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Prémio Literário Correntes d’Escritas geht an Luísa Costa Gomes

Das größte Literaturfestival Portugals, die Correntes d’Escritas im nordportugiesischen Póvoa de Varzim wurde heute traditionell mit der Bekanntgabe des Preisträgers des mit 20.000 Euro dotierten Prémio Literário Casino da Póvoa eröffnet.

In diesem Jahr wird der Preis an die portugiesische Autorin Luísa Costa Gomes verliehen. Die Jury (Ana Pereirinha, Carlos Vaz Marques, Isabel Lucas​, Isabel Pires de Lima und Carlos Quiroga) zeichnete sie für ihren Erzählband Afastar-se (erschienen bei Dom Quixote 2021) aus.

Die 13 Erzählungen dieses Buches haben alle mit dem Wasser zu tun und entstanden im Laufe von fünf Jahren. Luísa Costa Gomes (*1954) ist bekannt für die kurze Prosaform, gilt aber gleichzeitig auch als eine der renommiertesten Theaterautorinnen Portugals.

Bücher von Luísa Costa Gomes finden Sie bei uns in der Buchhandlung.

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Preisträger Prémio PEN 2009

Der portugiesische PEN-Club hat in diesem Jahr jeweils zwei Preisträger in den vier Kategorien (Prosa, Lyrik, Essay und bestes Debüt) prämiert.

Für den besten Roman wurden Dulce Maria Cardosos O Chão dos Pardais und Ilusão von Luísa Costa Gomes ausgezeichnet. Beide Romane haben vorher schon andere Literaturpreise erhalten. Der Preis ist in jeder Kategorie mit 5000 Euro dotiert (Debüt 2500 Euro) und wird von der Direcção Geral do Livro e das Bibliotecas (DGLB) unterstützt.

Die Preisträger der anderen Kategorien sind.

in der Kategorie Lyrik:
A.M. Pires Cabral, Arado (Cotovia) und
Maria da Saudade Cortesão Mendes, O Desdobrar da Sombra, seguido de Fragmentos de um Labirinto (Roma);

in der Kategorie Essay:
Fernando Guimarães, História do Pensamento Estético em Portugal (Presença) sowie
Manuel Gusmão, Finisterra – o Trabalho do Fim: reCitar a Origem (Angelus Novus);

Debüt:
Maria da Conceição Caleiro, O Cão das Ilhas (Sextante)
Ricardo Gil Soeiro, Iminência do Encontro: George Steiner e a leitura responsável (Roma)

 

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Prémio Fernando Namora

Die portugiesische Autorin Luísa Costa Gomes erhält für Ihren im letzten Jahr veröffentlichten Roman Ilusão den Literaturpreis Prémio Fernando Namora/Estoril Sol. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert.  Mehr als 50 Werke standen zur Auswahl. Die Jury, bestehend aus Vasco Graça Moura, Guilherme d’Oliveira Martins, José Manuel Mendes , Maria Carlos Loureiro, Manuel Frias Martins , Maria Alzira Seixo, Liberto Cruz,  Lima de Carvalho und Dinis de Abreu lobte insbesondere die exzellente Konstruktion des Romans und die ironische Auseinandersetzung mit typischen Verhaltensweisen in der aktuellen portugiesischen Gesellschaft.

Luísa Costa Gomes wurde in Lissabon geboren, sie studierte Philosophie und hat danach einige Zeit als Lehrerin gearbeitet. Heute widmet sie sich ausschließlich dem Schreiben.

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