnt.

Alle Filme werden in der Originalversion mit englischen oder deutschen Untertiteln gezeigt.

In Zusammenarbeit mit Cinema Negro von Sidney Martins in Berlin.

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Piripkura – am 6.12. im Kino

Das Frankfurter Kino Mal Seh’n zeigt am 6. Dezember um 18.00 Uhr den Film Piripkura – Die Suche nach den letzten ihres Volkes (portugiesische Originalfassung mit Untertiteln) von von Mariana Oliva und Renata Terra.

Es handelt sich um eine Dokumentation über die letzten beiden verbliebenen Überlebenden des Piripkura-Stammes.
Die brasilianischen Ureinwohner leben in einem Schutzgebiet im Bundesstaat Mato Grosso, wo sie alle zwei Jahre von der Fundação Nacional do Índio (FUNAI), einer Behörde zum Schutz der indigenen Bevölkerung des Landes, besucht werden, die sicherstellt, dass die Piripkura noch am Leben sind. Dabei geht es nicht nur um das Überleben dieser Kultur unddieses Stammes, sondern auch um den Erhalt des Regenwaldes, in dem die beiden Männerleben. Denn skrupellose Konzerne warten nur auf die Gelegenheit, auch dieses Stück Regenwald abzuholzen.

Im Anschluss an den Film findet ein Gespräch mit Thomas Schmidt von MISEREOR statt.

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Wo bist du, João Gilberto? – Verlosung zum Kinostart am 22.11.

WO BIST DU, JOÃO GILBERTO? des Schweizer Regisseurs Georges Gachot basiert auf dem Buch Hobalala von Marc Fischer und  ist wie der Bossa Nova ein melancholischer und nachdenklicher aber auch immer wieder leichter und humorvoller Film, der den Zuschauer in eine wunderbare Welt eintauchen lässt, in der die Musik und ihr Lebensgefühl alle Figuren, Orten und Situationen durchdringen.
Der Film, hier geht’s zum Trailer,  wird dabei zu einer doppelten Detektivstory: Marc Fischer, der Autor des Buches, ist auf der Suche nach dem geheimnisvollen João Gilberto, und Georges Gachot, der Autor des Filmes macht sich auf die Suche nach Marc Fischer. Ein indirektes aber zutiefst persönliches Portrait von João Gilberto, das erste überhaupt.

Zum Kinostart am 22.11. hat uns der Farbfilmverleih 2×2 Freikarten und ein Exemplar des Buches Hobalala zur Verfügung gestellt, die wir verlosen möchten. Schreiben Sie bis uns bis zum 15.11.  eine E-mail mit dem Betreff „João Gilberto“ an info@tfmonline.de.  Die Verlosung erfolgt direkt im Anschluss an den Einsendeschluss. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, es besteht kein Anspruch auf Barauszahlung. In Frankfurt wird der Film im Cinema am Roßmarkt gezeigt.

Datenschutz:

Zur Teilnahme an der Verlosung ist es nötig, dass Sie uns Ihre E-mail Adresse mitteilen. Sollten Sie gewinnen, werden wir Sie um Ihre Postadresse bitten, um die Freikarten bzw. das Buch  zusenden zu können. Wir verwenden Ihre Daten ausschließlich zur Durchführung der Verlosung  und geben diese nicht an Dritte weiter. Nach Abschluss der Verlosung werden Ihre Daten gelöscht. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie hier auf unserer Webseite.

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Maria Augusta Ramos: O processo, 6.10. im Filmmuseum

Filmbild aus „O Processo“

In Brasilien findet am 7. Oktober die Präsidentschaftswahl statt, und schon lange war die politische Situation nicht mehr so angespannt wie heute.

Das Filmmuseum in Frankfurt zeigt am Samstag, dem 6.Oktober um 17.30 Uhr den Dokumentarfilm O Processo von Maria Augusta Ramos, der einen analytischen Blick auf die umstrittene Amtsenthebung der brasilianischen Präsidentin Dilma Rousseff im Jahr 2016 wirft. Beobachtend und unkommentiert zeigt sie die Strukturen der Macht, das große Spektakel und die kleinen Details, die man selten zu sehen bekommt.

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Brasilianische Filme beim Lucas-Filmfestival

Lucas – internationales Filmfestival für junge Filmfans

Im Rahmen von LUCAS , dem internationalem Festival für junge Filmfans werden im September brasilianische Filme im Deutschen Filmmuseum gezeigt:

Am 21.09. 16:00 Uhr läuft Ferrugem von Aly Muritiba in einer Deutschlandpremiere

Ein Film, der sich mit der Wirkung der sozialen Netzwerke auseinandersetzt (empfohlen ab 14 Jahre)

Am 22.09., 11.00 Uhr wird Tito e os pássaros gezeigt, ein Animationsfilm von Gustavo Steinberg, Gabriel Bitarund André Catoto Dias (empfohlenen ab 9 Jahre)

Beide Filme werden im Original gezeigt, der deutsche Text wird live eingesprochen.

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Tropical Underground (Oktober 2017-Juli 2018)

Noch bis zum Juli nächsten Jahres läuft in Frankfurt die vom Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaften (auch TFM abgekürzt wie unsere Buchhandlung, aber nicht verwandt) organisierte Reihe Tropical Underground, die sich mit Revolutionen von Anthropologie und Kino beschäftigt.

Zur Reihe gehören Filmvorführungen mit Vorträgen im Filmmuseum, die morgen (17.11.) beginnende Ausstellung Variationen des wilden Körpers mit Fotografien von Eduardo Viveiros de Castro im Weltkulturenmuseum und im kommenden Mai eine Internationale Tagung im Museum für Angewandte Kunst.

Die „Lecture & Film“-Reihe im Filmmuseum setzt den Akzent dabei auf das Cinema Marginal der späten 1960er und 1970er und stellt dieses auch in den Kontext des Cinema Novo und der Tropicalia-Bewegung.  Es ist sicher eine der seltenen Möglichkeiten brasilianische Filme der 1960er und 1970re Jahre im Original und auf großer Leinwand zu sehen. Alle Veranstaltungen im Filmmuseum beginnen um 20.15 Uhr, der Eintritt ist frei, Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961220-220. Die Vorträge sind i.d.R. in englischer Sprache.

Das komplette Programm findet sich hier.

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Luiz Ruffato in Frankfurt am 4. und 6. November

Luiz Ruffato (Copyright: Adriana Vichi)

Luiz Ruffato kommt nach Frankfurt zurück. Am  04.11., 19.00 Uhr  im Haus am Dom stellt er den Spielfilm Redemoinho von José Luiz Villamarim vor, der nach einer Episode aus Feindliche Welt von Luiz Ruffato entstand. Der Film wird im Original mit englischen Untertiteln gezeigt.

Eintritt frei.

In einer brasilianischen Provinzstadt im Bundestaat Minas Gerais treffen sich unerwartet zwei Freunde nach langer Zeit. Luzimar und Gildo finden an Heiligabend zusammen und blättern in ihren gemeinsamen Erinnerungen, ziehen Bilanz über die jeweiligen Lebenswege, besprechen Freud und Leid – alles mit ausreichend Alkohol begossen.

Im Anschluss an den Film spricht Michael Kegler mit  Luiz Ruffato.

In Kooperation mit  Centro Cultural Brasileiro em Frankfurt.

 

Am Montag, 6.11.2017, 19.30 Uhr, erleben Sie Luiz Ruffato in einer neuen Ausgabe von

Er liest aus seinem Roman Teilansicht der Nacht (Vista parcial da noite), dem dritten Teil des Romanzyklus Inferno Provisório. Die deutschen Texte liest Jochen Nix, Michael Kegler moderiert und übersetzt. Eintritt frei.

Den Kindern soll es einmal besser gehen. Anstatt in gemieteten Verschlägen am Flussufer auf das nächste unweigerliche Hochwasser zu warten, baut, wer es sich leisten kann, im Stadtteil „Paraíso“ bescheidene Häuser aus Backstein, vier Zimmer, Wasserhahn in der Küche, Fernseher. Die siebziger Jahre sind auch in Brasilien der Militärdiktatur von vermeintlichem „Fortschritt“ geprägt. Doch im Hinterland ist alles ein wenig staubiger, weniger bunt, anders spektakulär. 

BrasiLesen ist eine Iniatitive des Centro Cultural Brasileiro de Frankfurt (CCBF e.V.), in Kooperation mit dem Generalkonsulat von Brasilien, LitpromTFM-Centro do Livro unterstützt von  Empório VidaBio .

Mit freundlicher Unterstützung von TAP Portugal.

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CineBrasil im Filmforum Höchst 16. – 22. März

Vom 16. – 22. März präsentiert das Filmforum Höchst, Emmerich – Josef – Str. 46a, 65929 Frankfurt wieder das brasilianische Filmfest Cinebrasil, das einen Einblick in das aktuelle, vielfältige Filmschaffen des größten lateinamerikanischen Landes bietet und Filme vorstellt, die auf diversen Festivals ausgezeichnet wurden.

Eintritt 7 €  (Frankfurt Pass 3,50 €);  Anfahrt: S1 und S2, 10 min ab HBF bis BHF Höchst, von dort 4 min zu Fuß, Parkplätze am Marktplatz um die Ecke

Die Filme:

TUDO QUE APRENDEMOS – DER GEIGENLEHRER erzählt von der heilsamen und emanzipierenden Wirkung der Musik für die Kinder einer Favela.

O ÚLTIMO DRIVE-IN – DAS LETZTE DRIVE-IN KINO erzählt von der Liebe zum Kino, indem ein Sohn versucht, das Auto-Kino seines Vaters zu retten.

O LOBO ATRÁS DA PORTA – DER WOLF HINTER DER TÜR gehört dem Genre des Thrillers an und beschäftigt sich mit der ab der Mittelklasse verbreiteten Angst der Entführung der eigenen Kinder.

VIDAS PARTIDAS – ZERBROCHENE LEBEN thematisiert das Problem der häuslichen Gewalt gegen Frauen, das in Brasilien leider sehr präsent ist, in diesem Falle in gutbürgerlichen Kreisen.

NISE: O CORAÇÃO DA LOUCURA – DAS HERZ DES WAHNSINNS ist die filmische Biographie der Psychiaterin Nise da Silveira, die sich in den 30er Jahren der Elektroschockmethode widersetzte und neue Wege in der Beschäftigungstherapie ging.

O SAMBA – MARTINHO DA VILA UND DIE SAMBASCHULE VILA ISABEL begleitet einen der berühmtesten Komponisten und Sänger des Samba und der Musica popular, Martinho da Vila, der seine Samba Schule in Rio de Janeiro vorstellt.

Im Dokumentarfilm 5X CHICO folgen fünf Filmemacher dem Lauf des São Francisco Flusses und dokumentieren so auch die Schönheit der brasilianischen Landschaft und das Leben in den verschiedenen Provinzen entlang des Flusses.

Alle Filme im portugiesischsprachigen Original mit deutschen oder englischen Untertiteln.

Filmbeschreibungen, Termine, Fotos und vor allem Trailer der Filme finden Sie hier:

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